Siegel sind schon eine gute Sache. Steht man etwa im Supermarkt vor einer großen Wand mit hunderten von Produkten und deren Varianten, fällt es einem oftmals nicht leicht, das richtige Produkt herauszugreifen. Gut, ich persönlich bevorzuge – auch wenn dieser dem Biostand auf dem Wochenmarkt hinsichtlich Frische und Qualität natürlich nicht das Wasser reichen kann – den gut sortierten Bioladen, wo das Risiko, auf Geschmacksverstärker, E-Nummern oder Produkte aus Massentierhaltung zu treffen, zugegebenermaßen nicht sehr hoch ist.
Doch auch Bio ist nicht gleich Bio. Während sich auf dem einen Produkt etwa das Siegel von Bioland finden lässt, wird das andere von einem Naturland-Siegel geziert. Ähnlich klingen tun sie ja, doch sagen sie auch das gleiche über die Qualität der Produkte aus? Was ist mit anderen Siegeln wie Demeter oder gar dem Ökotest-Zeichen? Und – man kommt ja doch nicht immer an ihnen vorbei – wie steht es eigentlich mit der Aussagekraft von Bio-Handelsmarken? Spiegel-Online hat sich nun die Orientierungslosigkeit der Verbraucher zu Anlass genommen und zeigt auf eine sehr anschauliche Weise, was hinter den gängigsten Gütesiegeln steckt und ob sie halten, was sie versprechen.














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Besten Dank für den interessanten Artikel und den Verweis auf die Spiegel-Online-Seite. Ein toller Überblick und eine super Orientierung. Jetzt kann man sicher einkaufen gehen.
Beste Grüße aus Bremen sendet die Bremer Energieberatung enerpremium