Man kennt sie aus internationalen Unternehmen und von entsprechenden Visitenkarten: Die Berufs- und Stellenbezeichnungen der “Chiefs” mit dem “C”-vorweg: CEO, CFO, COO, CMO, CTO …
Jetzt gibt es in den USA eine neue Bezeichnung: Der “CSO” – Chief Sustainability Officer. Dahinter verbirgt sich nicht der Öko-Wachhund, wie die NY-Times es bezeichnet, sondern vielmehr ein Verantwortlicher auf der obersten Ebene, der die Umwelt- und Sozialpolitik des Unternehmens strategisch steuert. Welche Aufgaben sich dahinter verbergen und welche Unternehmen diese Position schon besetzt haben, erfahrst Du in dem sehr interessanten Artikel der NY Times
Quelle: nytimes.com













Gut rechercheirt
Du bist sogar “gebasiced” worden (Verlinkung von basicthinking)… Für Blogger ja eine große Ehre
Hoffe, es bringt was für Deinen Traffic und macht die Welt weiter ein bischen grüner
Dass Unternehmen einen CSO brauchen ist aus meiner Sicht eher eine unglückliche Entwicklung…
Die Einführung einer solchen Struktur geht folglich per Definition mit einer Trennung zu den anderen Strukturen in einem Unternehmen einher… Welcher Bereich eines Unternehmens sollte denn nicht nachhaltig geführt werden? Im Prinzip gehört soetwas in eine Unternehmenskultur und m.E. nicht auf Vorstandsebene in einen von den anderen Bereichen strukturell abgetrennten Bereich…
Hallo Hagen,
danke für den Kommentar. Du hast Recht, aber ich denke, es ist ein erster Schritt, dem Thema Nachhaltigkeit mehr Gewicht auf oberster Ebene zu geben. Natütlich ist es dann die Herausforderung, die Nachhaltigkeitswerte in das Unternehmen zu verankern.
Christoph