Deutsche Privathaushalte werfen jedes Jahr Speisen im Wert von rund 22 Milliarden Euro weg.
FOODSHARING wird eine Internet-Plattform, die Privatpersonen, Händlern und Produzenten die Möglichkeit gibt, überschüssige Lebensmittel kostenlos anzubieten oder abzuholen. Über FOODSHARING kann man sich auch zum gemeinsamen Kochen verabreden, um überschüssige Lebensmittel mit Anderen zu teilen, statt sie wegzuwerfen.
Auf www.startnext.de/foodsharing sammeln die Macher die Idee jetzt Geld per Crowdfunding ein, um die Idee zu verwirklichen.
Um die FOODSHARING Web-App zu entwickeln, muss eine Datenbank und ein Web-Interface programmiert werden. Die Mittel dienen dazu, eine Beta-Version mit den wichtigsten Grundfunktionen der Plattform in Auftrag zu geben. Um die FOODSHARING App und Community anschließend weiter zu entwickeln und mehr Features hinzuzufügen, werden weitere Mittel benötigt. Wir wollen dafür Gelder sowohl beim Bundesernährungsministerium als auch bei Landesministerien beantragen. Außerdem sind Kooperationen mit Stiftungen und Unternehmen möglich, um den Finanzbedarf für die Fortentwicklung sicherzustellen.
Mit Eurer Unterstützung wird es möglich, das Herzstück zu schaffen: Die FOODSHARING-Datenbank, in der überschüssige Lebensmittel eingetragen werden können. Man wird sich auf FOODSHARING anmelden können, um via eMail automatisch über kostenlose Lebensmittelangebote in der Umgebung informiert zu werden. Außerdem wird es Funktionen zur Bewertung der Transaktion geben und die Möglichkeit sich zu gemeinsamen Kochaktionen und zum Essen zu verabreden.
Um die FOODSHARING Beta-Version mit den Mitteln aus dem Crowdfund realisieren zu können, haben sich alle Beteiligten Programmierer, Designer, und Projektmanager bereiterklärt, für dieses ‘pro bono’ Projekt zu vergünstigten Honorarsätzen zu arbeiten!
Sollte der Crowdfund über das gesteckte Ziel hinaus wachsen, werden alle diese Mittel auch in die weitere Entwicklung der FOODSHARING Plattform investiert.
Die FOODSHARING Idee ist im Sommer 2011 entstanden, während der Zusammenarbeit im Rahmen des Kinostarts des vielbeachteten Dokumentarfilms «Taste The Waste» zwischen Regisseur Valentin Thurn und Sebastian Engbrocks, der die «Taste The Waste» Social Media Kampagne gegen Lebensmittelverschwendung leitet.













Spiegel TV gesehen, hm?
Die große Verschwendung: Warum so viel Essen im Müll landet – http://www.spiegel.tv/filme/magazin-lebensmittel-verschwendung/
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