
Von Motown zu Growtown. Die wachsende internationale Lebensmittelknappheit, verbunden mit hohen Energiekosten, ist ohne Zweifel eines der großen Probleme der Zukunft und zwingt uns zum Umdenken. Alternativen und neue Ansatze entstehen dabei in der Regel nicht im Mainstream.
Die Stadt Detroit war lange Zeit der Nabel der US-Motorenindustrie. Danach hat die Stadt einen massiven Exodus der Bewohner (und Industrien) erlebt. Social Business-Projekte nutzen jetzt brachliegende Orte für Urban Farming:
Für viele Bürger eine Gelegenheit aus der Krise um sich selbst mit Arbeit, Nahrung und Lebensqualitat zu versorgen. Brachland wird zu stadtischen Bauernhöfen und Gemeinschaftsgarten und dient so der Lebensmittelproduktion.
Das fördert den Klimaschutz, die Recourcenschonung und soziale Qualitaten bei sinkenden Energie- und Versorgungskosten. Eine sehr sehr ausbaufahiges Konzept, wie ich finde.
via: bbc










Fruchtbares Land inmitten der Stadt zu nutzen war schon nach dem Krieg im Berliner Tiergarten ein Thema, hier und hier.
[...] Urban Farming Initiative in Detroit. Karmakonsum berichtete bereits im Jahr 2008 über den Wandel de… [...]