Im November vergibt Utopia wieder die jährlichen Utopia Awards. Mit den Auszeichnungen sollen Unternehmen, Vorbilder, Produkte und Organisationen geehrt werden, die wirklich nachhaltig etwas verändern – egal ob Newcomer, Pioniere oder alte Hasen.
Zusätzlich zu diesen vier Kategorien wird erstmals der “Sonderpreis Subsistenz” vergeben, den Utopia mit der Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis initiiert. Mit diesem sollen Personen, Projekte oder Institutionen augezeichnet werden, die sich aktuell in den Bereichen Selbstversorgung und Selbermachen besonders verdient machen. Zu DIY und anderen Alternativen zum klassischen Konsum wie teilen und Urban Farming haben wir ja schon mehrfach hier im Blog berichtet.
Wer oder welches Projekt hat Deiner Meinung nach eine Auszeichnung verdient? Noch bis zum 11. Oktober 2012 kann jeder Nominierungsvorschläge für alle Kategorien hier einreichen.
Alle eingereichten Vorschläge werden vorab von der Utopia Stiftung auf Plausibilität geprüft. Ab dem 18.10.12 werden dann die Gewinner für jede Kategorie per Abstimmung durch die Utopia Community ermittelt.
Die Verleihung findet im Rahmen des Utopia Days zum fünfjährigen Jubiläum am 09. November in München statt. Unter dem Motto “Jetzt erst recht” wird dort ab 14:00 Uhr in Keynotes und Diskussionsrunden den Ursachen der Diskrepanz zwischen den global-ökologischen Notwendigkeiten und dem tatsächlichen Tempo von Veränderungen sowie Möglichkeiten der Überwindung nachgegangen. Am Abend schließen sich dann die Utopia-Awards und die Geburtstagsparty an.
Unter allen KarmaKonsum Lesern verlosen wir zwei Karten. Wenn Du eine der beiden Karten gewinnen möchtest, hinterlasse uns bis zum 11. Oktober einen Kommentar mit Deiner Email-Adresse (wird nicht angezeigt) – vielleicht hast Du ja auch eine Idee, welche Frage Du im Rahmen der Keynotes und Diskussionsrunden gern stellen würdest?














Das sind eigentlich recht spannende Fragen, wenn ich auch von “Subsistenzwirtschaft” einen etwas anderen Begriff habe.
Gerade in “meinem” Bereich, der Ernährung, sind die Verhältnisse nicht so, wie sie sein könnten.
LG
Klaus-Peter