
Ohne eine neue Definition von Wohlstand kann es keine nachhaltige Entwicklung geben. Das ist eine zentrale Botschaft des Mitte Oktober von der Umweltstiftung WWF vorgestellten „Living Planet Report 2010“.
Die Menschheit, heißt es darin, lebe deutlich über ihre Verhältnisse und verbrauche heute schon 1,5-mal mehr Ressourcen, als die Erde bieten könne. Ändere sich nichts, seien in zwanzig Jahren zwei Planeten für die Bereitstellung ausreichender Mengen an Nahrung, Energie und natürlichen Rohstoffen nötig.
Die Umweltstiftung setzt sich deswegen unter anderem für eine nachhaltigere Energieversorgung und mehr Natur- und Meeresschutzgebiete ein. An erster Stelle ihres Forderungskataloges steht aber eine neue Definition und Messung von Wohlstand jenseits des Bruttoinlandsproduktes (BIP). Mit begrenzten natürlichen Ressourcen sei ein unbegrenztes Wachstum unmöglich, eine neue Wohlstandsdefinition daher „überfällig“. Fachleute in mehreren Ländern arbeiten an einer solchen Definition.













Durch Gier, Bequemlichkeit, Unwissenheit und Intoleranz lebt der Mensch über seine Verhältnisse und bringt das ganze Gleichgwicht der Erde durcheinander.
JEDE Frau ist Psychologin – wer würde die ganze Männerschar denn sonst täglich taeihpreren
Vertrau mir
*händehochherdamit*