Seit Dezember 2008 ist es offiziell: Die Glühbirne wird abgeschafft. Jetzt will ein junges Team von Künstlern, Designern, Filmern und Werbern aus dem Raum Frankfurt ihr ein Denkmal setzen.
Die Installation soll ein mannshoher Gebirgszug aus zigtausend gesammelten alten Glühbirnen werden und im Rahmen der Luminale vom 11.-16. April auf dem Aliceplatz in Offenbach zu sehen sein. Das Besondere an diesem Projekt: Jeder, der möchte, kann beim Birnendenkmal mitmachen.
Mit eigenen Ideen, tatkräftiger Unterstützung oder einfach mit einer eigenen alten Glühbirne, die auch während der Luminale noch abgegeben und direkt in das Denkmal integriert werden kann. Die beiden Initiatoren Lutz Jahnke und Julia Diehl möchten mit dem Projekt aber nicht nur der Glühbirne ihre letzte Ehre erweisen.
Das Denkmal soll zum Denken anregen: über die Gründe und Konsequenzen des Verbots der Glühbirne. Im besten Falle wird also nicht nur ein großes Gemeinschaftsprojekt zur Luminale entstehen,sondern auch ein größeres Bewusstsein für einen nachhaltigeren Umgang mit Energie. Ich freue mich, dass wir als Medienpartner dabei sind.














Also, ich finde das Licht der Glühlampen tausendmal Angenehmer.Außerdem stört mich die völlige Umweltschädlichkeit bei der Entsorgung der so genannten Spar-
lampen. Wiedermal ein Brüsseler Schildbürgerstreich!
Deckt Euch mit Glühlampen ein, so lange es noch geht.
Ich persönlich bezweifle ebenfalls die Sinnhaftigkeit des Verbotes, längst müßten dann auch Pkw, Lkw, Flachbildfernseher usw. verboten sein.
Energiesparleuchten inteligent eingesetzt helfen beim Sparen, der Umwelt helfen sie wenig da die regelrechte Entsorgung nicht gewährleistet ist.