
So lautet der gleichnamige Titel eines Artikels in der Süddeutschen Zeitung. Darin wird berichtet, dass es wissenschaftliche Belege dafür gibt, dass in Teams mit einem erhöhten Frauenanteil die kollektive Intelligenz, z.B. das Ergebnis eines Team-Meetings, steigt.
Die Studie der Carnegie Mellon University hat gezeigt, dass das Arbeiten in Gruppen dann am produktivsten ist, wenn die Teilnehmer soziales Einfühlungsvermögen besitzen. Sie müssen also fähig sein, die Emotionen der anderen zu erkennen. Und das können Frauen einfach besser.
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via: www.zenpop.de













Die subtile Frauenpower fehlt an allen Ecken und Enden. Mehr davon, würd ich den Wunsch äussern. Aber wer erzieht die Kinder entsprechend?