In einer Woche ist Weihnachten – das Fest der Liebe. Womöglich bist du gerade sehr im Stress, sodass bei dir keine rechte Stimmung aufkommen will. Du musst noch gefühlte 397 Geschenke besorgen, schnell noch einige Weihnachtsgrüße versenden und Plätzchen hast du ja auch noch nicht (genug) gebacken. Trifft das auf dich zu?
Wir sollten nicht vergessen, dass wir an Weihnachten nicht nur unseren Mitmenschen gegenüber unsere Liebe ausdrücken sollten, sondern auch uns selbst gegenüber. Das Jahr ist fast vorüber, die Tage werden immer kürzer und alles, was uns im Sommer noch so leicht gefallen ist, kostet uns nun viel Energie. Die Natur ist jetzt auf Rückzug programmiert und da wir nun einmal Teil der Natur sind, sollten wir daran denken, uns jetzt auch einmal Zeit für uns selbst zu nehmen – Zeit sich zu entspannen, zu sich zu kommen und sich etwas Gutes zu tun.
Na gut, aber Geschenke wollen wir natürlich dennoch machen – und das ist auch nicht verkehrt. Nur sollten wir den Sinn des Schenkens hinterfragen. Natürlich geht es nicht darum, des Schenkens willen zu schenken. Ziel sollte es doch sein, dem anderen eine Freude zu machen und ihm unsere Wertschätzung zu zeigen. Irgendein Geschenk ist schnell gekauft, doch wie groß ist die Freude, wenn das Geschenk zeigt, dass sich wirklich jemand Gedanken gemacht hat! Dafür muss noch nicht einmal viel Geld ausgegeben werden. Wie wäre es zum Beispiel mit einem selbstzubereiteten Abendessen für die Ehefrau, einer wohltuende Massage für die Mutter oder einem Wellness-Tag mit der Schwiegermutter?
Für die meisten ein weiteres Must-Have zu Weihnachten: der Weihnachtsbaum. Denke einmal darüber nach, ob es für dich nicht auch in Frage kommen würde, einen Baum mitsamt Wurzeln zu kaufen, den du hinterher wieder ins Freie pflanzen kannst. Wenn nicht, solltest du zumindest die Herkunft des Baumes hinterfragen, denn rund 450.000 der verkauften Bäume werden importiert. Halte Ausschau nach heimischen Bäumen, wie der gemeinen Fichte (Rotfichte) oder der Weißtanne, denn das spart lange Transportwege und unnötige ökologische Belastungen. Auch den Christbaumschmuck sollte man nicht unüberlegt kaufen. Plastikschmuck kommt zwar in schönen bunten Farben daher, doch auch natürlicher Schmuck wie Strohsterne und Glaskugeln können viel hermachen. Christbaumschmuck selber basteln ist übrigens auch eine super Beschäftigung für Kinder…
Wenn du es gerne etwas ausgefallener magst, schmücke statt dem Christbaum doch einfach dein Fahrrad! Hier ein Beispiel wie es aussehen könnte.
Und was kommt an Heiligabend auf den Tisch? Bei den meisten gibt es eine Tradition, die gehegt und gepflegt wird. Doch auch vegetarische Varianten können ziemlich lecker sein und bei allen Familienmitgliedern gut ankommen. Warum nicht einfach ein vegetarisches Festtagsmenü einführen? Rezepte gibt es unzählige.
So, jetzt bist du mit vielen guten Tipps versorgt und Weihnachten kann kommen!
Wir von KarmaKonsum wünschen dir und deiner Familie ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest!











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