Die aktuelle Ausgabe der Marktforschungsfachzeitschrift Research & Results widmet dem Thema Karmakapitalismus ein ganzes Kapitel. Der Begriff wurde durch den Friedensnobelpreistrager Muhammad Yunus gepragt und war Titel des deutschen Trendtages des Hamburger Trendbüros.
Auszug:
Ethische Maßstabe wird der Karma-Kapitalismus auch Unternehmen auferlegen, die eher er klassischen kapitalistischen Sphare entstammen. Denn, da waren sich Norbert Bolz und Gastgeber Peter Wippermann einig, die Konsumenten sind dabei, nach Werten anstelle von – immer niedrigen – Preisen zu suchen. Dabei nehmen die Konsumenten die Unternehmen selbst ins Visier, und diese müssen unter anderem soziale Verantwortlichkeit beweisen.
Quelle: trendbuero.de










Oh, daher also – und ich fand “Karma-Konsum” nicht so toll, dabei war oder bin ich nur nicht up-to-date – shame on me
Hallo Gernot,
don´t worry – man kann ja nicht alles wissen. In der Tat hat mich Yunus mit dem Begriff inspiriert, denn er ist sehr treffend (gerade für mich als Yogalehrer, der sich intensiv mit der indischen Mythologie beschaftigt)
LG
Christoph