
Die Wirtschaftswoche portraitierte den Glücksforscher Stefan Bergheim aus Frankfurt, der an dem von ihm gegründeten Zentrum für gesellschaftlichen Fortschritt einen Fortschrittsindex entwickelt hat, der die Betrachtung der Wirtschaft auf den Kopf stellt.
Bergheim, der zu den Überfliegern der Finanzbranche gehört und für Merrill Lynch, JP Morgan und die Deutsche Bank tätig war, ist ein Querdenker. Wirtschaftswachstum allein ist aus seiner Sicht nicht genug, um etwas über die Lebensqualität einer Volkswirtschaft auszusagen. Deshalb kombiniert er in seinem Index Daten zum Bildungsstand, Einkommen, Lebenserwartung und ökologischem Fußabdruck, Faktoren, die in den Augen des Volkswirts viel eher etwas über das Glück in einem Land aussagen.













Hello Christoph,
schon im November letztn Jahres auf TAZ lesbar, mit Abstand lebendeiger geschrieben. Vielleicht hast du Lust das nochmal zu veröffentlichen?
1 Forscher: Mehr Fortschritt in Südkorea als in Deutschland
THEORIE Eine Frankfurter Denkfabrik hat einen neuen Index für Wohlstand jenseits des BIP entwickelt
12.11.2010 taz Wirtschaft und Umwelt 95 Zeilen, MANUELA HEIM S. 08
Gruß Guido
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