Privates Glück ist für Studenten wichtiger als beruflicher Erfolg. Das ist das Ergebnis einer reprasentativen Umfrage unter 6.000 Studenten des Hochschul- Informationssystems (HIS) in Zusammenarbeit mit dem Magazin Zeit Campus, die in der Süddeutschen veröffentlicht wurde.
Die beruflichen Ziele schatzten die Studierenden weniger wichtiger ein als bei einer ahnlichen Studie vor fünf Jahren. Wahrend damals 57 Prozent eine leitende Funktion anstrebten, waren es jetzt nur noch 47 Prozent. Das Ziel, sich Familie und Partnerschaft zu widmen, erfuhr dagegen einen Zuwachs um fünf Prozentpunkte auf 72 Prozent.
Hier sieht man ganz deutlich, dass der LOHAS Trend – dazu zahle ich das Bedürfnis nach Work-Life-Balance und privatem Glück als wichtige Gesundheitsfaktoren – nicht nur den Konsum beeinflusst, sondern alle Wirtschaftsbereiche. Die Herausforderung für Unternehmen im War for Talents ist es, den Menschen wieder Sinn in ihrer Arbeit zu geben und die Vereinbarung von Familie und Beruf zu fördern.
Hier würde die von Götz Werner im Rahmen des bedingungslosen Grundeinkommens geforderte Entkopplung von Geld und Arbeit dazu beitragen. Nach diesem Ansatz müssten die Unternehmen namlich noch starker sich engagieren, um die Menschen zum Arbeiten zu bewegen …
via: zen-pop.de













Sueddeutsche.de: Umfrage unter Studenten – Privates Glück statt Karriereleiter…
Studenten sind Familie und Partnerschaft wichtiger als die berufliche Karriere. Das ist das Ergebnis einer Umfrage eines Studentenmagazins
Das private Glück ist für Studenten heute wichtiger als die berufliche Karriere. Das ist das Ergebnis …