Fair Trade Man – der zweite Tag

Heute war ich im Weltladen in Bornheim einkaufen und habe mich mit einem Basissortiment eingedeckt …

Mein Frühstück bestand aus einem leckeren Polenta-Tockenobst-Nußbrei (Rezept folgt spater – vielleicht koche ich den morgen wieder und halte mal mit der Kamera drauf …) Heute Mittag esse ich Reste von gestern – Nudelsalat quasi. Zwischendurch ein paar geröstete Erdnüsse und Bananen. Stay fair.

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7 responses to “Fair Trade Man – der zweite Tag”

  1. Grass Routes

    hi fair trade chris man,

    hab gerade ein Fair Trade Avocado zuhause. Soll ich’s dir mal per post zuschicken?

  2. Gundula

    Die Palette der fair trade Produkte ist ja wirklich schon sehr groß – das hatte ich nicht gedacht…
    Eine gute Idee, Deine geplanten 14 Tage – wievil % teurer sind die Produkte eigentlich? Und wiewit ist fairtrade auch bio? Gibt es da eine Verbindung? Die Verkauferin hatte etwas erwahnt, daß Bio dieses Jahr das Wochenthema sei…

    laß es Dir schmecken, Gundula

  3. Frische Mangos

    Hallo FairTradeMan,

    frische fair gehandelte und frische Mangos bekommst Du im
    Bioladen..

    Guten Appetit!

  4. Faire Woche Man

    Hi Christoph,
    super Idee – bin echt gespannt auf Deine Erlebnisse, aber mehr als zuversichtlich, dass Du . Hier noch ein Tipp: Die anerkannte Fairhandelsorganisation Kipepeo bietet jeden Menge frische Früchte in fair+bio Qualitat an: http://www.kipepeo.com/produkte.htm
    Kurz zur Frage von Gundula: Die Faire Woche hat dieses Jahr das Motto “Doppelt Gut! Bio im Fairen Handel”. Mehr als 70% der fair gehandelten Produkte stammen aus Bio-Anbau. Durch die Mehreinnahmen und vor Allem der langfristigen partnerschaftlichen Zusammenarbeit und Beratung ermöglicht der Faire Handel Bauern in Entwicklungslandern oftmals erst die Umstellung auf Bio-Anbau.

  5. Gernot

    Du bist mit deinen laufenden ja, ja’s ja der Traum jeder Verkauferin ;-)

  6. klaus-martin meyer

    Ist vielleicht das “Fair Trade”-Siegel das Problem?
    Angenommen man kauft direkt vom Bauern gerade frische deutsche Bio-Äpfel, die von erntehelfern, die fair bezahlt werden, dann ist das doch ein fairer Handel.
    so gesehen, muss doch auf frische produkte nicht verzichtet werden.
    warum wird fair trade immer nur auf fairen Aupenhandel beschrankt?

    grusz aus der friedensstadt osnabrück
    klm

  7. Rita Bock

    Ich schließe mich klaus-martin meyer an.

    Ich bin sehr für Fair Trade, aber für Produkte, in auch in Deutschland produziert werden, muss es doch nicht sein. Brot, Milchprodukte, Äpfel, Gemüse sollte man lieber regional beziehen, das ist dann auch noch günstig für die CO2-Bilanz.

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