<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Nike: Just do the ecolution</title>
	<atom:link href="http://www.karmakonsum.de/2008/11/11/nike-just-do-the-ecolution/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.karmakonsum.de/2008/11/11/nike-just-do-the-ecolution/</link>
	<description>A New Spirit in Business - LOHAS und LOVOS Portal</description>
	<lastBuildDate>Sun, 05 Feb 2012 09:43:17 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Nike Gott</title>
		<link>http://www.karmakonsum.de/2008/11/11/nike-just-do-the-ecolution/#comment-1523</link>
		<dc:creator>Nike Gott</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 11:15:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.karmakonsum.de/nike-just-do-the-ecolution,1306,2008-11.html#comment-1523</guid>
		<description>was für ein Müll der erste comment von WL, du hast keine Ahnung und Nike gehört zu den Top 3 ausrüstern in dem von dir erwähnten Artikel wird Nike nirgendwo als Qulitativ schlecht beschrieben aber du behautest das einfach mal du NULL. DA steht nur Nike wäre ethnisch nur bei 8 Punkten gegenüber anderen anderen die 10 haben ja aber auch sehr schwer denn wenn nike alle arbeiter wie einen deutschen bezahlen würde läge der durchschnittliche Schuhpreis so ca bei 350 Euro .. also genau meine Grössenordnung, nicht, Ich scheiss auf eine gerechte Welt wenn ich dann Barfuss gehen muss und unter einer Brücke lebe. also eure Forderung== wir sollen alle Arbeitslos obdachlos und arm sein damits irgendwelchen sich Jährlich reproduzierenden Asiaten besser geht ??????????
	NNNEEEVVVEEERRR</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>was für ein Müll der erste comment von WL, du hast keine Ahnung und Nike gehört zu den Top 3 ausrüstern in dem von dir erwähnten Artikel wird Nike nirgendwo als Qulitativ schlecht beschrieben aber du behautest das einfach mal du NULL. DA steht nur Nike wäre ethnisch nur bei 8 Punkten gegenüber anderen anderen die 10 haben ja aber auch sehr schwer denn wenn nike alle arbeiter wie einen deutschen bezahlen würde läge der durchschnittliche Schuhpreis so ca bei 350 Euro .. also genau meine Grössenordnung, nicht, Ich scheiss auf eine gerechte Welt wenn ich dann Barfuss gehen muss und unter einer Brücke lebe. also eure Forderung== wir sollen alle Arbeitslos obdachlos und arm sein damits irgendwelchen sich Jährlich reproduzierenden Asiaten besser geht ??????????<br />
	NNNEEEVVVEEERRR</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lieber LOVOS</title>
		<link>http://www.karmakonsum.de/2008/11/11/nike-just-do-the-ecolution/#comment-1522</link>
		<dc:creator>Lieber LOVOS</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 14:40:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.karmakonsum.de/nike-just-do-the-ecolution,1306,2008-11.html#comment-1522</guid>
		<description>@Peter: In gewisser Weise IST nike dazu gezwungen. Spatestens mit dem Schritt an die Börse ist das Ding idR gelaufen. Dort werden Renditeerwartungen an die Unternehmen gestellt, die sie kaum erfüllen können.
	Eigentlich liegt der Hase schon viel früher begraben: Letztlich in der globalen Inkonkurrenzsetzung von Unternehmen, die ausschließlich der Gewinnorientierung folgen.
	Was passiert, wenn sich ein Unternehmen sozial gerecht oder ökologisch nachhaltig verhalt. Außer wenn ein paar Karma-erleuchtete Lohas dieses honorieren (was aber ein gewisses Maß an Bewusstsein und Geld benötigt), haben sie einen Wettbewerbsnachteil. Und zwar einen systematischen. Sie sind anderen gegenüber, die dieses nicht tun, durch ihr Verhalten immer im Nachteil.

	Welches ist das erfolgreichste Unternehmen der Welt? Wal-Mart.
	Wie haben die das hinbekommen?
	Durch ökologische Produkte? Durch sozial gerechtes Verhalten ihren Angestellten gegenüber?
	Nein, das genaue Gegenteil: Systematische Ausbeutung der Belegschaft durch Verhinderung von Gewerkschaftsbildung, Diskriminierung von Frauen und Migranten, Lohnzahlungen unterhalb des Existensminimums, ...
	Sie haben sich nur gemaß der Anreize verhalten.
	Ein weiterer Anreiz kommt hinzu. Die durch den Lohn nicht finanzierbaren Krankenversicherungen oder anderen Lebensnotwendigkeiten wurde vom Staat übernommen. Das sind zusatzliche Hilfen vom Staat, der diese maximale (eine andere gibt es nicht) Gewinnmaximierung von Wal-Mart noch unterstützt.

	Es ist auch falsch, irgendeinen Ex-Chef von Nike zur Verantwortung zu ziehen, weil der das Unternehmen an die Börse gebracht hat. Alles andere ware sau dumm gewesen. Sau dumm, wenn innerhalb der Regeln der Wirtschaft bleibt. Sonst ware Nike vielleicht heute von Adidas oder Puma geschluckt worden.

	Das System verantwortlich machen, geht ja nicht wirklich. Wer soll denn da zur Anklagebank getragen werden. Auch wenn mir Großkonzernbashing eigentlich ganz sympathisch ist, so sind sie nur diejenigen, die das Spiel am besten verstanden haben. Genauso wie der persönliche Angriff von Ackermann und Konsorten geht das am Problem vorbei.

	Ich will gar keinen Schuldigen, den ich zur Rechenschaft ziehen kann. Ich will, dass es besser lauft (d.h. ökologischer und sozial gerechter) und zwar nicht durch standiges Ausbessern, sondern durch systematische Anreize. Warum werden die hier auch vertretenen Kleinunternehmen wie Zündstoff oder fairliebt (Sascha und Matthias) nicht systematisch für ihre korrekte Produktion unterstützt? Durch steuerliche Vorteile, Wettbewerbsvorteile gegenüber nike, Abschaffung von Gewinnorientierung und Einführung von Gemeinwohlorientierung, ... So ein System muss man doch basteln können!?

	Schuldigensuche macht keinen Spaß und ist mir zu destruktiv. Ich will was aufbauen.
	Man muss nur wissen, wer welche Interessen verfolgt (verfolgen kann), damit man weiß, wer auf welcher Seite steht.
	Und nike steht nicht auf meiner und damit ich nicht auf nike-Seite.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Peter: In gewisser Weise IST nike dazu gezwungen. Spatestens mit dem Schritt an die Börse ist das Ding idR gelaufen. Dort werden Renditeerwartungen an die Unternehmen gestellt, die sie kaum erfüllen können.<br />
	Eigentlich liegt der Hase schon viel früher begraben: Letztlich in der globalen Inkonkurrenzsetzung von Unternehmen, die ausschließlich der Gewinnorientierung folgen.<br />
	Was passiert, wenn sich ein Unternehmen sozial gerecht oder ökologisch nachhaltig verhalt. Außer wenn ein paar Karma-erleuchtete Lohas dieses honorieren (was aber ein gewisses Maß an Bewusstsein und Geld benötigt), haben sie einen Wettbewerbsnachteil. Und zwar einen systematischen. Sie sind anderen gegenüber, die dieses nicht tun, durch ihr Verhalten immer im Nachteil.</p>
<p>	Welches ist das erfolgreichste Unternehmen der Welt? Wal-Mart.<br />
	Wie haben die das hinbekommen?<br />
	Durch ökologische Produkte? Durch sozial gerechtes Verhalten ihren Angestellten gegenüber?<br />
	Nein, das genaue Gegenteil: Systematische Ausbeutung der Belegschaft durch Verhinderung von Gewerkschaftsbildung, Diskriminierung von Frauen und Migranten, Lohnzahlungen unterhalb des Existensminimums, &#8230;<br />
	Sie haben sich nur gemaß der Anreize verhalten.<br />
	Ein weiterer Anreiz kommt hinzu. Die durch den Lohn nicht finanzierbaren Krankenversicherungen oder anderen Lebensnotwendigkeiten wurde vom Staat übernommen. Das sind zusatzliche Hilfen vom Staat, der diese maximale (eine andere gibt es nicht) Gewinnmaximierung von Wal-Mart noch unterstützt.</p>
<p>	Es ist auch falsch, irgendeinen Ex-Chef von Nike zur Verantwortung zu ziehen, weil der das Unternehmen an die Börse gebracht hat. Alles andere ware sau dumm gewesen. Sau dumm, wenn innerhalb der Regeln der Wirtschaft bleibt. Sonst ware Nike vielleicht heute von Adidas oder Puma geschluckt worden.</p>
<p>	Das System verantwortlich machen, geht ja nicht wirklich. Wer soll denn da zur Anklagebank getragen werden. Auch wenn mir Großkonzernbashing eigentlich ganz sympathisch ist, so sind sie nur diejenigen, die das Spiel am besten verstanden haben. Genauso wie der persönliche Angriff von Ackermann und Konsorten geht das am Problem vorbei.</p>
<p>	Ich will gar keinen Schuldigen, den ich zur Rechenschaft ziehen kann. Ich will, dass es besser lauft (d.h. ökologischer und sozial gerechter) und zwar nicht durch standiges Ausbessern, sondern durch systematische Anreize. Warum werden die hier auch vertretenen Kleinunternehmen wie Zündstoff oder fairliebt (Sascha und Matthias) nicht systematisch für ihre korrekte Produktion unterstützt? Durch steuerliche Vorteile, Wettbewerbsvorteile gegenüber nike, Abschaffung von Gewinnorientierung und Einführung von Gemeinwohlorientierung, &#8230; So ein System muss man doch basteln können!?</p>
<p>	Schuldigensuche macht keinen Spaß und ist mir zu destruktiv. Ich will was aufbauen.<br />
	Man muss nur wissen, wer welche Interessen verfolgt (verfolgen kann), damit man weiß, wer auf welcher Seite steht.<br />
	Und nike steht nicht auf meiner und damit ich nicht auf nike-Seite.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.karmakonsum.de/2008/11/11/nike-just-do-the-ecolution/#comment-1521</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 19:21:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.karmakonsum.de/nike-just-do-the-ecolution,1306,2008-11.html#comment-1521</guid>
		<description>Also erstens finde ich den Schuh auch potthasslich und würde ihn mir schon mal aus dem Grund niemals kaufen. :-)

	Zweitens möchte ich mit meinem Geld keine Großkonzerne unterstützen, die auf Grund dubioser, menschen- wie ökologieverachtender Praktiken so groß und machtig geworden sind, selbst wenn sie jetzt, wo sie &quot;oben&quot; angekommen sind, plötzlich beginnen sollten, fairer zu werden.

	Drittens stört mich an Nike die Überprasenz in den Medien, durch ihre lastigen, nervigen Imagekampagnen und Reklamestrecken. Und ihre Marktmacht. Solch eine Firme bekommt von mir kein Geld, damit sie ihre überteuerten Preise aufrecht erhalt - die geben doch mehr für die Werbung aus als für die Produktionsbedingungen...

	Viertens stimme ich WLs Aussage #15 absolut zu - hier muss sich grundsatzlich etwas andern, und das erreicht man nicht, wenn man denjenigen, die dafür verantwortlich sind, dass die Welt so schlimm dasteht,wie sie dasteht, noch mehr Geld gibt. Man muss ihnen das Geld entziehen! Ginge Nike (oder Puma, Adidias, Converse etc.) pleite, ware das zu begrüßen.

	@ #18 - &quot;das System&quot; alleine verantwortlich zu machen, ware etwas billig, denn &quot;das System&quot; ist ja nichts vom Himmel gefallenes, sondern von den Menschen gestaltet. Und keiner hat Nike gezwungen so groß zu werden und an die Börse zu gehen, und sich damit den dortigen Gepflogenheiten zu unterwerfen. Leider gilt Wachstum immer noch als unumstößlicher Grundsatz in der Wirtschaft, obwohl es so zerstörerisch ist:
	http://konsumpf.de/?p=556</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also erstens finde ich den Schuh auch potthasslich und würde ihn mir schon mal aus dem Grund niemals kaufen. <img src='http://www.karmakonsum.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>	Zweitens möchte ich mit meinem Geld keine Großkonzerne unterstützen, die auf Grund dubioser, menschen- wie ökologieverachtender Praktiken so groß und machtig geworden sind, selbst wenn sie jetzt, wo sie &#8220;oben&#8221; angekommen sind, plötzlich beginnen sollten, fairer zu werden.</p>
<p>	Drittens stört mich an Nike die Überprasenz in den Medien, durch ihre lastigen, nervigen Imagekampagnen und Reklamestrecken. Und ihre Marktmacht. Solch eine Firme bekommt von mir kein Geld, damit sie ihre überteuerten Preise aufrecht erhalt &#8211; die geben doch mehr für die Werbung aus als für die Produktionsbedingungen&#8230;</p>
<p>	Viertens stimme ich WLs Aussage #15 absolut zu &#8211; hier muss sich grundsatzlich etwas andern, und das erreicht man nicht, wenn man denjenigen, die dafür verantwortlich sind, dass die Welt so schlimm dasteht,wie sie dasteht, noch mehr Geld gibt. Man muss ihnen das Geld entziehen! Ginge Nike (oder Puma, Adidias, Converse etc.) pleite, ware das zu begrüßen.</p>
<p>	@ #18 &#8211; &#8220;das System&#8221; alleine verantwortlich zu machen, ware etwas billig, denn &#8220;das System&#8221; ist ja nichts vom Himmel gefallenes, sondern von den Menschen gestaltet. Und keiner hat Nike gezwungen so groß zu werden und an die Börse zu gehen, und sich damit den dortigen Gepflogenheiten zu unterwerfen. Leider gilt Wachstum immer noch als unumstößlicher Grundsatz in der Wirtschaft, obwohl es so zerstörerisch ist:<br />
	<a href="http://konsumpf.de/?p=556" rel="nofollow">http://konsumpf.de/?p=556</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lieber LOVOS</title>
		<link>http://www.karmakonsum.de/2008/11/11/nike-just-do-the-ecolution/#comment-1520</link>
		<dc:creator>Lieber LOVOS</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 20:14:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.karmakonsum.de/nike-just-do-the-ecolution,1306,2008-11.html#comment-1520</guid>
		<description>To sum up ... Don&#039;t hate the player, hate the game. Because it&#039;s the system, stupid.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>To sum up &#8230; Don&#8217;t hate the player, hate the game. Because it&#8217;s the system, stupid.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christoph</title>
		<link>http://www.karmakonsum.de/2008/11/11/nike-just-do-the-ecolution/#comment-1519</link>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 19:19:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.karmakonsum.de/nike-just-do-the-ecolution,1306,2008-11.html#comment-1519</guid>
		<description>@ WL: Ich sehe die Besitzverhaltnisse überhaupt nicht irrelevant und mir sind die Profitstreben internationaler Konzerne schon bewusst. Uns demnach handele ich auch - beim Konsum aber auch bei meinen Geldanlagen. Wie gesagt, Noel hat sich in dem Artikel auf die Materialinnovation bezogen und unachtsamerweise kein kritisches Wort über Nike insgesamt verloren. Das ist scheiße und die Kritik ist berechtigt. Daraus lernen wir.

	@ Sascha: Guter Kommentar und es gilt das oben gesagte. Tut mir leid, dass deine Erwartungen an KarmaKonsum nicht immer erfüllt werden. ware schön, wenn du uns bei missgefallen direkt ein feedback posten könntest, so haben die die Chance zu reagieren ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ WL: Ich sehe die Besitzverhaltnisse überhaupt nicht irrelevant und mir sind die Profitstreben internationaler Konzerne schon bewusst. Uns demnach handele ich auch &#8211; beim Konsum aber auch bei meinen Geldanlagen. Wie gesagt, Noel hat sich in dem Artikel auf die Materialinnovation bezogen und unachtsamerweise kein kritisches Wort über Nike insgesamt verloren. Das ist scheiße und die Kritik ist berechtigt. Daraus lernen wir.</p>
<p>	@ Sascha: Guter Kommentar und es gilt das oben gesagte. Tut mir leid, dass deine Erwartungen an KarmaKonsum nicht immer erfüllt werden. ware schön, wenn du uns bei missgefallen direkt ein feedback posten könntest, so haben die die Chance zu reagieren &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sascha</title>
		<link>http://www.karmakonsum.de/2008/11/11/nike-just-do-the-ecolution/#comment-1518</link>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 16:51:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.karmakonsum.de/nike-just-do-the-ecolution,1306,2008-11.html#comment-1518</guid>
		<description>Erstens: Super Diskussion! Das ist genau die Art von Diskussion, die mir gefehlt hat. Wie schön, dass es Nike gibt. ;-)

	Zweitens: Ich finde es ziemlich spekulativ, ob Nike sich ernsthaft auf einen &quot;nachhaltigeren&quot; Weg begibt / begeben kann. Prinzipiell würde ich WL recht geben. Ob wir börsennotierte Aktiengesellschaften brauchen, die zu 80% Fonds gehören frage ich mich auch. Aber Renditemaximierung ist halt kapitalistisches Grundprinzip.
	Aber: Wenn das Nike Management die ganzen Studien zum Potenzial des Nachhaltigkeitsmarktes ernst nimmt, wollen und können sie 30-40% ihrer potenziellen möglicherweise nicht verprellen. Das fanden deren Aktionare bestimmt ziemlich ungeschickt.
	Momentan kann doch niemand beurteilen, ob Nike eine ernsthafte Nachhaltigkeitsstrategie verfolgt. Das wird sich erst in ein paar Jahren zeigen. Solange sich ein Unternehmen bei einem solchen Umstellungsprozess nicht einem unabhangigen Monitoring oder Scorecards wie sie z.B. Made-By vergibt unterzieht finde ich das ziemlich fragwürdig.
	Puma hat z.B. ziemlich lange mit der CCC am Tische gesessen und es ist nix dabei herumgekommen.

	Drittens: Egal wie man zu Punkt zwo steht, ist es für einen Konzern wie Nike doch recht einfach ein paar Millionen Dollar in einen ökologischen Laufschuh zu stecken. So viel zahlen die ja allein an einzelne Sportler wie Ronaldinho.
	Da die 99,8% ihres Umsatzes mit überteuerten Sweatshopshirts machen schreiben die mögliche Verluste doch mal eben locker ab, um Steuern zu sparen, die sie eh nicht zahlen.
	Was Nike auf jeden Fall davon hat ist Werbung und zwar in einer Form, die ich selbst als Greenwashing bezeichnen würde.

	Viertens: Entscheidend finde ich, dass ein solcher Schuh nicht total abgefeiert werden sollte. Auf einem Blog, der sich kritischen *sorry* strategischen Konsum auf die Fahne schreibt, erwarte ich einfach ein paar kritische Worte zu einem Unternehmen, das als Vorreiter im Bereich Produktionsverlagerung in asiatische Sweatshops gilt. Aber auf Karmakonsum bin ich in dieser Hinsicht schon öfter entauscht worden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erstens: Super Diskussion! Das ist genau die Art von Diskussion, die mir gefehlt hat. Wie schön, dass es Nike gibt. <img src='http://www.karmakonsum.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>	Zweitens: Ich finde es ziemlich spekulativ, ob Nike sich ernsthaft auf einen &#8220;nachhaltigeren&#8221; Weg begibt / begeben kann. Prinzipiell würde ich WL recht geben. Ob wir börsennotierte Aktiengesellschaften brauchen, die zu 80% Fonds gehören frage ich mich auch. Aber Renditemaximierung ist halt kapitalistisches Grundprinzip.<br />
	Aber: Wenn das Nike Management die ganzen Studien zum Potenzial des Nachhaltigkeitsmarktes ernst nimmt, wollen und können sie 30-40% ihrer potenziellen möglicherweise nicht verprellen. Das fanden deren Aktionare bestimmt ziemlich ungeschickt.<br />
	Momentan kann doch niemand beurteilen, ob Nike eine ernsthafte Nachhaltigkeitsstrategie verfolgt. Das wird sich erst in ein paar Jahren zeigen. Solange sich ein Unternehmen bei einem solchen Umstellungsprozess nicht einem unabhangigen Monitoring oder Scorecards wie sie z.B. Made-By vergibt unterzieht finde ich das ziemlich fragwürdig.<br />
	Puma hat z.B. ziemlich lange mit der CCC am Tische gesessen und es ist nix dabei herumgekommen.</p>
<p>	Drittens: Egal wie man zu Punkt zwo steht, ist es für einen Konzern wie Nike doch recht einfach ein paar Millionen Dollar in einen ökologischen Laufschuh zu stecken. So viel zahlen die ja allein an einzelne Sportler wie Ronaldinho.<br />
	Da die 99,8% ihres Umsatzes mit überteuerten Sweatshopshirts machen schreiben die mögliche Verluste doch mal eben locker ab, um Steuern zu sparen, die sie eh nicht zahlen.<br />
	Was Nike auf jeden Fall davon hat ist Werbung und zwar in einer Form, die ich selbst als Greenwashing bezeichnen würde.</p>
<p>	Viertens: Entscheidend finde ich, dass ein solcher Schuh nicht total abgefeiert werden sollte. Auf einem Blog, der sich kritischen *sorry* strategischen Konsum auf die Fahne schreibt, erwarte ich einfach ein paar kritische Worte zu einem Unternehmen, das als Vorreiter im Bereich Produktionsverlagerung in asiatische Sweatshops gilt. Aber auf Karmakonsum bin ich in dieser Hinsicht schon öfter entauscht worden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: WL</title>
		<link>http://www.karmakonsum.de/2008/11/11/nike-just-do-the-ecolution/#comment-1517</link>
		<dc:creator>WL</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 13:34:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.karmakonsum.de/nike-just-do-the-ecolution,1306,2008-11.html#comment-1517</guid>
		<description>@Noel und Christoph:
	Warum geht ihr überhaupt nicht auf die Problematik mit den Aktionaren und dem &quot;unethischen CSR auf Kosten der Aktionare&quot; ein, die in &quot;Mathias&quot;, &quot;Lieber LOVOS&quot; und meinen Kommentaren angesprochen wird. Findet ihr die Besitzverhaltnisse irrelevant?

	Ein Manager, der ernsthaft erwagen würde, die Arbeitsbedingungen in Nikeâ€™s Supply Chain (und da gehts um mehr als nur den Lohn) auf vertretbare Standards zu heben, der ware seinen Job doch sofort los. Ressourcenschonende Produktionsweisen zu erproben ist profitabel, denn das Zeitalter der Knappheiten hat langst begonnen.
	Menschen zum Ausbeuten gibts dagegen mehr als je zuvor.

	Und ich will damit nicht sagen, dass die Manager und Aktionare der Multis alle böse Menschen sein. Im Gegenteil!

	Mal kurz ein makroökonomischer Ausflug:
	Ein Großteil der verfügbaren Aktien gehört heute Fonds, nicht selten Pensionsfonds, denn eine staatliche Altersvorsorge gibt es z.b. in den USA überhaupt nicht. Wahrend man ja nun bei privaten Aktionaren noch optimistisch hoffen könnte, dass in ferner Zukunft auch die gerne mehrheitlich auf etwas Rendite verzichten, wenn das Unternehmen, dessen Anteile sie halten, dafür etwas kuscheliger produziert, ist das bei Pensionsfonds undenkbar. Deren Fondsmanager haben einzig den Auftrag aus den Beitragen der Arbeitnehmerschaften möglichst viel raus zu holen. Und die waren erbost, wenn ihre Rente nicht mehr für die Miete reicht, nur weil der Fondsmanager nicht die renditetrachtigen Aktien der Sweatshop-Marken, Waffen-, Öl- und Atomkonzerne kaufen wollte.

	zur Macht der Pensionsfonds siehe auch Wikipedia:
	de.wikipedia.org/wiki/Pensionsfonds

	Eine ernsthafte â€žfreiwilligeâ€œ Umstellung auf nachhaltige Wirtschaftsweisen ist bei börsennotierten Unternehmen nur möglich, wenn eine deutliche Mehrheit aller Konsumenten dies bei Abwanderungsandrohung verlangt. Das halten aber selbst die optimistischsten LOHAS-Studien mittelfristig nicht für denkbar.
	Wenn unser Planet jedoch mehrere Milliarden Menschen versorgen soll, ware dies in 20 bis 30 Jahren wahrscheinlich auch ökologisch bereits zu spat.
	Ich empfehle hierzu die Lektüre von &quot;Fair Future&quot; vom Wuppertal Institut sowie &quot;Kollaps - Warum Gesellschaften überleben oder untergehen&quot; von Jared Diamond.

	Mit freiwilliger Verantwortungsübernahme ist bei Nike und Co nichts zu retten. Wir müssen die politischen Rahmenbedingungen des Wirtschaftens verandern, wenn wir nicht weiterhin von öko-fairen Inseln aus den fortschreitenden Ressourcenkollaps und die Ausbeutung der Mehrheit der ArbeiterInnen beobachten wollen.
	Man darf sich ruhig auch mal fragen, ob wir börsennotierte Riesenunternehmen überhaupt brauchen. Ist ja nicht so, dass deren Existenz naturgegeben sei. Und innovativ können auch kleinere, nicht-börsennotierte Unternehmen sein. Im Bereich Textilien denke ich da an Patagonia und nau (nau.com).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Noel und Christoph:<br />
	Warum geht ihr überhaupt nicht auf die Problematik mit den Aktionaren und dem &#8220;unethischen CSR auf Kosten der Aktionare&#8221; ein, die in &#8220;Mathias&#8221;, &#8220;Lieber LOVOS&#8221; und meinen Kommentaren angesprochen wird. Findet ihr die Besitzverhaltnisse irrelevant?</p>
<p>	Ein Manager, der ernsthaft erwagen würde, die Arbeitsbedingungen in Nikeâ€™s Supply Chain (und da gehts um mehr als nur den Lohn) auf vertretbare Standards zu heben, der ware seinen Job doch sofort los. Ressourcenschonende Produktionsweisen zu erproben ist profitabel, denn das Zeitalter der Knappheiten hat langst begonnen.<br />
	Menschen zum Ausbeuten gibts dagegen mehr als je zuvor.</p>
<p>	Und ich will damit nicht sagen, dass die Manager und Aktionare der Multis alle böse Menschen sein. Im Gegenteil!</p>
<p>	Mal kurz ein makroökonomischer Ausflug:<br />
	Ein Großteil der verfügbaren Aktien gehört heute Fonds, nicht selten Pensionsfonds, denn eine staatliche Altersvorsorge gibt es z.b. in den USA überhaupt nicht. Wahrend man ja nun bei privaten Aktionaren noch optimistisch hoffen könnte, dass in ferner Zukunft auch die gerne mehrheitlich auf etwas Rendite verzichten, wenn das Unternehmen, dessen Anteile sie halten, dafür etwas kuscheliger produziert, ist das bei Pensionsfonds undenkbar. Deren Fondsmanager haben einzig den Auftrag aus den Beitragen der Arbeitnehmerschaften möglichst viel raus zu holen. Und die waren erbost, wenn ihre Rente nicht mehr für die Miete reicht, nur weil der Fondsmanager nicht die renditetrachtigen Aktien der Sweatshop-Marken, Waffen-, Öl- und Atomkonzerne kaufen wollte.</p>
<p>	zur Macht der Pensionsfonds siehe auch Wikipedia:<br />
	de.wikipedia.org/wiki/Pensionsfonds</p>
<p>	Eine ernsthafte â€žfreiwilligeâ€œ Umstellung auf nachhaltige Wirtschaftsweisen ist bei börsennotierten Unternehmen nur möglich, wenn eine deutliche Mehrheit aller Konsumenten dies bei Abwanderungsandrohung verlangt. Das halten aber selbst die optimistischsten LOHAS-Studien mittelfristig nicht für denkbar.<br />
	Wenn unser Planet jedoch mehrere Milliarden Menschen versorgen soll, ware dies in 20 bis 30 Jahren wahrscheinlich auch ökologisch bereits zu spat.<br />
	Ich empfehle hierzu die Lektüre von &#8220;Fair Future&#8221; vom Wuppertal Institut sowie &#8220;Kollaps &#8211; Warum Gesellschaften überleben oder untergehen&#8221; von Jared Diamond.</p>
<p>	Mit freiwilliger Verantwortungsübernahme ist bei Nike und Co nichts zu retten. Wir müssen die politischen Rahmenbedingungen des Wirtschaftens verandern, wenn wir nicht weiterhin von öko-fairen Inseln aus den fortschreitenden Ressourcenkollaps und die Ausbeutung der Mehrheit der ArbeiterInnen beobachten wollen.<br />
	Man darf sich ruhig auch mal fragen, ob wir börsennotierte Riesenunternehmen überhaupt brauchen. Ist ja nicht so, dass deren Existenz naturgegeben sei. Und innovativ können auch kleinere, nicht-börsennotierte Unternehmen sein. Im Bereich Textilien denke ich da an Patagonia und nau (nau.com).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: nachhaltigBeobachtet</title>
		<link>http://www.karmakonsum.de/2008/11/11/nike-just-do-the-ecolution/#comment-1516</link>
		<dc:creator>nachhaltigBeobachtet</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 13:27:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.karmakonsum.de/nike-just-do-the-ecolution,1306,2008-11.html#comment-1516</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Was passiert, wenn Lohas auf Lohnsklaven treffen? Über den kritischen Umgang mit &quot;guten&quot; Nachrichten....&lt;/strong&gt;

	Offenbar ist jetzt eingetreten, was ich vor ein paar Tagen in &quot;Den Nachhaltigkeits-Graben überwinden&quot; verblümt festgestellt habe: die LOHAS-Bewegten- oder besser: die kritschen Konsumenten - werden  ......</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was passiert, wenn Lohas auf Lohnsklaven treffen? Über den kritischen Umgang mit &#8220;guten&#8221; Nachrichten&#8230;.</strong></p>
<p>	Offenbar ist jetzt eingetreten, was ich vor ein paar Tagen in &#8220;Den Nachhaltigkeits-Graben überwinden&#8221; verblümt festgestellt habe: die LOHAS-Bewegten- oder besser: die kritschen Konsumenten &#8211; werden  &#8230;&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: aki</title>
		<link>http://www.karmakonsum.de/2008/11/11/nike-just-do-the-ecolution/#comment-1515</link>
		<dc:creator>aki</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 11:05:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.karmakonsum.de/nike-just-do-the-ecolution,1306,2008-11.html#comment-1515</guid>
		<description>Hallo Leute, habe eure heiße diskussion gerade gelesen und bin euch dankbar, ich bin auch Christophs Meinung und habe hier aus den ganzen Informationen sehr viel lernen können. ich hatte viele Jahre selber Mode und Trendladen und habe auch Nike Schuhe in meinen Shops verkauft, bis ich die Einsicht und Überzeugung hatte das ich mich von diesen Riesen Konzernen nich mehr verarschen lasse und meinen Kunden korrekte und faire Produkte anbieten muß. Ihr habt alle schon recht es geht den großen Konzernen nur um Profit und Marketing. Aber es ist auch wichtig das sie Lernen und auch ihren Beitrag für unsere WELT leisten. Es war für mich auch nicht leicht sich von heute auf morgen umzustellen, ich hatte 4 Azubis und mehrere Mitarbeiter beschaftigt die jeden Monat ihr Geld verdienen wollten. Am Ende nach meiner Umstellung hatte ich eine heiße Phase und ich mußte  aus finaziellen Problemen meine Shops bis auf eines schliessen. Aber das Organic Angebot war auch nicht so weit und alles war noch zu neu für alle. Jetzt sind die Informationen dank euch und der Communnty   immer besser, und man kann sich  ja in vielen  kleinen Organic Shops jetzt die korrekten Marken kaufen, und die kleinen Labels unterstützen zu wachsen. Es muß ja nicht immer nur Nike, Adidas oder Puma sein oder? Also ich finde sowieso diesen Nike  Laufschuh nicht wirklich schön, d.h. es wird eh kein Hit. Dieser recycle Schuh  speziel  wird  zu einem Ladenhütter verdammt werden oder vermutlich garnicht produziert, weil ihn niemand bestellt. Falls doch dann kommt er in den Ausverkauf oder landet im Outlet. Was Nike damit will ist doch ganz klar sie wollen Aufmerksamkeit wecken, aber es gibt ja bei diesen Konzernen wirklich auch die GOOD GUYS und die haben auch eine Chance verdient. Trotzddem  seit weiterhin Eurer Linie treu und unterstützt die wirklich unabhangigen, ehrlichen und authentischen Produkte, die hier im Blog ja auch genannt wurden. Danke euch vielmals für die konstruktiven Vorschlage und Anregungen.
	Save the world.  Peace aki</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Leute, habe eure heiße diskussion gerade gelesen und bin euch dankbar, ich bin auch Christophs Meinung und habe hier aus den ganzen Informationen sehr viel lernen können. ich hatte viele Jahre selber Mode und Trendladen und habe auch Nike Schuhe in meinen Shops verkauft, bis ich die Einsicht und Überzeugung hatte das ich mich von diesen Riesen Konzernen nich mehr verarschen lasse und meinen Kunden korrekte und faire Produkte anbieten muß. Ihr habt alle schon recht es geht den großen Konzernen nur um Profit und Marketing. Aber es ist auch wichtig das sie Lernen und auch ihren Beitrag für unsere WELT leisten. Es war für mich auch nicht leicht sich von heute auf morgen umzustellen, ich hatte 4 Azubis und mehrere Mitarbeiter beschaftigt die jeden Monat ihr Geld verdienen wollten. Am Ende nach meiner Umstellung hatte ich eine heiße Phase und ich mußte  aus finaziellen Problemen meine Shops bis auf eines schliessen. Aber das Organic Angebot war auch nicht so weit und alles war noch zu neu für alle. Jetzt sind die Informationen dank euch und der Communnty   immer besser, und man kann sich  ja in vielen  kleinen Organic Shops jetzt die korrekten Marken kaufen, und die kleinen Labels unterstützen zu wachsen. Es muß ja nicht immer nur Nike, Adidas oder Puma sein oder? Also ich finde sowieso diesen Nike  Laufschuh nicht wirklich schön, d.h. es wird eh kein Hit. Dieser recycle Schuh  speziel  wird  zu einem Ladenhütter verdammt werden oder vermutlich garnicht produziert, weil ihn niemand bestellt. Falls doch dann kommt er in den Ausverkauf oder landet im Outlet. Was Nike damit will ist doch ganz klar sie wollen Aufmerksamkeit wecken, aber es gibt ja bei diesen Konzernen wirklich auch die GOOD GUYS und die haben auch eine Chance verdient. Trotzddem  seit weiterhin Eurer Linie treu und unterstützt die wirklich unabhangigen, ehrlichen und authentischen Produkte, die hier im Blog ja auch genannt wurden. Danke euch vielmals für die konstruktiven Vorschlage und Anregungen.<br />
	Save the world.  Peace aki</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kirsten</title>
		<link>http://www.karmakonsum.de/2008/11/11/nike-just-do-the-ecolution/#comment-1514</link>
		<dc:creator>Kirsten</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 08:22:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.karmakonsum.de/nike-just-do-the-ecolution,1306,2008-11.html#comment-1514</guid>
		<description>@Lieber LOVOS: Ja. Weniger neu kaufen, mehr Recycling, mehr Secondhand, finde ich richtig. Solange wir immer den Kick im immer Neuen suchen, wird das nichts mit Bio und fair. Solange wir in sechs bis sieben Modezyklen denken, Sachen billig kaufen und dann schnell ohne Bedauern wieder wegwerfen, wird das schwer, Umwelt und Menschen zu entlasten. Ressourcenschutz sieht anders aus - und so dickfellig ist keiner von uns, dass wir das nicht wissen. Ja, und wenn neu. lieber bei den Kleinen.

	Aber: und jetzt komme ich mit meiner Überzeugung, auch die Großen bewegen zu wollen. Ich halte nichts (meine Wortschöpfung) von der hier im Blog vertretenen BACKSTEIN-THEORIE, die davon ausgeht, dass die Großen wie Nike etc. so starr sind, dass sie sich nienichniemals andern werden. Vermutlich braucht es dazu aber zweierlei: politischen Konsum und politischen Druck. Na ja, und als jemand, der gerne mal auf der Straße steht, will ich das natürlich nicht gerne als völlig nutzlos diskreditieren lassen....

	Was uns fehlt (jetzt meine MATA HARI-Theorie) ist mehr Aufklarung, mehr environmental und ethical investigation. Viele Gewissheiten über Nike&amp;Co scheinen mir aufgewarmt und mit Ideologie angereichert (ja, das erleichtert auch mein Leben!). Ich hatte gerne mehr hard facts - und bitte aktuell - über gangige Produktions- und Einkaufspraktiken. Und sollte alles wunderbar sein, auch gut. Und auch dafür brauchen wir NGOÂ´s etc, die solche klassische Aufklarung betreiben und den kritischen Konsumenten Infos an die Hand geben.

	@Christoph/Noel: Diese Debatte ist Bloggen at its best. Schnell und schrill - thank you.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Lieber LOVOS: Ja. Weniger neu kaufen, mehr Recycling, mehr Secondhand, finde ich richtig. Solange wir immer den Kick im immer Neuen suchen, wird das nichts mit Bio und fair. Solange wir in sechs bis sieben Modezyklen denken, Sachen billig kaufen und dann schnell ohne Bedauern wieder wegwerfen, wird das schwer, Umwelt und Menschen zu entlasten. Ressourcenschutz sieht anders aus &#8211; und so dickfellig ist keiner von uns, dass wir das nicht wissen. Ja, und wenn neu. lieber bei den Kleinen.</p>
<p>	Aber: und jetzt komme ich mit meiner Überzeugung, auch die Großen bewegen zu wollen. Ich halte nichts (meine Wortschöpfung) von der hier im Blog vertretenen BACKSTEIN-THEORIE, die davon ausgeht, dass die Großen wie Nike etc. so starr sind, dass sie sich nienichniemals andern werden. Vermutlich braucht es dazu aber zweierlei: politischen Konsum und politischen Druck. Na ja, und als jemand, der gerne mal auf der Straße steht, will ich das natürlich nicht gerne als völlig nutzlos diskreditieren lassen&#8230;.</p>
<p>	Was uns fehlt (jetzt meine MATA HARI-Theorie) ist mehr Aufklarung, mehr environmental und ethical investigation. Viele Gewissheiten über Nike&amp;Co scheinen mir aufgewarmt und mit Ideologie angereichert (ja, das erleichtert auch mein Leben!). Ich hatte gerne mehr hard facts &#8211; und bitte aktuell &#8211; über gangige Produktions- und Einkaufspraktiken. Und sollte alles wunderbar sein, auch gut. Und auch dafür brauchen wir NGOÂ´s etc, die solche klassische Aufklarung betreiben und den kritischen Konsumenten Infos an die Hand geben.</p>
<p>	@Christoph/Noel: Diese Debatte ist Bloggen at its best. Schnell und schrill &#8211; thank you.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

