Hier ein krasser Greenpeace-Angriff auf Nestlé in Anlehnung an einen Kitkat TV-Spot. Greenpeace will den Nahrungsmittel-Konzern dazu bewegen, kein Palmöl mehr zu verwenden, für das Urwaldflächen gerodet werden.
Bei Klaus Eck wird darüber debattiert, wie ein Unternehmen einem solchen PR-Supergau begegnen sollte. Mein Tipp: Stück für Stück nachhaltiger werden und die Konsumenten & NGO’s bei diesem Prozess involvieren und nicht darüber nachdenken, wie man kritische Stimmen mundtot machen kann.
Nestlé hatte nach Aufkommen des Videos kurzerhand entschlossen, die englische Version des Videos aus Youtube wegen einer Urheberrechtsverletzung entfernen zu lassen. Ein Kommentar, der sich auf die Reaktion des Nestlé-PR Teams bezieht bringt es auf den Punkt.
“Thank you Nestle … I would never have seen this video if you hadn’t had it kicked off You Tube. Now I’m forwarding it all my friends, though Facebook, and guess what they are forwarding it to all their mates. Fire your PR team. They are muppets.”










Auch bei Bio-Palmöl ist nicht alles Gold was glänzt, zumindest wenn man dem Report-Mainz Bericht vom 22.03. gesehen hat:
http://www.swr.de/report/presse/-/id=1197424/nid=1197424/did=6158012/e1gsi7/index.html
Ich versteh das nicht, kann man nicht mal mehr Bio-Produkte guten Gewissens kaufen?
Ich kaufe schon lange überhaupt keine Nestlé-Produkte mehr, sondern ausschließlich Produkte aus dem Bioladen.
Weil nur wir Verbraucher den Konzernen zeigen können, dass es so nicht geht – Politik mit dem Einkaufskorb quasi.
So kann jeder Einzelne etwas tun.