Elektronikgeräte haben einen immer kürzeren Lebenszyklus und werden immer mehr eingesetzt: In Deutschland produzieren 38 Millionen Haushalte 1,1 Millionen Tonnen Elektronikschrott pro Jahr.
Dazu eine schöne Animation vom good magazine über Elektroschrott, der einerseits aus wertvollen Rohstoffen besteht und andererseits Schwermetalle wie Blei, Arsen, Kadmium oder Quecksilber enthält. Die Initiative Solving the E-waste Problem, der United Nations University, hat es sich zum Ziel gesetzt, das Thema Elektronikschrott bekannter zu machen.
Dabei exportieren einige westliche und industrialisierte Staaten ihren Elektronikschrott gerne auch in Schwellen- und Entwicklungsländer. Dort wird der E-Waste dann oft unter Belastung von Mensch und Umwelt wiederverwertet.
Um das zu unterbinden unterzeichneten einige Länder das Abkommen der Basler Konvention. Dabei verpflichten sie sich, den Elektronikschrott im Entstehungsland zu recyceln.
Second-Hand-Gadgets können aber z. B. auch wie hier zu Stühlen verarbeitet oder an linux4afrika gespendet werden. Die umweltverträglichste Form des Recyclings von Elektronikschrott ist aber wohl die Wiederverwendung der Geräte nach einer Reparatur.









Recycle or die?!…
Es ist schon erschreckend, wie viel giftige Abfälle in unseren Konsumgütern stecken. Und wie verantwortungslos die Entsorgung betrieben wird. Ein cooler Film über Recycling und jede Menge handfester Tipps zur Weiterverwendung…
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