Fair Trade Man – der erste Tag

Puh, komme gerade von unserem Trip aus Berlin nach Hause. Heute habe ich hauptsachlich unterwegs Bananen gegessen und eben noch eine Portion Quinua-Nudeln mit Tomaten & Basilikum-Sauce … ganz lecker …

Hier das Video vom heutigen Tag mit der Bitte um Kommentare und Feedback … stay fair :-) Morgen gehe ich erst mal in den Weltladen einkaufen, um mich einzudecken …

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13 responses to “Fair Trade Man – der erste Tag”

  1. Sjörn Plitzko

    Schön gemacht, Bruder!
    Bin wirklich gespannt auf weitere Folgen.
    Ich wünsch dir nur das Beste.

  2. Krauß

    Hey fair trade man,
    die Idee ist super, ich glaube zwar das es schwierig werden kann, wenn man keinen Shop in der Nahe hat. Aber du halst dich ja scheinbar eh in Großsadten auf. Es ware bestimmt noch mal eine Nummer schwieriger, wenn du nur einen gewissen Geldbetrag zur verfügung hattest. Das ware eigentlich auch mal eine Interessanter Aspekt.Vielleicht machst du ja noch mal einen Versuch?! Oder wenn ihr mal freiwillige braucht…ich würde dies auch tuen :)

    Ich werde deine zwei Wochen gespannt verfolgen.
    Lieben Gruß Swantje

  3. Phil

    ich bin ja dafür, dass du dein versuch für 4 wochen machst! scheide einen film und nenn ihn “SUPER FAIR ME” … die etwas andere sorry von “super size me”!!!
    wird ein kassenschlager!

  4. Steff

    Hi Chrisi, kratzt Du Dich bei dem Video am Popo oder war das Hosentaschen Yoga für Arme?
    Und nicht vergessen: SCHÖN DIE KOMMENTARE ZENSIEREN!
    Hatten die in der DDR auch gemacht und die Chinesen machen das heute noch so.
    Da Du ja den ganzen Tag gutes Tust, solltest Du Dich einfach mal über störende Dinge wie Meinungsfreiheit hinwegsetzen.
    Wieso schreibst Du nicht auf der Website, dass Du unliebsame Kommentare löschst?

  5. Gernot

    Oh je, geht es nur mir so, aber die Aufnahme ist sehr leise und damit schwer zu verstehen.

    Davon abgesehen zwei grundsatzliche Sachen:

    Erstens, finde ich deinen Versuch sehr mutig!

    Und zweitens stellt sich mir die Frage ob es nur Fairtrade-Produkte sein dürfen, oder aber auch z.B. die Hand in Hand von Rapunzel oder ahnliche?

    Alles Gute – Gernot (Almende.info!) ;-)

  6. Markus

    Hey!

    Find ich ne super Sache! Ich hoffe Du teilst uns dann auch mit, wieviel Dich der “Spaß” gekostet hat :)

    Grüße und weiter so
    Markus

  7. Horst

    Geil gemacht. Richtig spannend. Großes Kompliment. Ich freu mich auf die nachste Folge. Vielleicht übergehe ich Feedburner um schneller ran zu kommen… 8-)

  8. Christoph

    @ alle, die die Idee gut finden – danke :-)

    @ gernot: Ich nehme alle Produkte, die ich im Weltladen bekommen kann oder die das Transfair siegel tragen …

    @ Steff: Ich lösche keine Kommentare, selbst so destruktive wie den von Dir nicht. Ps. Mich hat es am Unterschenken gejuckt :-)

  9. Sjörn Plitzko

    @Steff: Und selbst wenn er sich am Skrotum kratzt, ich hatte deinen Kommentar gelöscht. Er ist unverschamt & unwahr. Die Meinungsfreiheit ist viel wert, da gebe ich dir recht – aber sich im “eigenen Haus” per Vergleich als diktatorischer Zensor diffamieren zu lassen muss man sich nicht bieten lassen, oder?

  10. roland

    Erst mal ein großes Lob für die Initiative.
    Ich frage mich nur, Wieso du mit “fair gehandelten Lebensmitteln” nur Produkte aus dem Weltladen oder solche mit dem Label “Fair Trade” in Betracht ziehst. Warum kann man nur Bananen essen und darf keine Milch trinken? Bezieht sich den Fair Trade nur auf das Label und die darunter verkauften Produkte?
    Was ist mit Produkten von einem Hofladen, einem Bauernmarkt, einem Bergbauern, …?
    Die Bandbreite ist doch unendlich groß.
    Sollten wir nicht langsam erkennen, dass fairer Handel auch hier bei uns selbst nötig ist, damit Bauern endlich nicht Quantitat, sondern Qualitat produzieren.
    Bei uns gibt es seit einiger Zeit “A Faire Milch” (http://www.afairemilch.at). Bei der Initiative fehlt noch einiges (z.B. bio), aber sie zeigt, was Fairness gegenüber unseren Bauern sein kann.

    Viel Spaß bei deinem Versuch jedenfalls und vielleicht musst du dich ja gar nicht wirklich vegan und nur mit Bananen ernahren :-)

  11. Christoph

    Danke Sjörn zum Kommentar zu Steff – vielleicht sollte ich tatsachlich meine Kommentarpolitik überdenken und solch destruktiven Inhalten kein Forum bieten. Danke.

  12. PTU

    für den “selbstversuch” ist es sicher ein nachvollziehbares vorgehen, dass du nur produkte mit “fairtarde” zertifikat konsumieren möchtest. aber im bezug auf den alltag frage ich mich, ob fairtrade-siegel auf heimischen produkten überhaupt sinn machen würden. ganz konkret ist mir das bei den von dir angesprochenen fehlenden fairtrade-milchprodukten aufgefallen. das gleiche gilt aber für alle heimischen produkte. wenn man versucht lokal- und regionalhergestellte bio-produkte zu kaufen, gehe ich davon aus, dass die sachen nicht unter ausbeuterischen bedingungen hergestellt wurden.

    oder anders: ist das fairtrade label nicht nur für produkte gedacht, die aus sog. drittwelt- oder schwellenlandern kommen, wo man sich ansonsten nicht auf die sozialstandarts verlassen kann? wenn ich aber apfel aus dem altenland, kase aus der schweiz oder bio wein aus baden kaufe, brauche ch doch nicht noch ein zusatzliches fairtrade label.

    die von dir angesprochene einschrankung ist damit also nur auf das label bezogen korrekt, defakto sollte es etwas anders aussehen, oder?

  13. betterandgreen

    Make Trade Fair – Aktionswoche für fairen Handel…

    Make Trade Fair – Thom Yorke
    In der Woche vom 11. – 17. April startet Oxfam die Make Trade Fair Global Week of Action. Diese Woche soll dazu dienen, Solidarität mit unfair behandelten Farmern/Bauern auf der ganzen Welt zu zeigen und Aufmerksamkeit…

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