
Für mich beginnt morgen eine einwöchige Fastenzeit. Ich weiß noch nicht, ob ich dann wie gewohnt bloggen werde oder ob ich die Zeit der Besinnung auch mit weniger Internet verbringen werde.
Und gleich habe ich dazu einen passenden Artikel gefunden.
Angesichts der Diskussion um die Klima-Erwarmung hat die Lübecker Bischöfin Barbel Wartenberg-Potter dazu aufgerufen, in der Fastenzeit den persönlichen Energieverbrauch zu senken und weniger Kohlendioxid zu erzeugen. Dazu gibt die Nordelbische Kirsche im Internet unter Kirche-Klimaschutz.de taglich einen aktuellen, praktischen Energie-Fasten-Tipp, um „die dringlich gebotene Energiewende auch im persönlichen Bereich einzulauten“, so die Bischöfin.
Der Klimaschutz-Beauftragte der Nordelbischen Kirche, Arnd Heling, sieht im „Energie-Fasten“ eine christliche Tugend und die gebotene Antwort auf die „Energie-Völlerei“ unserer Zeit. Um dieser „Todsünde“ Einhalt zu gebieten, bedürfe es der vier klassischen Kardinaltugenden, namlich Maßigung, Weisheit, Tapferkeit und Gerechtigkeit.
Quelle: CiW Wirtschaftsnachrichten









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Klimaschutz als Anlagetrend: Der Klima-Wandel und die öffentliche Diskussion über seine Auswirkungen beflügeln die Entwicklung neuer Produkte …
Danke für den ausführlichen Artikel – kann ich gut für mein Studium gebrauchen