
Trotz Wirtschaftskrise vertrauen deutsche Verbraucher beim Einkauf immer öfter auf fair gehandelte Produkte.
2009 gaben sie insgesamt 322 Mio. Euro dafür aus – mehr als jemals zuvor. Dies entspricht einer Steigerung von 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr und einer Verdreifachung innerhalb der letzten 5 Jahre.
Interessant ist für mich insbesondere, dass die Käufer sich in allen gesellschaftlichen Schichten befinden. Während in
der oberen Einkommensgruppe (über 2.500 Euro) 48 Prozent der Befragten mindestens hin und wieder fair gehandelte Produkte kaufen, sind es in der untersten Einkommensgruppe (unter 1.000 Euro) immerhin noch 37 Prozent.
Details finden sich in dem Fact Sheet
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Was Privatpersonen positiv belegt erscheint, können wir als Berliner Cateringunternehmen im Segment Veranstaltung/Messe und Event. Viele Organisatoren sagen brav ihr Interesse an Fair gehandelten Produkten oder BIO-Erzeugnissen auf, beim Preis-Leistung Angaben, hören wir dann aber Sätze wie: “…naja es muss ja nicht unbedingt BIO sein.”
Ergo: Egoismus entscheidet, was auf die Stulle kommt.