
“Die Zivilisierung im eigentlichen Sinne des Wortes besteht nicht darin, seine Bedürfnisse zu vervielfachen, sondern darin, sie freiwillig einzuschränken. Dies ist der einzige Weg, wahres Glück zu erlangen und uns anderen gegenüber mehr zu öffnen.
Es badarf eines Minimums an Wohlergehen und Komfort, aber ist diese Grenze einmal überschritten, wird das, was uns eigentlich helfen sollte, zum Hindernis. Wenn man eine unbegrenzte Anzahl von Bedürfnissen schafft und diese anschließend zu befriedigen will, so ist das, als verfolge man den Wind.
Dieses falsche Ideal ist nichts weiter als eine Falle. Man muss die eigenen Bedürfnisse, physische und selbst intellektuelle, begrenzen können, denn sonst wird die Notwendigkeit, sie zu befriedigen, zu einer Suche nach Lust.
Wir müssen uns so arrangieren, dass unsere Lebensbedingungen uns weder materiell noch kulturell dabei im Weg stehen, der Menschheit zu dienen – eine Aufgabe, die all unsere Energie mobilisieren sollte.” Mahatma Gandhi
Wie wahr wie wahr …
Tagesspruch für den 24. Juli aus Buch “Die Weisheiten Indiens Tag für Tag”










Ja, völlig richtig. Ich würde auch gerne alles für das spinnrad tauschen, wenn jemand für mich den rest erledigen würde.
Stell einfach ein Spinnrad neben deinen schreibtisch
Ein Spinnrad im Kopf ist noch edler und platzsparender…jedoch wird man schnell zum Spinner in den reihen der Klugen. Darum vermeide ich herzhaft den Kontakt zur schmalspurdenkenden Elite.
Lieber Vlasto,
auch wenn es oft nicht so erscheint, wir sind frei in unseren Entscheidungen, was wir erledigen dürfen.
LG
C
ja, wir tun gut daran statt mehr einfach weniger zu wollen. es macht friedlicher und zufriedener. denn was brauchen wir mehr als etwas nahrung, ein dach überm kopf, kleidung, menschen, gärten(+obst, gemüse, kräuter),wälder, seen, freiraum, lachen, kreativität,etwas geistesnahrung, verbundenheit, liebe, vertrauen ins leben.
und soweit ich weiss, können wir all das nicht käuflich erwerben.
lg, elke