
Das Frankfurter Stadtmagazin “Journal Frankfurt”, das aus dem Sponti-Magazin PflasterStrand hervorgegangen ist, besinnt sich seiner grünen Wurzeln: Seit wenigen Tagen gibt es die grüne Ausgabe “Frankfurt geht grün” am Kiosk.
Gut recherchiert und in schönem Design liefert das Magazin einen detaillierten Überblick über die nachhaltigen (Einkaufs-)Angebote in Frankfurt.
Ein Zitat aus dem Vorwort von Mathias Horx zur grünen Journal Ausgabe zum Thema “Grünes Wirtschaftswunder in Frankfurt” hat mich sehr gefreut: “Neo-grüne Konzepte wie Nykke&Kokki, Dolce oder KarmaKonsum.de sind hier nur die Wegbereiter für weitere nachhaltig erfolgreiche Frankfurter Business-Modelle.”
Da Frankfurt ja nach dem Willen der Oberbürgermeisterin Petra Roth auf dem Weg zur Ökostadt ist. Schlagwort Frankfurt 2030.
Downloaden kann man die Studie unter der glorreichen Domain frankfurt-fuer-alle.de. Ich frage mich, warum man nicht die Domain frankfurt2030.de verwendet ?
Nach der Konferenz werde ich mich verstärkt um den Aufbau eines lokalen Netzwerkes engagieren, um diese Strategie von unten mit Inhalten und Initiativen zu fördern. Ich liebe Frankfurt.










Danke für den Tipp, hab ich mir eben gleich mal geholt.
Ich liebe Frankfurt auch! Schön, dass es dort voran geht. Hier im Prenzlauer Berg in Berlin wirkt das alles so selbstverständlich. Hier gibt’s dann so crazy Sachen wie den Carrotmob oder eine Rettungsaktion http://gorillaretten.wordpress.com/ falls ein Bio-Restaurant nicht funktioniert. Das ist schon eine neue Welt, als Frankfurterin in Berlin.
Hi Sandra,
deswegen besuche ich so gerne Berlin und habe dort auch viele Freunde, weil mich das immer stark inspiriert.
Aber Frankfurt hat eine lange grüne Geschichte und ich bin überzeugt, dass Frankfurt das Potenzial hat, wieder eine der maßgeblichen Städte der (neo)grünen Bewegung zu werden.
Mit der KarmaKonsum Konferenz leisten wir da schon einen Beitrag …
LG
C