Dieses Wochenend-Haus ist als bestes Privathaus des Wallpaper Magazin Design Awards 2008 gewahlt worden. Die Arbeit der japanischen Architekten Makoto Takei und Chie Nabeshima, zeigen einen Rückzugsort aus der hastigen Geschaftigkeit Tokyos in einem erstaunlichen Beispiel, wie Kreativitat, Design und Energieeffizienz koexistieren können.
Unter der üppigen grünen Vegetation der Baumen eines japanischen Waldes haben die Architekten ein Wohnparadies geschaffen, das jedes LOHAS Herz höher schlagen laßt. Zumindest meins.















Naja, die Optik ist Geschmackssache. Mir fallt nur auf den ersten Blick auf, dass man in diesem Haus keinerlei Rückendeckung hat. Man sitzt auf dem Prasentierteller.
Als Rückzugsmöglichkeit funktioniert es also nur, wenn der Wald in dem es steht dicht genug und vor Besucherblicken sicher ist.
Typisch Architekt halt, hübsch anzusehen aber leider völlig unbewohnbar
Gerhard Zirkel
Ich finde es eigentlich richtig schick und hatte nicht gedacht, dass sich Glas so gut in einen Wald einfügen lasst. Das es so offen ist, stört schon ein bisschen, aber evtl. sind die Fenster ja verdunkelbar oder es gibt eine entsprechende Lösung. Aber mitten so im Wald leben ist schon schön.