So, jetzt finde ich mal etwas Zeit, um über meine Erfahrungen aus Berlin zu berichten. Ich sitze gerade im TAZ-Cafe und hatte gerade ein nettes Treffen mit Andrea Nienhaus. Berlin ist doch immer eine Reise wert, denn ich fühle mich sehr erfrischt von den vielen subkulturellen Eindrücken.
Gestern war ich nach einem Besuch an der TU-Berlin auf der Eco-Fashion-Messe thekey.to. Ich muss sagen, die Veranstaltung hat sich sehr gut entwickelt, sowohl von der Anzahl der Aussteller (ein Plus von 30% mehr Aussteller) aber auch von dem Rahmenprogramm und dem Spirit, der deutlich zu spüren ist. Es ist sehr sehr schön, mal wieder viele Bekannte auf einem Fleck zu finden. Also Networking und Party pur. Hier gibt es die ersten Bilder von der Veranstaltung.
Aber ich merke auch, dass das Thema Eco-Fashion etwas aus meiner Wahrenhmung getreten ist. Das liegt nicht an mangelndem Interesse, aber irgendwie ist mein Geist schon weitergezogen zu anderen Themen / Trends. Und ich merke, wie die junge Szene sich auch schon ein bisschen aufspaltet und auch Gerüchte und negative Kommentare untereinander rumgehen. Dazu sage ich nur: Die Nische ist zu klein, um sich mit solchen Befindlichkeiten aufzuhalten, lasst uns uns das Verbindende und nicht das Trennende konzentrieren. Aber das ist natürlich wie immer eine ganz subjektive Beobachtung.
So wie gehts heute weiter? Um 17h bin ich bei thekey.to als Sprecher zum Thema Green Marketing. Heute abend bin ich dann auf der Party von den Vilde Svaner.
Fotomotiv von pants to poverty einer britischen Unterwäschenmarke mit einem sehr interessanten und sozialem Geschäftsmodell.














Und hast Du schon den neuen Laden für biologisch und/oder fair hergestellte Mode in Kreuzberg entdeckt? GrünWest in der Friesenstr. 6.
Grüße!
Moin Christoph, ich wurde heute gefragt, ob ich den Carrotmob doof finde, weil wir einen politischen Smart Mob für Oxfam gemacht haben – also Konsum vs. Protest. Antwort: “Wir brauchen alles, jeden und jede Methode für die anstehenden Aufgaben”. Dieses Gehacke um die 1000% Glaubwürdigkeit und wer was besser macht ist doch so unnütz, wir stehen doch alle noch am Anfang und der muss zur Welle werden! Ahoi, Daniel