Für alle die sich für sozioökonomische Einteilungsversuche der Gesellschaft interessieren, habe ich einen Beitrag der amerikanischen Firma Experian Local Market Services gefunden. In dem schlagt die Productmanagerin Angelika Kaprelian vor, den grünen Markt- oder besser die Green Consumers, in vier Gruppen einzuteilen:
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Leider gibt es keine Erlauterung zu den Grundlagen und der statistischen Stichprobe. Aus Marketingsicht aber trotzdem ein interessanter Film um die ökonomisch noch wenig erforschte Bedeutung von uns Lohas weiter zu konkretisieren.
Obwohl der ökonomische und konsumistische Bereich der Lohas ein absolut wichtiges Feld darstellt, sollten wir aber dennoch nicht vergessen, dass es sich – wie es der Name ja schon sagt – um einen Lebensstil handelt. Dieser drückt einen Lebensentwurf auch jenseits des Konsums (z.B. in Freizeit, Mediengebrauch oder kultureller Praxis) als Vehikel der Stilisierung des Lebens aus.
Vor allem qualitativ messbare Größen wie Motivation, Einstellungen, Wertorientierungen und Selbstbilder können am Ende auch Handlungsstrategien und daraus resultierende Verhaltensmuster wie ethischen Konsum erklaren. Die Gliederung der Gesellschaft in vier (soziale) Typen ist zwar informativ aber sicher noch nicht differenziert genug.
Angesichts der breit diskutierten Hypothesen zum Wandel der Sozialstruktur im Zuge von Individualisierungs- und Pluralisierungsprozessen unserer Gesellschaft gibt es sicher noch so manche interessante wissenschaftliche und ökonomische Ansatze zu erkunden: Denn „nur wer genügend Licht ins Dunkel bringt, ist auch sicher auf der Straße unterwegs“.










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