4 responses to “Was uns verbindet. Vom Versuch, die Einheit zu beweisen.”

  1. Sabine Schulz

    … das Zurücklehnen mit offenen Augen hat sich gelohnt – danke!!

  2. Neslihan Banu Özşenler

    Wow, gartuliere, echt klasse dein Beitrag liebe Nadine. Gerne möchte ich’s ins Türkische, Englische übersetzen und in die weite Welt hinaus tragen:-) na wie wär’s? Herzlichst, Nesli, aus dem regnerischen Düsseldorf:-)

    1. Nadine

      Liebe Nesli, es wäre mir eine große Ehre!!

  3. Daniel

    So hoch ich Meditation auch schätze – dein Plädoyer für die Erkenntnis von Empathie durch sie klingt für mich stark nach Verantwortungsverlagerung weg von der Gesellschaft auf die Schultern des Individuums. Wenn jede(r) meditieren würde, wäre vieles besser, also sollten die Menschen mehr meditieren. Eine tendenziell apolitische Weltsicht. Wollte ich es zuspitzen, würde ich über deinen Text sagen, dass er den Geist des atomisierenden Individualismus atmet, der mit dem Neoliberalismus erst Einzug gehalten hat. Aber das will ich dir natürlich nicht unterstellen, dazu betonst du zu sehr die Verbundenheit aller Individuen. Ich würde einfach dafür werben, dass man solche Erkenntnisse über die guten Wirkungen von Meditation immer auch in den Kontext von notwendigen politischen Veränderungen setzt – und nicht die heilsame Wirkung individueller Handlungen (implizit) über alles andere setzt.

    Herzliche Grüße
    Daniel

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