
Erstmalig seit Ende des zweiten Weltkrieges haben in Italien die Absatzzahlen von Fahrrädern die von Autos überstiegen. Aus dem Bericht der Hersteller-Organisation Confindustria geht hervor, dass in 2011 1.750.000 Fahrräder im Vergleich zu 1.748.000 Autos im Land der großen Sportwagenmarken wie Ferrari und Lamborghini und legendären Fahrradmarken wie Colnago, Cineli oder De Rosa gekauft wurden. Maßgeblich sei die finazielle Lage in dem krisengeschüttelten Land.
Zwar schade, dass der Verzicht nicht freiwillig geschieht, aber wie sagte doch Anfang des Jahres der grüne Ministerpräsident Baden-Württembergs Winfried Kretschmann: „Weniger Autos sind besser als mehr Autos“













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