
Neues Magazin für den Übergang zu einer grüneren Wirtschaft - gestern erschien die erste Ausgabe des neuen Sonderhefts „WirtschaftsWoche Green Economy“ mit dem Titelthema “Die Sieger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises”, zu denen ja auch Christoph zählt.
Vier Mal im Jahr soll dieses Magazin “für den Übergang zu einer grünen Wirtschaft” der WirtschaftsWoche beiliegen. Im Mittelpunkt des Heftes stehen unter anderem die Fragen: Was bedeutet der Übergang zu einer grüneren Wirtschaft wirklich? Mit welchen Folgen müssen Konsumenten und Unternehmen rechnen? Welche nachhaltigen Maßnahmen sind nur schöner Schein? Und vor allem: wie kann man grünes Wirtschaften und Nachhaltigkeit messen?
„Nachhaltigkeit ist der neue Wachstumstreiber und daher per se ein Thema für uns als Wirtschaftsmagazin“, sagt Roland Tichy, Chefredakteur der WirtschaftsWoche.
Interessant, Herr Tichy! Bei einer Podiumsdiskussion vor etwa einem halben Jahr haben Sie das noch etwas anders gesehen. Zumindest konnte sich Herr Tichy da nicht vorstellen, eine separate Veröffentlichung zum Thema Nachhaltigkeit herauszubringen. Ich bin gespannt und es freut mich natürlich, wenn er zu Gunsten des Themas nun anderer Meinung ist…













“Nachhaltigkeit ist der neue Wachstumstreiber”
wissenschaftlich ist Konsenz, dass Nachhaltgkeit und Wirtschaftswachstum nachhaltig unvereinbar sind…
Wirtschaftswoche und Nachhaltigkeit wohl auch
Ist ja schön und ehrenwert, dass Herr Tichy sich doch noch zu einem grünen New-Economy-Special durchringen konnte.
Und was bringt er dann auf den Titel seines Specials? Fünf mehr oder weniger alte Männer.
Das ärgert mich, denn immerhin finden sich in der Green Economy mehr erfolgreiche Frauen als in der alten Welt. Für eine grüne Quotenfrau hätte es ruhig reichen können.