One response to “Urban Farming in Südafrika”

  1. Katharina Wyss, Goldboerse

    Potenzial ist da, wenn nur nicht soviele Menschen auch in S.A. Mangel an den notwendigsten Dingen hätten. Da fehlt dann Geld zum einfachen Pflanzensamenkauf und auch das Wasser ist zu teuer als Rohstoff zum Blumengießen… Kilometerweise Slums im Gegensatz zu gepflegten und gehegten Gärten der weißen Bevölkerung, inklusive Organic-Garden-Farm-Projekte. Natürlich ist das auch nur ein Bild, und es gibt noch viele andere Wahrheiten und Sichtweisen. Ich war gerade eine Woche bei Cape Town…, auch auf einem vorzeigbaren und empfehlenswerten Projekt (auch zum übernachten oder für kleine Seminare) > Living Art Farm, http://www.livingartfarm.co.za/

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