Wir haben zwar in diesem Jahr gar keinen Weihnachtsbaum (nicht wegen der Ökologie – sondern, weil wir schlichtweg nicht zu Hause sind). Aber wenn wir einen gekauft hatten, ware die Info von Robin Wood sehr hilfreich gewesen.
Die Umweltschutz-Organisation weist in einer aktuellen Pressemeldung darauf hin, dass die meisten der rund 23 Millionen in Deutschland verkauften Christbaume aus Plantagen stammen, die gedüngt und mit Pestiziden bespritzt werden – eine enorme Belastung für Böden und Gewasser.
Christbaum-KauferInnen sollten daher auf die Siegel des FSC (Forest Stewardship Council) und des Naturland-Verbandes an den Baumen achten. Diese Zertifikate erhalten nur Forstbetriebe, die auf Kahlschlage, Düngungen, Entwasserungsmaßnahmen und Pestizide verzichten.
Eine Liste der nachhaltigen Verkaufsstellen nach Bundeslandern gibt es hier als PDF-Datei.
Via oekolandbau.de










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