Social Business Themen erreichen immer öfter die Top-Manager, diesmal über das Medium Handelsblatt.
Ein schönes Interview mit dem Freidensnobelpreisträger Mohammed Yunus im Kontext der Finanzmarktkrise. Im Interview geht Yunus auch auf das neuste Joint Venture mit BASF ein. Auf die Frage des Journalisten “Aber das ist doch nur ein kleines Projekt” antwortet Yunus: “Wichtig ist, dass man beginnt.”
In diesem Sinne einen schönen Tag, an dem Du anfangen kannst, die Welt zu verbessern. Mit einfachen Dingen wie einem Lächeln für Deine Mitmenschen oder beim Konsum.
Bildquelle: Genisis Institute











Hi Christoph, in der Tat ein schönes Interview. Und die Idee des Social Business ist eine der Ideen, die das Zeug haben, die Welt wirklich zu verändern. Und verändern müssen wir sie. Das fängt mit den kleinen Dingen an, z.B. einem Lächeln, und geht über Konsum, aber auch weiter! (So wie auch Yunus in seinem Buch “Creating a World without poverty” feststellt: nur mit Charity, halbherzigen CSR, NGOs & internationalen Abkommen etc. werden wir den turnaround nicht schaffen.) Eins meiner Lieblingsthemen.. Wir brauchen auch ziviles Engagement. In diesem Sinne braucht das LOHAS Konzept eine Erweiterung zur Policy/Politics of Health and Sustainibility. Es sei verwiesen auf eine eindrückliche Kolumne von Klaus Staeck in der FR: http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/meinung/kommentare/?em_cnt=1693384&
Sein Aufruf: “In der Blogosphäre lebt man anonym. Wer politisch mitreden will, muss aus der virtuellen Deckung kommen!” Angesichts von Nachwuchsmangel nicht nur bei Parteien, sondern auch bei Amnesty, Greenpeace etc und eklatantem Desinteresse an Politik, komm ich doch wirklich sehr ins Grübeln..