Im kanadischen Montreal werden seit 2007 ausgediente Parkuhren einer neuen Bestimmung zugeführt: In der Stadt aufgestellt dienen sie als Spendenbox für Obadachlose.
Jetzt überlegten sich die Verantwortlichen den nächsten Schritt, um mehr Aufmerksamkeit zu für ihr Projekt zu schüren und involvieren Prominente, eine Parkuhr zu adoptieren. Die Spendenuhren werden dann in einem einem Promi-Kreativ-Workshop bemalt, wie hier im Vido zu sehen.
Nette Idee auch für Kommunen, mit kleinen kreativen Ideen etwas zu erreichen. Die umfunktionierten Parkuhren erinnern mich an die Literaturautomaten, an denen man sich in NRW anstatt Zigaretten nun Literatur ziehen kann.










Tolle Idee ! Hoffentlich tun die Leute auch was rein…