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	<title>KarmaKonsum - A New Spirit in Business - LOHAS und LOVOS Portal &#187; Konsum</title>
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		<title>Freundliche Übernahme bei Schrot&amp;Korn</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:41:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von Firmenübernahmen hört man häufig, doch sind sie zumeist eher negativ behaftet. Dass es nicht immer eine feindliche Übernahme sein muss, zeigen die ungewöhnlichen Entwicklungen beim bio verlag, der vor allem für unseren langjährigen Medienpartner... <a href="http://www.karmakonsum.de/2012/02/01/freundliche-ubernahme-bei-schrotkorn/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-9498" href="http://www.karmakonsum.de/2012/02/01/freundliche-ubernahme-bei-schrotkorn/bild-6-6/"><img class="alignnone size-full wp-image-9498" title="Bild 6" src="http://www.karmakonsum.de/wp-content/uploads/2012/02/Bild-61.png" alt="" width="500" height="280" /></a></p>
<p>Von Firmenübernahmen hört man häufig, doch sind sie zumeist eher negativ behaftet. Dass es nicht immer eine feindliche Übernahme sein muss, zeigen die ungewöhnlichen Entwicklungen beim <a href="http://bioverlag.de/" target="_blank">bio verlag</a>, der vor allem für unseren langjährigen Medienpartner <a href="http://www.schrotundkorn.de/" target="_blank">Schrot&amp;Korn</a> bekannt und nun in den Händen der 50 Mitarbeiter ist.</p>
<p>Schon seit seiner Gründung 1979 gestaltete der Verlag die Arbeitsbedingungen gemeinsam mit den Mitarbeitern, die seit Beginn sowohl an der Entscheidungsfindung wie auch am Gewinn beteiligt waren. „Und wir glauben, dass wir nicht trotzdem so weit gekommen sind, sondern genau deshalb.“,so die Gründungsgesellschafterin Sabine Kaufmann.</p>
<p>Ein Unternehmen aufzubauen, über das seine Mitarbeiter bestimmen sei von Anfang an auch ein Traum von Ronald Steinmeyer, Mitgründer, Hauptgesellschafter und Geschäftsführer gewesen. Nachdem er zum Ende des Jahres 2011 aus der Firma ausgetreten ist, um nach einem Sabbatical noch einmal neu anzufangen und er zusammen mit Sabine Kaufmann auf  einen erheblichen Teil des erwirtschafteten Mehrwertes „ihres“ Verlages verzichteten, war dies nun möglich geworden.</p>
<p>Einfach und unkompliziert sei die Umsetzung allerdings nicht gewesen, denn Eigentum, Stimmrecht und Einlage des notwendigen Kapitals mussten zunächst getrennt behandelt werden. Doch wo ein Wille ist, ist auch ein Weg: Das Kapital stellen nun alle Mitarbeiter als Genussscheine über eine gemeinsame KG zur Verfügung und die neu gegründete bio verlag Stiftung mit den Mitarbeitern als Nutznießern wählt Vertreter ins Kuratorium, die über die Geschäftspolitik des Verlags bestimmen. Meiner Meinung nach, eine sehr positive Entwicklung, die hoffentlich ausstrahlt.</p>
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		<title>Der erste Tauschmob in Wuppertal am 11.2.2012</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 12:57:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Oliver Adria: Netcycler, Faktor N und CSCP werden am 11. Februar 2012 in Wuppertal den ersten deutschen Tauschmob veranstalten. Dabei werden wir für 3 Stunden (14 bis 17 Uhr) ein Event organisieren, wo... <a href="http://www.karmakonsum.de/2012/02/01/der-erste-tauschmob-in-wuppertal-am-11-2-2012/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-9452" href="http://www.karmakonsum.de/2012/02/01/der-erste-tauschmob-in-wuppertal-am-11-2-2012/bild-2-9/"><img class="alignnone size-full wp-image-9452" title="Bild 2" src="http://www.karmakonsum.de/wp-content/uploads/2012/02/Bild-2.png" alt="" width="498" height="373" /></a></p>
<p>Gastbeitrag von Oliver Adria: <a href="http://www.netcycler.de/" target="_blank">Netcycler</a>, <a href="http://www.faktorn.de/" target="_blank">Faktor N</a> und <a href="http://www.scp-centre.org/" target="_blank">CSCP</a> werden am 11. Februar 2012 in Wuppertal den ersten deutschen Tauschmob veranstalten. Dabei werden wir für 3 Stunden (14 bis 17 Uhr) ein Event organisieren, wo Leute ihre gebrauchten Gegenstände tauschen (oder sogar verschenken) können.</p>
<p>Dabei kann man bis kurz vorher (in diesem Fall am besten vor dem 5. Februar 2012) seine eigenen Gegenstände und seine Wünsche auf der Online-Plattform von <a href="http://www.netcycler.de/" target="_blank">Netcycler</a> online stellen, und das Netcycler-System sucht dann geeignete Tauschpartner oder manchmal sogar Tauschringe mit mehreren Personen, so dass jeder seinen gebrauchten Gegenstand los wird und zeitgleich seine Wunschgegenstände bekommt. Das Tauschmob-Event in Wuppertal kann dabei als Treffpunkt ausgewählt werden.</p>
<p>Damit kann man dem Trend entgegenwirken, immer mehr zu konsumieren. Bei <a href="http://www.netcycler.de/" target="_blank">Netcycler</a> und beim Tauschmob kann man Sachen tauschen, wünschen oder einfach verschenken. Damit würde man nicht nur seine Finanzen entlasten, sondern man tut auch der Umwelt etwas gutes und vielleicht entrümpelt man somit sogar seinen Keller.</p>
<p>Ich persönlich habe schon ca. 10 Bücher online gestellt und werde in den nächsten Tagen nochmal paar dutzend Sachen verschenken / zum Tausch anbieten.</p>
<p>Falls du auch mitmachen willst, kannst du dich direkt anmelden bei <a href="http://www.netcycler.de/" target="_blank">Netcycler</a> bzw. <a href="http://www.netcycler.de/tauschmob/" target="_blank">Netcycler Tauschmob</a>.</p>
<p>Mehr Informationen zum Event gibt es <a href="http://www.faktorn.de/tauschmob/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Nachhaltig und Fairtrade: Doppel-Siegel für Möbel</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kira</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf den ersten Blick bot die gerade zu Ende gegangene Internationale Möbelmesse in Köln nichts Außergewöhnliches. Doch das neue Möbellabel Quadrato bietet etwas Neues: Sämtliche Stücke der Kollektion sind aus Pinienholz von einem Kleinwaldbetrieb im... <a href="http://www.karmakonsum.de/2012/01/30/nachhaltig-und-fairtrade-doppel-siegel-fur-mobel/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-9425" href="http://www.karmakonsum.de/2012/01/30/nachhaltig-und-fairtrade-doppel-siegel-fur-mobel/bild-62-2/"><img class="alignnone size-full wp-image-9425" title="Bild 62" src="http://www.karmakonsum.de/wp-content/uploads/2012/01/Bild-62.jpg" alt="" width="500" height="350" /></a></p>
<p>Auf den ersten Blick bot die gerade zu Ende gegangene Internationale Möbelmesse in Köln nichts Außergewöhnliches. Doch das neue Möbellabel <a href="http://www.quadrato.net" target="_blank">Quadrato</a> bietet etwas Neues: Sämtliche Stücke der Kollektion sind aus Pinienholz von einem Kleinwaldbetrieb im Hochland von Bolivien gefertigt. Und sie sind sowohl mit dem FSC-Siegel für Holz aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern als auch mit dem <a href="http://www.fairtrade-deutschland.de" target="_blank">Fairtrade-Siegel</a> ausgezeichnet. „Durch die Kooperation mit Fairtrade möchten wir ganz gezielt Mitglieder von Kommunal- und Kleinwaldbetrieben unterstützen. Die Fairtrade-Standards sind dabei eine optimale Ergänzung unserer FSC-Prinzipien und Kriterien“, sagte Dr. Uwe Sayer, Geschäftsführer von <a href="http://www.fsc-deutschland.de" target="_blank">FSC Deutschland</a> bei der Präsentation des Pilotprojektes auf der Messe.</p>
<p>Für die Kleinbauern in Bolivien, die das Pinienholz einschlagen, bedeutet das ein zweifacher Vorteil: Die Vermarktung über den fairen Handel garantiert ihnen nicht nur stabile, faire Preise. 10 Prozent des Holzpreises gehen zudem in soziale Projekte vor Ort. Mit der ersten Fairtrade-Prämie werden Schulmaterialien für die Kinder der Mitglieder des bolivianischen Kleinwaldbetriebes finanziert. Für den interessierten Verbraucher bietet das Fairtrade-Siegel ebenfalls einen zusätzlichen Nutzen: Jedes Möbelstück trägt einen Fair-Trade-Code, den man online eingeben und dann mehr über das Produkt, das Projekt und die Kleinbauern erfahren kann.</p>
<p>Es ist ein vergleichsweise kleines Vorhaben. Es gehe nicht darum, im industriellen Maßstab zu produzieren, sagte Sayer. Ziel sei es, Aufmerksamkeit für diese Art von Produkten zu schaffen. Rund 20.000 „faire“ Möbelstücke könnten im Jahr produziert werden. Erhältlich soll die Tische, Stühle, Couchtische, Vitrinen und Sideboards umfassende Kollektion bei den Versandhändlern memo AG und Otto sowie drei regionalen Möbelhäusern in Süd- und Westdeutschland sein. In Schweden ist bereits Parkettboden mit dem Doppel-Siegel auf dem Markt, dessen Holz aus Chile stammt.</p>
<p>Bolivien-Foto: Foto © Transfair e.V./Foto:C.Nusch</p>
<p>Möbel-Foto: Foto © Quadrato- Agentur Gansbühler</p>
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		<title>Video-Tipps für mehr Nachhaltigkeit im Alltag</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jaya</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So erfüllend ein bewussterer Lebensstil oft ist &#8211; Alltagsroutinen zu ändern und &#8220;grüner&#8221; zu leben, ist manchmal gar nicht so einfach. Es kann doch einiges an Überwindung kosten an einem grauen, kalten Morgen nur kurz... <a href="http://www.karmakonsum.de/2012/01/27/video-tipps-fur-mehr-nachhaltigkeit-im-alltag/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.karmakonsum.de/2012/01/27/video-tipps-fur-mehr-nachhaltigkeit-im-alltag/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>So erfüllend ein bewussterer Lebensstil oft ist &#8211; Alltagsroutinen zu ändern und &#8220;grüner&#8221; zu leben, ist manchmal gar nicht so einfach. Es kann doch einiges an Überwindung kosten an einem grauen, kalten Morgen nur kurz unter der heißen Dusche zu stehen. Umso besser, wenn Maßnahmen zum nachhaltigen Handeln einfach und ohne große Umstellung in den Alltag zu integrieren sind.</p>
<p>Das kurze Video der Deutschen Bahn zeigt uns fünf unkomplizierte, aber effektive Beispiele, wie wir z.B. Energie sparen können oder unseren CO2-Fußabdruck reduzieren können. Etwas Eigenwerbung ist auch dabei, und so wird auch betont wie klimafreundlich das Bahnfahren ist.</p>
<p>Schöner Nebeneffekt: Für jeden Zuschauer des Clips spendet die Deutsche Bahn 10 Cent an das <a href="http://www.bergwaldprojekt.de/" target="_blank">Bergwald Projekt</a>, das sich für den Schutz der Waldökosysteme einsetzt und Aufforstungsprojekte betreibt. Also, lasst uns Bäume Pflanzen!</p>
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		<title>Sendung über die Kollateralschäden billiger Mode</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch wenn es sicherlich eine Ausnahme darstellt, hat es sich für mich gestern Abend mal wieder gelohnt den Fernseher anzuschalten. 45 Minuten widmete das ARD dem weltweit agierenden Konzern H&#38;M. Mit seinen Werbeplakaten, die Models... <a href="http://www.karmakonsum.de/2012/01/24/sendung-uber-die-kollateralschaden-billiger-mode/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wdr.de/tv/hartaberfair/" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-9372" title="Bild 57" src="http://www.karmakonsum.de/wp-content/uploads/2012/01/Bild-57.png" alt="" width="500" height="300" /></a></p>
<p>Auch wenn es sicherlich eine Ausnahme darstellt, hat es sich für mich gestern Abend mal wieder gelohnt den Fernseher anzuschalten. 45 Minuten widmete das ARD dem weltweit agierenden Konzern H&amp;M. Mit seinen Werbeplakaten, die Models vor weißem Hintergrund zeigen, kommt er recht unschuldig daher, doch wie die Reportage zeigte, ist auch H&amp;M nicht unbefleckt, wenn es zu den Themen ausbeuterische Arbeitsbedingungen und Kinderarbeit kommt.</p>
<p>Direkt im Anschluss vertiefte Frank Plasberg das Thema ohne die Beschränkung auf H&amp;M noch einmal in seiner kritischen Talkshow &#8220;Hart aber fair&#8221;, die ich leider verpasst habe. Gut, dass es da die Möglichkeit gibt, sich die Sendung <a href="http://www.wdr.de/tv/hartaberfair/" target="_blank">Mein Kleid, dein Leid – wer zahlt den Preis für billige Mode?</a> in der ARD Mediathek noch einmal anzusehen.</p>
<p><a href="http://www.wdr.de/tv/hartaberfair/" target="_blank">Hier der Link zur Sendung, für alle, denen es ähnlich erging.</a></p>
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		<title>1. Ethical Fashion Show Berlin voller Erfolg</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 14:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier ein kleiner Bericht aus Berlin. Gestern abend habe ich in der Innatex Lounge viele alte Bekannte wiedergetroffen und gute Gespräche geführt. Es war sehr familiär und spannend zu sehen, wie schön der Austausch zwischen... <a href="http://www.karmakonsum.de/2012/01/20/1-ethical-fashion-show-berlin-voller-erfolg/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-9346" title="Bildschirmfoto 2012-01-20 um 15.33.43" src="http://www.karmakonsum.de/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-20-um-15.33.43.png" alt="" width="493" height="479" /></p>
<p>Hier ein kleiner Bericht aus Berlin. Gestern abend habe ich in der <a href="http://innatex.muveo.de/index.php?id=70" target="_blank">Innatex Lounge</a> viele alte Bekannte wiedergetroffen und gute Gespräche geführt. Es war sehr familiär und spannend zu sehen, wie schön der Austausch zwischen Ökotextil-Pioniere und jungen Designer sein kann. Ein großes Lob an die exzellente Event-Organisation von <a href="http://www.muveo.de/" target="_blank">Muveo</a>.</p>
<p>Heute morgen war ich dann gemeinsam mit <a href="http://creativeconnectorsberlin.wordpress.com/about/" target="_blank">Yasmine</a>, meiner Gastgeberin in Berlin, erstmalig im <a href="http://www.jivamuktiberlin.de/" target="_blank">Jivamukti Yoga Berlin</a>. Ich bin ja als <a href="http://yoga-vidya.de" target="_blank">Yoga-Vidya</a>- und orthodoxer Sivananda Devotee bekannt und muss gestehen dass ich sehr positiv überrascht war über die wunderschöne Yogastunde. Obwohl ich die Abfolge der Übungen nicht kannte, habe ich intuitiv gemerkt, wie sinnvoll diese Reihe ist. Auch die Musik während der Stunde empfand ich als sehr inspirierend.</p>
<p>Danach war ich dann auf der<a href="http://ethicalfashionshowberlin.com/" target="_blank"> Ethical Fashion Show </a>im E-Werk und war beeindruckt, wie gut die erste Edition besucht und organisiert war. Auch hier ein großes Lob an <a href="http://magdalenaschaffrin.com" target="_blank">Magdalena Schaffrin</a> und das Team der Messe Frankfurt. Die Brands, mit denen ich gesprochen habe, sind auch sehr zufrieden. Es freut mich zu sehen, dass das Thema Nachhaltigkeit in der Mode relevanter wird und ich durch die zukünftige Kooperation von KarmaKonsum und der Messe Frankfurt (mehr dazu in Kürze), ich dem Modethema wieder näher komme.</p>
<p>Hier meine Foto-Eindrücke aus Berlin<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="offsite=true&amp;lang=en-us&amp;page_show_url=%2Fphotos%2F10444245%40N02%2Fsets%2F72157628952981113%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2F10444245%40N02%2Fsets%2F72157628952981113%2F&amp;set_id=72157628952981113&amp;jump_to=" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=109615" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=109615" allowfullscreen="true" flashvars="offsite=true&amp;lang=en-us&amp;page_show_url=%2Fphotos%2F10444245%40N02%2Fsets%2F72157628952981113%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2F10444245%40N02%2Fsets%2F72157628952981113%2F&amp;set_id=72157628952981113&amp;jump_to="></embed></object></p>
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		<title>Nachhaltige Mode auf der Fashion Week in Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit gestern dreht sich anlässlich der Berlin Fashion Week in Berlin alles um das Thema Mode. Obwohl ich etwas raus bin aus dem Thema (zu Beginn von KarmaKonsum im Jahre 2007 war ich noch bei... <a href="http://www.karmakonsum.de/2012/01/20/nachhaltige-mode-auf-der-fashion-week-in-berlin/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-9275" title="Bildschirmfoto 2012-01-18 um 14.40.02" src="http://www.karmakonsum.de/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-18-um-14.40.02.png" alt="" width="498" height="401" /></p>
<p>Seit gestern dreht sich anlässlich der <a href="http://www.fashion-week-berlin.com/de/" target="_blank">Berlin Fashion Week</a> in Berlin alles um das Thema Mode. Obwohl ich etwas raus bin aus dem Thema (zu Beginn von KarmaKonsum im Jahre 2007 war ich noch bei Hess Natur beschäftigt und habe viel über Ökomode gebloggt) merke ich, dass sich auch im Ökomode-Bereich wieder viel in der Hauptstadt tut. So gibt es mittlerweile eine <a href="http://www.fashion-week-berlin.com/en/eco-fashion/" target="_blank">eigene Rubrik</a> auf der Webseite der Fashion Week zu den Veranstaltungen aus dem Segment Eco-Fashion und selbst das <a href="http://www.manager-magazin.de/lifestyle/stil/0,2828,809380,00.html" target="_blank">Manager-Magazin</a> hat darüber berichtet.</p>
<p>Ich selbst werde morgen nach Berlin reisen und die <a href="http://innatex.muveo.de/index.php?id=70" target="_blank">Innatex Lounge</a>, die <a href="http://www.ethicalfashionshowberlin.com" target="_blank">Ethical Fashion Show</a> sowie den <a href="http://www.green-showroom.net" target="_blank">Green Showroom</a> besuchen und freue mich aufs Wiedersehen mit vielen alten Bekannten.</p>
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		<title>RNE startet Ideenwettbewerb</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kira</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
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		<description><![CDATA[Was sagt ein Preis einer Ware oder Dienstleistung über den Wert aller entlang der gesamten Produktionskette entstandenen umweltrelevanten und sozialen Kosten aus? Wie viel Anbaufläche braucht man für die Produktion eines T-Shirts? Welche Sozialkosten fallen... <a href="http://www.karmakonsum.de/2012/01/20/rne-startet-ideenwettbewerb/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-9360" href="http://www.karmakonsum.de/2012/01/20/rne-startet-ideenwettbewerb/bild-55/"><img class="alignnone size-full wp-image-9360" title="Bild 55" src="http://www.karmakonsum.de/wp-content/uploads/2012/01/Bild-55.png" alt="" width="500" height="280" /></a></p>
<p>Was sagt ein Preis einer Ware oder Dienstleistung über den Wert aller entlang der gesamten Produktionskette entstandenen umweltrelevanten und sozialen Kosten aus? Wie viel Anbaufläche braucht man für die Produktion eines T-Shirts? Welche Sozialkosten fallen dabei an? Wie werden die Kosten für entstandene Umweltschäden in einer Bilanz bewertet? Welche Nutzen lassen sich aus den so genannten externen Effekten ziehen? Eine solche Vollkostenrechnung ist noch Zukunftsmusik. Die monetäre Nachhaltigkeitsbewertung von Unternehmen steckt noch in den Kinderschuhen. Bislang fehlt es an allgemein anerkannten Methoden, Verfahren oder gar Standards.</p>
<p>Jetzt will der Rat für Nachhaltige Entwicklung die Debatte darüber anschieben und hat einen <a href="http://www.nachhaltigkeitsrat.de/index.php?id=6789" target="_blank">Ideenwettbewerb</a> ausgeschrieben. <a href="http://www.nachhaltigkeitsrat.de/uploads/media/RNE_Ideenwettbewerb_Aufruf.pdf" target="_blank">Gesucht</a> werden Praxisbeispiele für die vollständige Berücksichtigung aller Kosten in der Unternehmensbilanz und Denkanstöße für eine nachhaltige Unternehmensführung. Die <a href="http://www.nachhaltigkeitsrat.de/projekte/eigene-projekte/ideenwettbewerb/?blstr=0" target="_blank">Bewerbungsunterlagen</a> müssen bis zum 15. Februar eingereicht werden. Angesprochen sind Wissenschaftler, Studierende, Selbstständige, Unternehmer und deren Mitarbeiter. Eine eigens berufene Steuerungsgruppe aus Wissenschaft und Praxis wählt die 10 besten Ideen zur Präsentation am 26. April 2012. Wer bei der Veranstaltung überzeugt, darf seine Ideen auf der RNE-Jahreskonferenz im Juni mit hochrangigen Vertretern aus Politik und Wirtschaft diskutieren.</p>
<p>Für das Projekt hat der Nachhaltigkeitsrat eigens den Puma-Verwaltungsratsvorsitzenden Jochen Zeitz in seine Mitte berufen. Der langjährige Vorstandsvorsitzende der Sport- und Lifestyle-Gruppe hat bei Puma die weltweit erste <a href="http://about.puma.com/sustainability/?lang=de" target="_blank">ökologische Gewinn- und Verlustrechnung</a> eingeführt.</p>
<p>Foto: © Rat für Nachhaltige Entwicklung</p>
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		<title>Entschleunigte Nachrichten: evidero.de</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 08:42:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kira</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit auffallend wenig medialem Tamtam ist es kurz vor Weihnachten online gegangen: das neue Nachhaltigkeitsportal evidero.de. Nach der lauten Schlammschlacht um sein Ausscheiden aus dem väterlichen Kölner Verlagskonzern, ist das neue Projekt von Verlegersohn Konstantin... <a href="http://www.karmakonsum.de/2012/01/20/entschleunigte-nachrichten-evidero-de/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evidero.de" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-9293" title="Bild 49" src="http://www.karmakonsum.de/wp-content/uploads/2012/01/Bild-491.png" alt="" width="500" height="350" /></a></p>
<p>Mit auffallend wenig medialem Tamtam ist es kurz vor Weihnachten online gegangen: das neue Nachhaltigkeitsportal <a href="http://www.evidero.de" target="_blank">evidero.de</a>. Nach der lauten Schlammschlacht um sein Ausscheiden aus dem väterlichen Kölner Verlagskonzern, ist das neue Projekt von Verlegersohn <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Konstantin_Neven_DuMont" target="_blank">Konstantin Neven DuMont</a> mit wenig öffentlicher Aufmerksamkeit an den Start gegangen. Oder liegt es vielleicht am Thema? „Nachhaltig informativ“ soll das Portal sein. Seine Macher wollen „über den Tellerrand hinausblicken“. Es soll „Themen setzen, Katalysator und Forum sein“, schreibt Neven DuMont im Editorial. Man wolle &#8220;zukunftsweisende Gedanken, Ideen und Projekte publik machen und zur Diskussion stellen&#8221;. Nur &#8220;Greenwashing&#8221; werde man ebenso wenig finden wie &#8220;politische Rücksichtnahme&#8221;.</p>
<p>So leise, wie es online gegangen ist, so ruhig präsentiert es sich auch &#8211; dem medialen Twitter-Tempo zum Trotz. Die Aufmachung ist großzügig, die Artikel entgegen allgemeiner Onlineregeln lang und ausgeruht. Die zwei ersten Themenschwerpunkte Geld und Essen warten mit einer Vielzahl von Hintergrundberichten, Fotos und Kommentaren auf. Gebündelt werden alle Informationen in einem aufwendig produzierten Videomagazin. Ob sich das werbefinanzierte Projekt künftig wirtschaftlich tragen wird, bleibt abzuwarten. Ebenso wird sich zeigen, ob die Inhalte ihre Leser finden werden. Im Moment wirkt das Projekt seltsam unentschieden. Andere Plattformen wie <a href="http://www.klimaretter.info" target="_blank">Klimaretter-Info</a>, das <a href="http://www.greenpeace-magazin.de" target="_blank">Greenpeace-Magazin</a> oder <a href="http://www.utopia.de" target="_blank">Utopia</a> bieten mehr Nutzwert &#8211; wenn auch aus einem anderen Blickwinkel. Die Ansprüche der evidero-Macher wie „Missstände aufzeigen“ und „Orientierung bieten“ klingen in der schnelllebigen Social-Media-Zeit nach Tiefe und Entschleunigung. Die Debatte um ein bewusstes Leben kann das gut gebrauchen.</p>
<p>Foto © evidero.de</p>
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		<title>Radikal nachhaltig: Freegans und Homemakers</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 07:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[lovos]]></category>
		<category><![CDATA[Subsistenz]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade gestern habe ich einen interessanten Artikel über eine Familie gelesen, die innerhalb von Deutschland völlig ohne Geld auskommt. Neben Tauschhandel leben sie von dem, was die Konsumwelt wegwirft (Freegans). Und ihnen geht es seelisch... <a href="http://www.karmakonsum.de/2012/01/18/radikal-nachhaltig-freegans-und-homemakers/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-9264" title="Bildschirmfoto 2012-01-18 um 08.31.21" src="http://www.karmakonsum.de/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-18-um-08.31.21.png" alt="" width="500" height="331" /></p>
<p>Gerade gestern habe ich einen <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article13816069/Diese-deutsche-Familie-lebt-praechtig-ohne-Geld.html" target="_blank">interessanten Artikel</a> über eine Familie gelesen, die innerhalb von Deutschland völlig ohne Geld auskommt. Neben Tauschhandel leben sie von dem, was die Konsumwelt wegwirft (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freeganismus" target="_blank">Freegans</a>). Und ihnen geht es seelisch sehr gut damit, weil sie den neuen Luxus Zeit besitzen.</p>
<p>In diesem Kontext fiel mir dann auch der <a href="http://www.zukunftpassiert.de/nc/blog/blog-post/2011/07/28/toptrend-no3-radical-homemakers-die-amerikanische-avantgarde-der-konsum-aussteiger.html" target="_blank">Artikel</a> auf Eike Wenzels Blog auf, der auf das Phänomen der <a href="http://radicalhomemakers.com/" target="_blank">Radical home makers </a>in den USA eingeht. Dabei handelt es sich um eine subkulturelle nachhaltige Ströung in den USA, die durch das Buch von <a href="http://radicalhomemakers.com/about-shannon-hayes/" target="_blank">Shannon Hayes</a> bekannt wurde. Es geht dabei um einen freiwilligen einfachen Lebensstil (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Einfaches_Leben" target="_blank">LOVOS</a>), Selbstversorgung, DIY und um Konsumverzicht zugunsten einer ökonomischen Freiheit. Dieses Movement wird von Frauen angeführt, die akademisch gut ausgebildet sind, aber ihr Glück in einem Patchwork aus Kreativwirtschaft und vorindustriellem Familienbetrieb gemeinsam mit ihrer Familie suchen. Ich habe das Buch bestellt und werde dazu mehr berichten.</p>
<p>Bildquelle: <a href="http://entrepreneur.typepad.com/photos/uncategorized/2007/11/12/gleaners.jpg" target="_blank">entrepreneur.typepad.com</a></p>
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