Britische Regierung plant “CO2-Label”

Der britische Umweltminister Ian Pearson hat Anfang dieser Woche einen Plan vorgestellt, der den Umwelteinfluß von Konsumgütern transparent darstellen soll.
Die Bewertungspunkte gehen über den gesamten Produktlebenszyklus und beinhalten im wesentlichen die Bewertung der Herstellung, Lieferung, Verpackung und Recyclingmöglichkeiten.
Am Ende soll – ahnlich der Nahrwertangaben – eine Übersicht auf das Produkt aufgedruckt werden, die dem ethischen Konsument eine Entscheidungshilfe bietet.

Das Labels kann auf freiwilliger Basis eingesetzt werden. Einer der größten britischen Einzelhandelskonzerne Tesco hat bereits angekündigt, das Label einzusetzen.

Ein komplexes Vorhaben, das hoffentlich gut angenommen wird. Ich hoffe, solch ein System wird es auch in Deutschland geben und ich finde, dass es noch auf soziale Auswirkungen wie z.B. Arbeitsbedingungen erweitert werden sollte.

Mehr Infos und Quelle: www.guardian.co.uk

Einen Kommentar hinterlassen

KarmaKonsum Newsletter abonnieren!KarmaKonsum PodcastKarmaKonsum Konferenz 2010