Hintergrund der Umfrage war ja, mal zu schauen, was wir in den letzten drei Jahren aufgebaut habe. Die Auswertung der Umfrage zeigt mir deutlich, dass KarmaKonsum ein Beziehungsnetzwerk oder eine Community von nachhaltigen Meinungsführern ist, die sich im Meinungsführermodell von Paul Ray ganz klar im Core verorten lassen.
Auch ist mir in den letzten Wochen der strategischen Überlegungen klar geworden, dass ich und meine Familie zwar von den Erlösen aus meinem Handeln als LOHAS-Experte, Berater und Event-Organisator leben kann. Was allerdings für das gesunde naturgemäße Wachstum von KarmaKonsum notwendig ist, habe ich noch nicht erreicht. Nämlich einen ökonomischen Überschuss zu erwirtschaften, der Investitionen insbesondere in Personal ermöglicht. Nur so können die vielen Ideen, die ich habe auch verwirklichen lassen.
Ein Weg, um vor diesem Hintergrund mehr Wertschöpfung zu generieren, ist es, die Plattform für Empfehlungsmarketing in Form von Anzeigen für nachhaltige Unternehmen zu öffnen. Dieser aus meiner Sicht sinnvolle Schritt wird in gewohnter KarmaKonsum Haltung achtsam und angemessen stattfinden.
Hier eine Präsentation zum Download, die die zukünftigen Möglichkeiten für Unternehmen, NGOs und Initiativen zeigt, gemeinsam mit KarmaKonsum nachhaltige Kampagnen, Produkte und Dienstleistungen zu kommunizieren. Ich hoffe auch, dass sich darüber ein Weg öffnet, die vielen Anfragen die ich täglich erhalte, zu kanalisieren.
Ich freue mich über ein Feedback zu dem Angebot und auch die Weiterempfehlung vielleicht an Deine bekannten Unternehmen. Danke.













Guter Schritt. Ich bin sicher, dass Du nur Werbepartner nimmst, hinter denen Du auch stehst. Das macht es nochmal wertvoller. Viel Erfolg und wichtiger: viel Glück.
Lieber Christoph, ich werde Dein Angebot an meine Kunden und an befreundete nachhaltige Unternehmen weiterleiten. Finde ich gut, dass Du das auch mal sagst…. man kann ja nicht nur davon leben ein guter Mensch zu sein. Muss ja auch mal was zurückkommen… Ich kann Deinen Schritt darum sehr gut verstehen und ich begrüße es auch, dass Du dazu ein Statement abgegeben hast. Nur weil wir alle in den Bereichen Bio, Fairtrade, Umweltschutz & Soziales, arbeiten, heißt das ja noch lange nicht, dass wir in kompletter Askese am Existenzminimum rumkrebsen müssen. Mit mehr finanziellen Mitteln lassen sich ja auch wieder tolle neue Projekte realisieren, die es der Bewegung am Ende vielleicht mal ermöglichen, den Mainstream für sich zu interessieren… das wäre doch wünschenswert!
Herzliche Grüße und viel Erfolg! Sabine*
Ich kann mich dem nur voll und ganz anschließen! Weiterempfehlung inklusive.
Viel Erfolg!
Birgitta Loehr
Ja genau, alle Kunden fordern, doch wenn ich mal meine Rechnungen einfordere, dann geht das große rumgemaule los. Also, wenn ich alles geben soll, dann erwarte ich auch, dass mir meine Arbeit finanziell ausgeglichen wird. Geld ist ein Tauschmittel. Man kann es nicht fressen und nicht mit in die Kiste fürs nächste Leben nehmen. Also, bewußtes ausgeben, umverteilen ist gefragt. Es gibt so geniale Ideen, wäre doch mal an der Zeit einen Bausparvertrag für einen Ideen-Fond zu schlachten. Das ist ein Aufruf, Geld in Umlauf zu bringen.
Grüße, vom KK-Rollstuhlfahrer, Johannes Bosch
Danke Horst und Sabine für das Feedback. Klar werde ich nur Werbepartner zulassen, hinter denen ich stehe.
@Sabine, danke für die Multiplikation in dein Netzwerk
LG
Christoph
Hallo Christoph,
ich hatte damals auch den Fragebogen ausgefüllt und mir gewünscht auf karmakonsum zukünftig auch Stellenangebote von nachhaltigen Unternehmen zu finden. Das Netzwerk hier wäre dazu ideal geeignet. Wir sind alle Interessenten eines nachhaltigen Lebensstils, leider ist dies nicht immer beruflich möglich.
Würde Karmakonsum dieses Feld auch noch abdecken, könnte darin ein echter Mehrwert liegen. Dies lässt sich außerdem gut mit der oben genannten Idee verbinden. Ich denke dabei an etwas vergleichbares zu http://www.escapethecity.org.
Mach weiter so.
Danke für die DVD.
Gruß
Patrick
Hi Patrick,
ja das ist eine tolle Idee. Hab mir gerade escape the city angeschaut und es wäre toll so etwas für Deutschland zu haben. Ich wüsste viele Leute, die sich darüber echt freuen würden.
Ich hatte von einiger Zeit ein paar Stellenbörsen für Jobs im ökologischen und sozialen Bereich aufgelistet: http://www.sebastianbackhaus.de/2010/05/14/stellenborsen-fur-jobs-im-okologischen-und-sozialen-bereich/ Grüße von Sebastian
Hier gibt es übrigens schon eine Biojob-Börse im Rahmen der Bio Innung Nürnberg. Vielleicht könnte man ja damit gemeinsam was machen? http://www.bio-jobboerse.de/
Hallo Christoph,
finde es einen logischen und konsequenten Schritt, den Du da machst. Kann den vorherigen Kommentatoren nur zustimmen hinsichtlich der Auswahl der Werbepartner. Auch ich werde das an Firmen weiterleiten, die unsere Einstellung teilen.
Wünsche Dir viel Erfolg mit dem neuen Modell, auf das Du bald noch mehr Deiner tollen Ideen Realität werden lassen kannst! Dir und Deiner Familie wünsche ich eine schöne Adventszeit ohne den ganzen Wahnsinn, der aller Orts zu beobachten ist…
Live long and prosper,
Andi
Lieber Christoph
auch von meiner Seite nichts Neues, sondern ein senkrecht nach oben zeigender Daumen. Es ist wichtig, KarmaKonsum zu skalieren und dafür braucht man Geld. So ist es einfach.
Mit der Auswahl der Unternehmen hast Du sicher ein gutes Händchen (wie man ja an den Sponsoren der Konferenz bereits sehen kann) und wenn jemand mal eine kritische Anmerkung hat, können wir es Dir ja respektvoll mitteilen.
Alles Liebe und Gute mit der neu hinzugekommenen Strategie,
Katha
Lieber Christoph,
klar sollte Karma Konsum der Marktplatz sein wenn Unternehmen Zugang zu LOHAS-Zielgruppen haben möchten. Und klare sollst Du damit Geld verdienen.
Die meisten der Unternehmer/ Manager sind aber nicht ansatzweise so im Bereich social Media angekommen wie es wünschenswert wäre.
Idee: Es waren ein paar Berater, Projekt-, und Interimamanager verschiedener Fachbereiche die Akuirierten im Netzwerk Kunden. Das Argument war Know How, Marktzugang, kenntnisse in Vertrieb, Marketing, Steuer, Einkauf ….), Netzwerke und lieferten ein Maximum an innovativer und nachhaltiger Dienstleistung.
Der Aqkuirierer war der Kundenbetreuer und Untervergeber von Aufträgen an die anderen selbständigen Kollegen.
Name: Karma Konsum “MIND!” (Maximum an innovativer und nachhaltiger Dienstleistung!)
Nutzen: Karma Konsum wird bekannter, Anlaufstelle für Suchende Unternehmen, Einkommen, zeitgemäße Form der Zusammenarbeit, nachvollzierbare Konditionen, keine Overheads!
Karma Konsum bekommt von jedem Projekt eine Lizenzgebühr!
Start: sollten wir mal drüber sprechen.
Das Konzept habe ich vor ca. 10 Jahren mal runtergepinnt, damit ich es nicht vergesse. Der Name ist mir gerade eingefallen
Finden sich da Profis mit Kontakten die endlich mal was nachhaltig, vernünftiges mit Spaß machen wollen?
Gruß
Michael
Hi Patrick,
ja, das ist eine super Idee, die wir verfolgen werden, muss natürlich programmiert werden sowas …
Und escape the city ist der Hammer
Hatte das ja im April 2011 gebloggt:
http://www.karmakonsum.de/2010/04/01/sinnsuche-in-der-arbeit/
LG
C
HI Michal,
klingt spannend – lass uns dazu mal telefonieren …
LG
C