Sehr coole Idee aus den USA: Window Farms sind kleine vertical Farms. Vertical Farms sind urbane Landwirtschaftsprojekte, bei denen Obst und Gemüse nicht in der Fläche, sondern in der Vertikalen ganzjährig angebaut werden.
Die Macherinnen der Initiative, Britta Riley & Rebecca Bray, haben das Konzept des vertical Farmings auf gewöhnliche Fenster in Wohnungen oder Büros übertragen. Sie betreiben nicht nur selbst Window Farms in ihren Apartments in New York, sondern sie bieten auch Workshops und DIY-Videos an, wie man es selbst machen kann.
Hier ein gutes Einführungsvideo:
Selbst angebautes Gemüse ist eine der höchsten Formen des KarmaKonsums. In diesen Lebensmitteln steckt unsere Handlung (Karma) drin und unser Konsum kann sehr bewusst stattfinden, weil wir eine starke Verbindung zu der Pflanze besitzen, die wir gezogen und gepflegt haben. Wir haben in diesem Jahr auch schon ein paar Sachen aus unserem und Mamas Schrebergarten geerntet. Hmm lecker
P.S. Und bei best-practice-business.de wurde gerade gestern auch ein innovatives Vertical Farming Projekt aus Schweden vorgestellt, das in drei Jahren realisiert werden soll.











Klasse System und toll aussehen tut es noch dazu.
Bei mir steht auch bald die erste Ernte an. Allerdings haben die Schnecken meinen Kartoffeln ziemlich übel zugesetzt. Bin sehr gespannt, was ich da noch in der Erde finde…
Allerdings sind die Platikflaschen nicht über jeden Verdacht erhaben und geben Schadstoffe ab, und ein paar Zierpflanzen machen sich auch ganz gut in der Wohnung. Aber nichts gegen Kräuter auf der Fensterbank!
warum übernehmen wir nicht eine Bad Bank und verwandeln sie in ein Urban-Farming-Vorzeigemodell (wie so ähnlich geschehen in Tokio 2005): http://www.nachhaltigkeits-guerilla.de/nachhaltigkeits-guerilla_uebernimmt_westlb/