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	<title>Kommentare zu: Wertsch&#228;tzende Kommunikation</title>
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	<description>A New Spirit in Business - LOHAS und LOVOS Portal</description>
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		<title>Von: Katharina Fatrlda</title>
		<link>http://www.karmakonsum.de/2009/11/28/wertschaetzende-kommunikation/#comment-2341</link>
		<dc:creator>Katharina Fatrlda</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 22:45:51 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für den Beitrag. Ich bin so froh, dass ich Eure inspirierende Seite gefunden habe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Beitrag. Ich bin so froh, dass ich Eure inspirierende Seite gefunden habe.</p>
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		<title>Von: ANTI·GLAMOUR·LEAGUE</title>
		<link>http://www.karmakonsum.de/2009/11/28/wertschaetzende-kommunikation/#comment-2340</link>
		<dc:creator>ANTI·GLAMOUR·LEAGUE</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 12:22:14 +0000</pubDate>
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		<description>Über die Sprache hinausschauen ist noch mehr hilfreich.
	In einem Satz kurz und knapp:


	&lt;i&gt;Was wir heute DENKEN werden wir morgen SAGEN und übermorgen TUN.&lt;/i&gt;


	Cheers,
	Stephan</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Über die Sprache hinausschauen ist noch mehr hilfreich.<br />
	In einem Satz kurz und knapp:</p>
<p>	<i>Was wir heute DENKEN werden wir morgen SAGEN und übermorgen TUN.</i></p>
<p>	Cheers,<br />
	Stephan</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gabi Schares</title>
		<link>http://www.karmakonsum.de/2009/11/28/wertschaetzende-kommunikation/#comment-2339</link>
		<dc:creator>Gabi Schares</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 09:40:32 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo zusammen,
	die Sprache ist ein Ausdruck der Denkweisen und -muster und spiegelt diese nach außen.
	Ich habe 2 pupertierende Kinder und die Ideale heute heißen COOL SEIN, SEXY SEIN. Dabei geht Sprachkultur genauso wie der darin verankerte Respekt für den Gegenüber verloren. Ich bedaure das sehr, dass es offenbar nach der Pupertät nicht aufhört. Gewaltfreie Kommunikation als Kontrapunkt kann ich allen wärmstens empfehlen für alle,  die diesem Trend etwas entgegensetzen wollen. Wer keine Zeit oder Geld für noch ein Seminar hat, kann es sich ja erst mal als Hörbuch ISBN 978-3-88698-382-7 auf den Ohren zergehen lassen.
	Liebe Grüße und einen friedlichen Avent</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,<br />
	die Sprache ist ein Ausdruck der Denkweisen und -muster und spiegelt diese nach außen.<br />
	Ich habe 2 pupertierende Kinder und die Ideale heute heißen COOL SEIN, SEXY SEIN. Dabei geht Sprachkultur genauso wie der darin verankerte Respekt für den Gegenüber verloren. Ich bedaure das sehr, dass es offenbar nach der Pupertät nicht aufhört. Gewaltfreie Kommunikation als Kontrapunkt kann ich allen wärmstens empfehlen für alle,  die diesem Trend etwas entgegensetzen wollen. Wer keine Zeit oder Geld für noch ein Seminar hat, kann es sich ja erst mal als Hörbuch ISBN 978-3-88698-382-7 auf den Ohren zergehen lassen.<br />
	Liebe Grüße und einen friedlichen Avent</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Frederik</title>
		<link>http://www.karmakonsum.de/2009/11/28/wertschaetzende-kommunikation/#comment-2338</link>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 08:38:45 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke auch, dass Du vollkommen Recht hast! Es freut mich, dass Du das ansprichst. Sprache formt unser Denken und die Art wie wir die Welt wahrnehmen. Das ist anhand von Rollenbildern schon sehr ausführlich diskutiert worden. Neben diesen verkrusteten Weltwahrnehmungen - die schon sehr alt sind und die beispielsweise durch das gendern von Sprache überholt werden können - bemerkt man aber in den letzten Jahren einen starken Trend zu Kraftausdrücken. Das erscheint mir als ein vor allem elitäres Phänomen. Menschen die etwa gut im englischen sind, ahmen auf eine gewisse Art die Slangsprache nach, um sich abzuheben, Dinge und Personen herabzusetzen oder einfach um als besonders bodenständig zu erscheinen.

	Zunächst war ich nach dem Vortrag auch verwundert, dass eine solche Faszination davon ausging. Am Ende ist jedoch klar, das es passt. Viele Menschen im nachhaltigen Feld nehmen sich scheinbar als zu elitär war. Auch hier kann man wieder Peter Unfried in seinem Schlussvortrag zitieren: &quot;Es braucht eine Aventgarde die voran geht.&quot; Sie sollte dies aber nicht durch Überheblichkeit und Arroganz, sondern durch Respekt und Fairness im Umgang, auch und vor allem durch Sprache, tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke auch, dass Du vollkommen Recht hast! Es freut mich, dass Du das ansprichst. Sprache formt unser Denken und die Art wie wir die Welt wahrnehmen. Das ist anhand von Rollenbildern schon sehr ausführlich diskutiert worden. Neben diesen verkrusteten Weltwahrnehmungen &#8211; die schon sehr alt sind und die beispielsweise durch das gendern von Sprache überholt werden können &#8211; bemerkt man aber in den letzten Jahren einen starken Trend zu Kraftausdrücken. Das erscheint mir als ein vor allem elitäres Phänomen. Menschen die etwa gut im englischen sind, ahmen auf eine gewisse Art die Slangsprache nach, um sich abzuheben, Dinge und Personen herabzusetzen oder einfach um als besonders bodenständig zu erscheinen.</p>
<p>	Zunächst war ich nach dem Vortrag auch verwundert, dass eine solche Faszination davon ausging. Am Ende ist jedoch klar, das es passt. Viele Menschen im nachhaltigen Feld nehmen sich scheinbar als zu elitär war. Auch hier kann man wieder Peter Unfried in seinem Schlussvortrag zitieren: &#8220;Es braucht eine Aventgarde die voran geht.&#8221; Sie sollte dies aber nicht durch Überheblichkeit und Arroganz, sondern durch Respekt und Fairness im Umgang, auch und vor allem durch Sprache, tun.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Katharina Wyss</title>
		<link>http://www.karmakonsum.de/2009/11/28/wertschaetzende-kommunikation/#comment-2337</link>
		<dc:creator>Katharina Wyss</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 23:02:47 +0000</pubDate>
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		<description>Mitmachen, um offene, verständliche und faire Kommunikation zu üben:

	WORKSHOP IN BERLIN
	In das neue Jahr starten mit „Gewaltfreier Kommunikation“
	Sa/So 9./10.1.2010
	Mit Jones Kortz und Kolja Güldenberg, nach Dr. Marshall Rosenberg
	2 Tage von 9.30 bis 17.30 Uhr, max.16 Teilnehmer
	150 EUR*, Anmeldung möglich bis 10.12.2009
	Zielgruppe: Teamleiter, Selbständige, Familienmanager, Solisten, offene Menschen

	Weitere Infos*/Fragen: wyss@goldboerse.net
	* individueller Sozialrabatt möglich
	Ort: Stadtgut Blankenfelde, 13159 Berlin-Pankow, Hauptstraße
	„Wo die Stadt noch gut ist“</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mitmachen, um offene, verständliche und faire Kommunikation zu üben:</p>
<p>	WORKSHOP IN BERLIN<br />
	In das neue Jahr starten mit „Gewaltfreier Kommunikation“<br />
	Sa/So 9./10.1.2010<br />
	Mit Jones Kortz und Kolja Güldenberg, nach Dr. Marshall Rosenberg<br />
	2 Tage von 9.30 bis 17.30 Uhr, max.16 Teilnehmer<br />
	150 EUR*, Anmeldung möglich bis 10.12.2009<br />
	Zielgruppe: Teamleiter, Selbständige, Familienmanager, Solisten, offene Menschen</p>
<p>	Weitere Infos*/Fragen: <a href="mailto:wyss@goldboerse.net">wyss@goldboerse.net</a><br />
	* individueller Sozialrabatt möglich<br />
	Ort: Stadtgut Blankenfelde, 13159 Berlin-Pankow, Hauptstraße<br />
	„Wo die Stadt noch gut ist“</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anna</title>
		<link>http://www.karmakonsum.de/2009/11/28/wertschaetzende-kommunikation/#comment-2336</link>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 06:17:20 +0000</pubDate>
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		<description>Christoph, ein guter Beitrag - ich empfand das genauso!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Christoph, ein guter Beitrag &#8211; ich empfand das genauso!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Claudia</title>
		<link>http://www.karmakonsum.de/2009/11/28/wertschaetzende-kommunikation/#comment-2335</link>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 16:52:33 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, obwohl eingeladen, konnte ich leider nicht live in Berlin dabei sein, habe aber sehr konzentriert manche Beiträge im live stream erlebt.
	 Morten Lund.
	 Hm.
	 Erstmal beeindruckt die Sprache durch ihre &#039;lässige&#039; Art.
	 Da steht einer, der hat es zu viel Einfluss und Geld gebracht, wird als Redner eingeladen, ist jung und pfeift auf Konventionen.
	Stimmt, das allein macht es attraktiv.
	Der ist anders.
	Ich musste auch erstmal laut loslachen.
	Es hat den Effekt, dass das Publikum aufmerksamer zuhört. Und sich mit der Rebellion gegen die übliche Konferenzsprache identifiziert.
	Und diese Art der Sprache unterstützt natürlich auch den &#039;Dagegen&#039; Charakter der Inhalte.
	Wir dürfen uns von wem oder was auch immer nicht kleinmachen oder aufhalten lassen.
	Und wer auch immer der Gegner ist wurde mit einem deftigen F* Wort versehen.
	Das polarisiert.
	Und bestimmt erreicht es auch deshalb viele von uns.
	Manchmal ist expressive Sprache nötig, um Aussagen auch emotional auf den Punkt zu bringen.
	Und manchmal auch sehr angebracht, um Massen zu erreichen.
	Aber sie kann trotzdem gewählter und gleichzeitig geistvoller sein.
	Ich persönlich lehne auch den Gebrauch bildhaft negativer Worte ab, weil Sprache Bilder in uns entstehen lässt, die wir mit uns herum und weitertragen.
	Wir machen Realität mit all unseren Aktionen und Worten.
	Auf seiner website steht, dass Morten Lund in einigen Monaten mehr auf die Beine gestellt hat, als manche in einem ganzen Leben jemals könnten.
	Wer liest, wie viele Firmengründungen, -entwicklungen und -abstürze Morten Lund so mitgetragen hat, der versteht vielleicht, dass der energetisch dermaßen auf der Überholspur fährt, dass wohl eine solche Wortwahl als Ventil des großen Drucks dient.
	Ich hab da schon andere mit noch höherer Fluchfrequenz erlebt....
	Ich würde ihm einen etwas langsameren und reflektierteren Ansatz wünschen, dann könnten sich die Fäkalien in der Sprache in Ruhe zersetzen und zu Dünger für
	erfrischende Wortgewächse werden, denn seine Inhalte haben es verdient.
	Morten Lund, wir sind gespannt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, obwohl eingeladen, konnte ich leider nicht live in Berlin dabei sein, habe aber sehr konzentriert manche Beiträge im live stream erlebt.<br />
	 Morten Lund.<br />
	 Hm.<br />
	 Erstmal beeindruckt die Sprache durch ihre &#8216;lässige&#8217; Art.<br />
	 Da steht einer, der hat es zu viel Einfluss und Geld gebracht, wird als Redner eingeladen, ist jung und pfeift auf Konventionen.<br />
	Stimmt, das allein macht es attraktiv.<br />
	Der ist anders.<br />
	Ich musste auch erstmal laut loslachen.<br />
	Es hat den Effekt, dass das Publikum aufmerksamer zuhört. Und sich mit der Rebellion gegen die übliche Konferenzsprache identifiziert.<br />
	Und diese Art der Sprache unterstützt natürlich auch den &#8216;Dagegen&#8217; Charakter der Inhalte.<br />
	Wir dürfen uns von wem oder was auch immer nicht kleinmachen oder aufhalten lassen.<br />
	Und wer auch immer der Gegner ist wurde mit einem deftigen F* Wort versehen.<br />
	Das polarisiert.<br />
	Und bestimmt erreicht es auch deshalb viele von uns.<br />
	Manchmal ist expressive Sprache nötig, um Aussagen auch emotional auf den Punkt zu bringen.<br />
	Und manchmal auch sehr angebracht, um Massen zu erreichen.<br />
	Aber sie kann trotzdem gewählter und gleichzeitig geistvoller sein.<br />
	Ich persönlich lehne auch den Gebrauch bildhaft negativer Worte ab, weil Sprache Bilder in uns entstehen lässt, die wir mit uns herum und weitertragen.<br />
	Wir machen Realität mit all unseren Aktionen und Worten.<br />
	Auf seiner website steht, dass Morten Lund in einigen Monaten mehr auf die Beine gestellt hat, als manche in einem ganzen Leben jemals könnten.<br />
	Wer liest, wie viele Firmengründungen, -entwicklungen und -abstürze Morten Lund so mitgetragen hat, der versteht vielleicht, dass der energetisch dermaßen auf der Überholspur fährt, dass wohl eine solche Wortwahl als Ventil des großen Drucks dient.<br />
	Ich hab da schon andere mit noch höherer Fluchfrequenz erlebt&#8230;.<br />
	Ich würde ihm einen etwas langsameren und reflektierteren Ansatz wünschen, dann könnten sich die Fäkalien in der Sprache in Ruhe zersetzen und zu Dünger für<br />
	erfrischende Wortgewächse werden, denn seine Inhalte haben es verdient.<br />
	Morten Lund, wir sind gespannt!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Horst</title>
		<link>http://www.karmakonsum.de/2009/11/28/wertschaetzende-kommunikation/#comment-2334</link>
		<dc:creator>Horst</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 11:11:51 +0000</pubDate>
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		<description>Ich gebe Dir vollkommen Recht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gebe Dir vollkommen Recht.</p>
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	</item>
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