35 responses to “Deine Fragen an McDonalds & Co”

  1. Jens

    Das Aufstellen der kursiv gesetzten These spiegelt mit Sicherheit ein Meinungsbild unserer Gesellschaft wieder. Ich wage aber durchaus in Frage zu stellen, dass Meinung und Verhalten durchaus nicht immer konform gehen. Der Preis scheint maßgeblich zu sein. Und dies mit Abstand! Die Mehrheit der Deutschen befürwortet einen Ausstieg aus dem Atomstrom, aber nur eine relativ kleine Zahl der Haushalte bezieht Ökostrom und setzt um, was es fordert. Die Mehrheit behauptet, sie ernähre sich bewusst, regional oder gar bio, aber kauft dennoch beim Discounter die Hausmarken. Mir scheinen Aussendarstellung (es ist leicht, etwas zu sagen und zu fordern) und Konsumverhalten nicht deckungsgleich zu sein. Ferner scheint von den großen Playern der Lebensmittelindustrie wie Nestle und Danone, aber auch McD eine Umkehr zu einer gesunden Ernährungsweise nicht gewollt zu sein. Warum sonst investierten die grossen Konzerne 1 Mrd Euro in eine Werbekampagne gegen die Ampel-Kennzeichnung auf Lebensmitteln? Warum wird von Ihnen in Infobroschüren behauptet, es sei nicht der massenhaft eingesetzte Zucker in Lebensmitteln Schuld an Karies, sondern es seien die Bakterien im Mundraum? Warum wird nur plakativ etwas getan, um auf den Meinungstrend LOHAS aufzuspringen, aber die Cost Driver bei Nachhaltigkeit werden immer ausgespart?

    Herzlichst,
    Jens

  2. Tati

    Die Industrie hat leider keinerlei echte Absicht etwas nachhaltig zu verändern. Die Interessen, die dahinter stehen sind viel zu stark. Liegt leider alles am schnöden Geld. Wer meint sich auf die Industrie verlassen zu können, lebt in einer Märchenwelt. Beeinflusst von der täglichen Portion Werbung ob in Form von Plakaten, Radio oder TV. Wer es ehrlich meint, sollte die “Supermächte” beim Einkauf umgehen. Ich lebe auch nicht auf dem Land und es funktioniert trotzdem wunderbar!

  3. Deine Chance: Stelle kritische Fragen zur Nachhaltigkeit an McDonalds & Co | Green Your Life Blog

    [...] der Veranstaltung werden wir berichten, wie die Verantwortlichen der Unternehmen reagiert haben.via Social Bookmarks + Social Media 0 KommentareZiemlich ruhig hier! Du könntest ja einen [...]

  4. Heiner Weigand

    Das größte Problem bei der Vermarktung nachhaltiger Konsumgüter ist m.E. die Blockade durch den Einzelhandel. Neben den Vertretern der Lebensmittel-Industrie wäre ein Repräsentant einer der großen Handelsketten ein wichtiger Gesprächspartner auf dem Pandel.

    Durch die enorme Machtkonzentration im Einzelhandel haben die Markenartikler oft keine Wahl, und müssen die Konditionen akzeptieren. Die Handelsmarken machen es den Herstellen doppelt schwer, sich mit Qualität und nachhaltiger Produktion zu positionieren.

    Somit ist der Hebel im Handel stets der Preis – auch wenn der Konsument nachweislich für bessere Produkte auch mehr bezahlt.

  5. Ben

    “Skalierbarkeit von Nachhaltigkeits-Initiativen statt reiner Markenkosmetik”

    Ein kleines Beispiel zum Beginn: Die letzten 10 Jahre hat McDonald’s die eigene Marke in punkto Wahrnehmung enorm vorangetrieben (das ist eine objektive und wertfreie Beobachtung). Aus dem Volksverfetter, der mit dem Rücken an der Wand stand, wurde eine salonfähige Schnellrestaurantkette mit Wohlfühlatmosphäre. Wer das bezweifelt muss sich nur mal selber Fragen, wie er im Vergleich dazu Burger King heute wahrnimmt! Ich denke die meisten stimmen zu, dass mittlerweile eine große Lücke zwischen den beiden Marken klafft. McD hat das sogenannte Trading-Up geschafft. Burger King bleibt – provokant formuliert – dem Ernährungsprekariat verhaftet. Allerdings sind Wahrnehmung und Realität zwei unterschiedliche paar Schuhe. McD hat Leuchttürme gesetzt. Auf einmal gab es Salate, Fruchtschnitze im Kindermenü, die Inneneinrichtung wurde “verholzt” und ein angeschlossener Coffeeshop namens McCafé entstand. Schön und gut, aber ich bezweifle, dass der Absatz der “gesunden” Produkte auch nur annähernd einen 2-stelligen Prozentanteil am Umsatz ausmacht. Die Marke wurde hübsch aufpoliert, das Geschäftsmodell bleibt das alte. Kosmetik statt Chirurgie!
    Nun zur Zukunft: Die ersten “Golden Arches” erstrahlen auf dezentem Grün. McD wird also nachhaltig? Das dieser Wandel ein Strukturwandel sein muss ist klar, hier dürfen Realität und Wahrnehmung nicht auseinander driften. Meine Frage also: Welche Strategien hat McDonalds, (die keine reinen kosmetischen Leuchtturmprojekte wie in der Vergangenheit sind) die in dem Maße nach oben skalierbar sind, dass es einen echten Strukturwandel hin zu einem nachhaltigen Geschäftsmodell geben kann? Wie kann das Konzept Nachhaltigkeit mainstreamtauglich gemacht werden und wie schätzt man die Nachfrage nach nachhaltigen Produkten ein, gerade dann, wenn die Kosten unweigerlich steigen werden?
    Diese Frage kann man natürlich allen „großen“ Konzernen in der Runde stellen, die nicht die Nische sondern die Masse bedienen…
    Ich bin gespannt!

  6. Jens Busse

    Das die “GROSSEN” auch ander können hat mich ein besuch in indien gezeigt dort gibt es ein komplett anderes programm , ausschliesslich vegetarisch. hab mir ganz gut gefallen . ansonsten finde ich das programm von mc d. nicht toll, als vegetaria ist langeweile angesagt. der letzte salat war grottenschlecht (geschmacklich). Der vege-bürger beinhaltet ei und somit nicht richtig vegetarisch, und geschmacklich auch deutlich hinter den indischen produkten zurück, die würziger und schärfer ausfallen.

    Das zeigt das Mc D. auch ander kann wenn sei muss. ansonsten glauben sie das sie derzeit wirtschaftlich für sie am besten weckkommen , qualität und nachhaltigkeit sind da nur nettes beiwerk.

  7. Daniel

    @McDonalds: Trotzt McCafé mit FairTrade Kaffee und Salaten meiden authentische Lohas Sie weiter wie der Teufel das Weihwasser. McDonalds produziert unsäglich viel Müll und kurbelt den globalen, extrem klimaschädlichen Rinderkonsum an. Ihr Essen ist fett und nicht nährhaft – wie werden Sie ein wirklich nachhaltiges, zukunftsorientiertes Unternehmen?!

    @Danone: Die Organisation foodwatch verlieh Ihnen den “Goldenen Windbeutel 2009″ mit der Begründung: “Actimel wird als vermeintliches Wundermittel gegen Erkältungen beworben, dabei stärkt es das Immunsystem nur ähnlich gut wie ein herkömmlicher Naturjoghurt, ist aber vier Mal so teuer und doppelt so zuckrig”. Lobbyisten ihres Unternehmens verhinderten die EU-Ampel für Lebensmittel. Ab wann wollen Sie ehrliche, gesunde Produkte verkaufen?

  8. Nachhaltigskeits-Guerilla | Veränderung selber machen! » Auf den Zahl gefühlt – Fragen an McDonalds und Co

    [...] Er bittet darum, Fragen bei dem Artikel auf Karmakonsum als Kommentar zu hinterlassen. Dazu bitte hier [...]

  9. Frauke

    Welche Roadmap haben diese Unternehmen, die ja nicht gerade Nachhaltigkeit in Ihrer Wertschöpfungskette integriert haben, sich langfristig wandeln.

    Hier muß mehr getan werden, als ein paar “grüne” Produkte zu entwicklen. der ganze Laden mit allen Produkten muss geprüft und verändert werden. Wie soll das gehen?

  10. Nachhaltiger Konsum auf dem Deutschen Nachhaltigkeitstag

    [...] sowie Dr. Liedtke vom Wuppertal-Institut (im übrigen die einzige Frau). Zur Vorbereitung bittet er um kritische Kommentare oder [...]

  11. S. U. Bart

    Meine Frage in die illustre Runde wäre:

    Was glauben Sie, wie Sie Nachhaltigkeit und Wachstum unter einen Hut bringen können?

  12. Peter

    Die Hauptfrage, die ich mir generell immer beim Treiben der meisten großen Konzerne, vor allem der “Global Player” aus dem Lebensmittelbereich, stelle, ist, wie es die Verantwortlchen eigentlich mit ihrem Gewissen vereinbaren können, so zu handeln, wie sie es tun?

    ZB McDonalds – wie kann man ruhig schlafen, wenn man weiß, dass man minderwertige, fettreiche, überzuckerte Nahrung in den Markt drückt, den Fleischkonsum ankurbelt (mit allen Folgen für die Tiere, die Umwelt), die Gesundheit der Menschen beeinträchtigt, lokale Anbieter/Restaurants an den Rand drängt und zudem in verlogener Reklame den Kunden das Blaue vom Himmel runterlügt? Ich denke, dass Großkonzerne (und ihr Renditestreben) und Nachhaltigkeit ein Widerspruch in sich sind und es das Nachhaltigste wäre, diese Unternehmen würden sich auflösen und uns fortan in Ruhe lassen. :-)

    Aber würde mich wirklich interessieren, wie man bei/für diese(n) Konzerne(n) arbeiten kann, ohne die Selbstachtung zu verlieren…

  13. Vlasto P.

    Können diese Konzerne nicht mehr aufhören mit ihre krankhaften Profitgier diese Umwelt und den Menschen, von dem sie leben, nachhaltig zu zerstören ohne dabei eine Zukunft zu planen oder zu bekommen?
    Den momentan planen sie ja nur den Tod sehr gewissenhaft ein, bis hin zum Sterben des eigenen Firmenbestandes. Was nützt ihnen ein vernichteter Planet, bitteschön? Ein Planet, den ihr täglich stückweise zu Grabe trägt?! Eine ehrliche Antwort erwarte ich übrigens nicht, das wir uns gleich verstehen.

  14. Massib

    Wenn gegebenenfalls in zwanzig Jahren die Atomfusion gelingen würde und damit das Thema alternative Energieformen nicht mehr relevant ist und es neuartige Medikamente erfunden wurden, die ungesunde Ernährung für den Menschen weniger gesundheitsschädlich machen lassen würden und es zusätzlich von führenden Marktforschungsinstitute es mehrere Studien darüber gibt, dass Nachhaltigkeit nur ein Trend aus der letzten Dekade war und dass damit der Absatz in Zukunft im Bereich gesunder/nachhaltiger Ernährung im Jahre 2030 einbrechen würde, währenddem der Bedarf nach Fastfood wieder stark steigen würde…

    … würde dann Mc Donalds sein Logo wieder Rot färben und seine Philosophie wieder an den geänderten Bedürfnissen der Konsumenten anpassen um Marktführer in seinem Segment zu bleiben?

  15. Imke

    GENTECHNIK: Wann kann McDonalds garantieren, dass die Rinder, etc., die für die Burger geschlachtet werden KEIN gentechnisch verunreinigtes Futter verzehren?

    Danke!

  16. king katalogas

    meine frage an fuckdonalds:
    könnt ihr euren kunden nicht mal beibringen, euren scheiss müll nicht ständig auf die strasse zu werfen?? was züchtet ihr da eigentlich für pisser an menschen? zack, zu mcdrive, dann fressen, danach einfach die hundertmillionen verpackungen auf die strasse werfen! ich find das zum kotzen!
    wenn sich die scheiss verpackung wenigstens auflösen würde, weil aus ökologischen materialien…

    wie wäre es denn damit??

    (christoph, formulier das mal höflich udn bringe es an. wäre sehr nett! heheh)

    grüße an noel!

    maucy

  17. Anja

    Warum verzichtet McDonalds nicht auf die enormen PR- und Werbeausgaben, um sich ein ernährungsbewusstes Image zu verpassen? Mich überzeugt dieser Auftritt null, ich sehe auch nicht, wie sich die McD-Marke in der öffentlichen Wahrnehmung dadurch zum Positiven verändert haben sollte. Diese Ausgaben könnten wesentlich imageträchtiger in die Förderung korrekter Fleischproduktion (artgerecht, umweltangepasst, gen-frei) investiert werden. DAS wäre mal ein Imagegewinn..

  18. steff

    Was ist in den Mc-Burgern, auf dass sie nicht verrotten und ihr Aussehen über Jahre (!) nicht verändern?
    Wie ist es zu verantworten, so etwas Menschen als Nahrung anzubieten?
    Was steht – verständlich, wahr, wahrhaftig und richtig – dahinter, das Logo bald grün zu gestalten?

  19. Famers

    Hallo zusammen,

    folg. Fragen habe ich?

    Was ist der Sinn von Nachhaltigkeit für McD?
    Ist das verantwortungsvolle Bewußtsein im Management von McD weltzentrisch?
    Gibt es erstmal nur die Win-Win Situation?
    Sieht sich McD als Förderband der beginnenden Nachhaltigkeit für den Mainstream?
    Ist sich McD als Gigant der Foodindustrie dessen bewußt?
    Wirkt das grüne McD-Logo nicht wie “Greenwashing”?
    Fehlt da nicht die inhaltliche, eben nicht nur oberflächliche, Auseinandersetzung?

    Viel Erfolg bei der Diskussion.
    Alles Gute
    Michael

  20. Andrea Münch

    Hallo Liebes KarmaKonsum Team,

    Wie sieht das GRÜNE LOGO von Mc Donalds den aus.

    Und wird es das unschlagbare Goldene M ersetzten können :-)

  21. Renate M.

    Frage an die Repräsentanten von Mc Donald`s Nestle und Co.
    Leben sie ihre Firmenphilosophie und ernähren sie sich von den eigenen Produkten?
    Würden sich die Produkte ohne tägliche Werbung nicht verkaufen? oder muss man täglich werben, damit die Produkte gekauft werden?
    Wie sehen sie sich mit 60, 70 Jahren wenn sie über ihre Strategien und Handlungen über Ernährung zurückblicken? Werden Sie da ein gutes Gewissen haben.
    Was halten sie von würdevollem Essen?

  22. Tina Otte

    Das war doch zu erwarten, dass die großen Firmen aus werbewirksamen Gründen auf das Thema Nachhaltigkeit aufspringen und da ordentlich mitmischen und ihr Image aufpolieren.

    Es ist an der Zeit, den Begriff der Nachhaltigkeit etwas transparenter und nachvollziehbarer zu gestalten und zu kommunizieren.

    Bisher reicht es doch und macht einen guten Eindruck, wenn diesbezüglich überhaupt was vorzuzeigen ist.

    Wie wäre es aber zum Beispiel mit der Einführrung einer Nachhaltigkeits-Ampel für die verschiedenen Bereiche eines Unternehmens wie Soziales Engagement, Umwelt-Management, Klimaschutz, Ökonomisch nachhaltige Strategien, Fairtrade, etc.;
    ein Punktesystem, oder wieviel Prozent vom Gesamten oder Ähnliches.

    Das würde es dem Verbraucher erleichtern einen nachvollziehbaren Eindruck zu gewinnen und gezielte Kaufentscheidungen zu treffen.

    Die Unternehmen selbst hätten eine Messlatte und es wäre weniger Spielraum für Gemauschel.

    Wenn man mal drei, vier Kernpunkte vorwegnehmen würde, wäre meine Frage an die Firmen, in welcher Farbkategorie sie sich denn selbst jeweils einordnen würden? Dies natürlich bezogen auf die Aktivitäten des gesamten Unternehmens.

  23. Jürgen Diekmann

    Man sollte anfangen darüber nachzudenken, die Werbung für Nahrungsmittel gesetzlich zu beschränken oder gar ganz einzustellen. Dann würden auch so aberwitzge und absurde Markenimages, wie wir sie zum Teil haben, nicht entstehen. Bei Zigaretten haben wir es nach Jahrzehnten augenscheinlich ja auch geschafft, zumindest in die richtige Richtung zu gehen.
    Warum nicht auch bei Nahrungsmitteln ?

  24. Tobs W.

    Hallo,

    also ich hätte schon ein paar Fragen an McD:

    Wie stehen Sie zum Konzept der Regionalität? Wie wollen Sie die Lieferwege verkürzen wenn Sie zentralisiert einkaufen?

    Für welche aktuellen Produkte können Sie garantieren, dass Sie ohne Geschmacksverstärker und sonstige chemische, nicht natürliche Zusätze produziert werden?

    Ist es möglich in einer einzigen Filiale in D, ein Produkt zu erhalten, ohne eine Verpackung drumherum(ohne Folie, ohne Serviette etc.)?

    Sind für Sie Bio-Produkte lediglich Ergänzungen im Produktsortiment oder sehen Sie es als normale unternehmerische Verantwortung ihr Gesamtsortiment zu beleuchten?

    Wie hoch sind Ihre langfristigen Rückstellungen für gesundheitliche Schäden, die Ihr derzreitiges Sortiment verursachen könnte.

    Danke

  25. Nadja

    Habt Ihr Kinder?? Dann verhaltet Euch künftig so, wie es Ihnen gebührt – in all Eurem Tun!!” Es gibt nur den Einen Weg: Bio und Fair. Wer das infrage stellt, hechelt nur dem Geld hinterher; ist faktisch getrieben von Existenzangst oder Gier. Was bringt materieller Luxus, wenn dafür überall Leben + Lebensräume zerstört werden, das Leben anderer und zwangsläufig Euer eigenes.

  26. Immanuel

    Ich habe mich schon immer mal gefragt wie es eigentlich sein kann, dass der Veggie-Burger teurer ist als der Cheese-Burger???
    Ist eine recht profane Frage, aber sie stimmte mich nachdenklich.

  27. Susanne

    Wenn die Burger bei McD aus Biofleisch, mit Vollwertbrötchen und reinen Zutaten aus kbA sind, die Salate aus regionalem Anbau und die Menüs und Backwaren generell biologische Vollwertkost sind, dann könnte ich dort auch gerne mal essen. Das wäre prima. Dann würde ich sogar oft dort essen. Das Gleiche gilt für die Anderen. Ohne das “Müllessen” in den Supermärkten würde es uns Allen wesentlich besser gehen. Ich würde das Panel fragen, welche konkrete Strategie sie verfolgen wollen im Punkt gesunde Ernährung und Ökobilanz.

  28. Susanne

    Die “Großen” setzen enorme Werbeetats dafür ein die Menschen dazu zu bringen ihre Produkte mit minderwertigem Nährwert (eigentlich kann man ruhig sagen gesundheitsschädlich)zu konsumieren. Viele unsere Zivilisationskrankheiten sind ernährungsbedingt. Vieleicht wächst das Bewusstsein und Verständnis eines Tages so weit, dass solche Werbung verboten wird, wie größtenteils bei Zigaretten und Alkohol. Es sollte nur erlaubt sein (wirklich) gesunde Produkte (Vollwertkost aus kbA)zu bewerben. Warum investieren die Konzerne ihr Eta nicht in Aufklärung und Werbung für WIRKLICH gesunde Produkte. Es wäre ein Leichtes solche Produkte zu entwickeln oder in joint ventures mit bestehenden Bioherstellern zu vermarkten. Wir wollen echte, sinnvolle und für alle Beteiligten positive Maßnahmen. Hier könnte man auch Ökostrom mit einbeziehen. Warum nicht Photovoltaikanlagen auf die Dächer oder einen Boden, der Strom erzeugt (wie z.B. ein Gehsteig in London oder ein Boden in einer Darmsädter Diskothek). Das wäre mal was Sinnvolles, was auch die Leute anzieht. Wie wäre es mit Hybirdlastern oder LKWs, die mit Strom, Ethanol oder Pflanzenöl fahren. Die Stadtwerke Aschaffenburg haben auch schon einen Elektro-Hybridbuss. Wo etwas würde ich gerne von diesen Leuten hören.

  29. Susanne

    Übrigens, einen Veggiburger würde ich nie essen, da das Brötchen aus Weismehl ist. Da tue ich rein gar nichts für meine Gesundheit. Für mich ist das reine Pseude gesunde Ernährung. Diese Produkt hätte sich McD sparen können.

  30. Pablo Campos

    Man braucht nicht zu wissenschaftlich zu werden um darüber zu reden, es gibt genug Studien, Filme, persönliche Erfahrungen, usw. usw. die es bestätigen können:

    Es reicht einfach zu berechnen wie viel Geld McDonalds im Jahr verdient – bitte siehe:

    http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_430012

    -> ist das normal?, fast wie eine Volkswirtschaft eines Entwicklungslandes?! – und wo es hinfließt, wie viel McDonalds Müll überall auf die Straße liegt und wie viele McDonalds Restaurants pro Einwohner in Deutschland und die Welt gibt (ohne darüber zu reden wie viel ihre Mitarbeiter und unter welche Bedingungen ihr Geld verdienen).

    Es ist nicht Nachhaltig als Monopol der Fastfood Industrie einen Markt zu erobern – zur Lasten viele Klein und Mittelunternehmer – mit billigen Produkten, Restaurants in jeder Ecke zu eröffnen und teuere Werbung ÜBERALL zu stellen. Ein durchschnittlicher Mensch geht nach McDonalds aufgrund ihrer Marketingsstrategien und nicht wegen der Produkt. Es ist Konsumismus pur, in einer Welt wo sinnlose Konsumismus aus nachhaltigen Grunden bekämpft werden muss.

    Sehr (nicht) geehrte McDonalds Vorsitzender: es reicht nicht ein Paar Millionen in Hilfsaktionen fließen zu lassen um danach für sich Werbung zu machen: ihr seid einfach von Konzept her nicht nachhaltig.

    Ich weiß, ich sollte eine Frage stellen, ich brauche keine Antworten die ich sowieso nicht glauben kann, ich sage lieber was ich denke:

    ICH HASSE ES

  31. Julia Eva

    Wie reagiert Mc-Donalds auf das Verbot von Happy-Meals in San Francisco? Haben sie Angst davor, dass das auch in anderen Städten passieren könnte? Was sagt McDonalds zum Vorwurf ohnehin nur Greenwashing zu betreiben?

  32. Sabine

    Ich würde gerne wissen, ob gesunde Ernäherung bei Mc-Donalds überhaupt möglich ist, bzw. wie sie Mc-Donalds erreichen möchte. Das Prinzip viel Fleisch, Fett und ungesundes Weißbrot, dass Mc-Donalds derzeit anbietet müsste doch komplett entfernt werden um eine gesunde Ernäherung zu ermöglichen?

  33. Tanja Faust

    McDonalds, Danone, Henkel – alle drei leben von einer Wirtschaftsweise, die den Planeten ruiniert: Von den Themen Energie und Müll mal abgesehen fressen die Rinder von McDonalds und Danone bildlich gesprochen den Regenwald auf (Viehfutter-Rodungen) und Henkel lebt vor allem von der Umwandlung von Regenwald in Palmölplantagen (von Henkel als “nachwachsender Rohstoff” bemäntelt und zertifiziert mit dem Label RSPO, das nachweislich die Vernichtung von Regenwald für Palmöl nicht verhindert).

    Meine Frage: Steuern diese Konzerne genauso unbedarft auf den Öko-Crash zu wie die Konsumenten dieser Produkte, oder liegen schon die Pläne in der Schublade für die Zeit danach, wenn die tropischen Böden versteppt sind und die Produktpalette so nicht mehr erzeugt werden kann?

  34. Maurice

    Wie viele Produktionsfirmen Arbeiten für euch in Europa und wie viele Arbeiten davon in deutschland?

  35. Paul

    Mhhhh, da bin ich wohl zu spät mit meiner Frage, aber ich würde von diesen Führungskräften tatsächlich wissen, wie gut sie schlafen können???

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