Die Wachstumsraten für Wind und Sonnenenergie sind in China und Indien die höchsten der Welt: 2007 wurde in Deutschland etwa 12% neue Windkraft installiert. Im Vergleich dazu waren es in Indien 42 und in China 102%. Die Staaten haben bei knappen Etats und internationalen Unsicherheiten natürlich ein direktes Interesse daran, weniger Abhängig von anderen Staaten zu sein. So stehen ressourcensparende Vorsorge-Maßnahmen hoch im Rennen. Eine Folge ist, dass immer mehr Menschen der wachsenden Mittelschichten der Schwellenländer bei steigender Bildung, Vernetzung und Lebensqualität auch ihre „grünen Bürgerrechte“ einfordern.
In einem neuen Report von McKinsey heißt es, dass China das Potential und die Grundlagen dazu hat, in weniger als 20 Jahren eine grüne Ökonomie auf Basis nachhaltiger Technologien aufzubauen. Die Schlüsselmärkte dabei sind:
· Energie
· Transportation
· Heavy Industry & Waste Management
· Buildings and appliances
· Agriculture & Forestry
· Urban Design & Consumer Behavior..
Die Befürchtung vieler Umweltschützer , dass die Krise in Kombination mit fallenden Rohstoffpreisen den aufflammenden Umweltgedanken in den Hintergrund schieben könnte, wird immer lauter. Aber was passiert eigentlich wirklich in Krisenzeiten? Ich möchte mich der Meinung des Zukunftsinstituts anschließen und vermuten, dass Menschen nach mehr Sinn und neuen Strukturen suchen, die die alten ersetzen können. Und dabei ist Nachhaltigkeit ein hervorragender „Sinnstifter“.
Eine gemeinsame Idee der Veränderung und der grünen Revolution/ Weltrettung wird die Menschen in einer gemeinsamen Realität verbinden und zusammenführen. Und das stärker als es bislang finanzielle Interessen konnten.
Hier bekommst du den kompletten Report.
via: sustainablog










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