Die Aussage der aktuellen Studie Meeting CO2 Targets through Cycling der European Cycling Federation (ECP) dürfte nicht wirklich überraschend sein: Selbst wenn Herstellung, Wartung und Treibstoff (zusätzliche Nahrungsmittelaufnahme eines Radfahrers) berücksichtigt werden, sind die durch das Radfahren verursachten Emissionen über zehn Mal niedriger als die Emissionen aus der Nutzung von Personenkraftwagen.
Aber auch wenn diese Tatsache zu vermuten war, ist es doch gut, dass daran erinnert wird, wie einfach und vor allem kostengünstig es sein kann, Verkehrsemissionen zu reduzieren. Neue sparsamere Technologien sind zwar auch nötig, sind aber mit erheblich höherem Kostenaufwand verbunden. Hinzu kommt, dass zufolge aktueller Berichte durch eine Kombination an Verbesserungen im motorisierten Individualverkehr lediglich ein Verringerung der Emissionen um 20 % erreicht werden können. Ziel der EU sind jedoch 60 %.
Laut ECP-Studie kann das Radfahren diese Lücke problemlos schließen. Würden die EU-Bürger, wie die Dänen 2,6 km pro Tag Radfahren, würde dies der EU helfen, mehr als ein Viertel der im Transportsektor angestrebten Emissionsreduzierung zu erreichen. Autor Benoit Blondel, Referent für Umwelt und Gesundheit der EFC: „Fahren Sie 5 km Rad pro Tag und wir erreichen 50% des Ziels“.
Was nicht in der Studie steht, aber auch Erwähnung finden sollte: Fahrradfahren verbrennt in einer Stunde durchschnittlich 412 Kalorien. Du tust also nicht nur etwas für die Umwelt, sondern auch etwas für deine Figur. Wenn das kein gutes Argument ist!
Wenn du dein Fahrrad winterfest machen möchtest, erfähst du hier wie es geht.














Find ich super. Täglich radfahren bringt soo viel! Das ist wirklich so. Und man fühlt sich einfach persönlich auch besser. Ich fahre auch täglich und tue also was für die Umwelt. Und was sind schon 5km am Tag. Das fahren viele wirklich zur Arbeit. Immer schön weiter fahrradfahren!!!