Financial Times Deutschland berichtet über CSR

Wenn im Kommentar einer der größten Wirtschaftsblatter so deutlich über Corporate Social Responsibility (CSR) berichtet wird, werden wohl die Entscheidungstrager differenzierter darüber nachdenken.

Fazit: Nur wenn CSR in der Wertschöpfungskette verankert ist und nicht als reine PR-Maßnahme betrieben wird, hat es einen Nutzen für das Unternehmen.

Zitat:

“CSR ist umso besser, je enger sie mit dem Kerngeschaft des Unternehmens verbunden ist. Wer also Bier verkauft und vom Erlös einen Teil für den Schutz von Regenwaldern spendet, tut zwar etwas Gutes, macht aber keine gute CSR. Regenwald und Bier haben nun mal kaum miteinander zu tun, die Aktion ware ein durchsichtiger Marketinggag.”

“Die Bindung von CSR-Projekten ans Kerngeschaft bringt dreifachen Nutzen: Erstens leistet das Unternehmen dort einen Beitrag, wo es am meisten Know-how hat. Zweitens wird das Engagement konjunkturfest, weil man meist auch in schlechten Zeiten nicht gleich am Kerngeschaft spart. Drittens leistet CSR einen Beitrag dazu, das zu kapitalisieren, was ein Geschaft anstandig macht.”

Quelle: ftd.de

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