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	<title>KarmaKonsum - A New Spirit in Business - LOHAS und LOVOS Portal &#187; Politik</title>
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	<description>A New Spirit in Business - LOHAS und LOVOS Portal</description>
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		<title>Mikrofinanzierung funktioniert auch in Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:39:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin ja ein großer Fan des Mikrofinanzierungs-Modells nach Muhammad Yunus, denn ich glaube, dass es nicht nur die effektivste, sondern auch die günstigste Möglichkeit ist, armen Menschen vor allem in Dritte-Welt-Ländern zu einem menschenwürdigeren... <a href="http://www.karmakonsum.de/2012/02/01/mikrofinanzierung-funktioniert-auch-in-deutschland/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-9489" href="http://www.karmakonsum.de/2012/02/01/mikrofinanzierung-funktioniert-auch-in-deutschland/bild-9-6/"><img class="alignnone size-full wp-image-9489" title="Bild 9" src="http://www.karmakonsum.de/wp-content/uploads/2012/02/Bild-91.png" alt="" width="500" height="280" /></a></p>
<p>Ich bin ja ein großer Fan des Mikrofinanzierungs-Modells nach <a href="http://www.muhammadyunus.org/" target="_blank">Muhammad Yunus</a>, denn ich glaube, dass es nicht nur die effektivste, sondern auch die günstigste Möglichkeit ist, armen Menschen vor allem in Dritte-Welt-Ländern zu einem menschenwürdigeren Leben zu verhelfen. Oder noch treffender formuliert: ihnen Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten.</p>
<p>Als ich selbst im letzten Jahr auf einem seiner Vorträge war sagte Yunus, dass sein Modell nicht nur in Bangladesh, sondern in jedem beliebigen Land – ohne jegliche Anpassungen – funktioniere. Das ist natürlich eine gewagte Behauptung, hat sich allerdings nun auch für Deutschland bestätigt. Wie das <a href="http://www.bmas.de/DE/Service/Presse/Pressemitteilungen/mikrokreditfonds.html;jsessionid=9ECFA7B7DAFC7DB9ECA2FA04FACEF91B" target="_blank">Bundesministerium für Arbeit und Soziales</a> mitteilte, wurden seit Januar 2010 im Rahmen des von der Bundesregierung aufgelegten Mikrokreditfonds Deutschland mehr als 6.600 Kredite mit einem Gesamtvolumen von fast 40 Millionen Euro an Kleinstunternehmer und Existenzgründer gegeben.</p>
<p>Nicht nur, dass die Planzahlen damit mehr als das Doppelte übertroffen wurden, die Kreditausfallquote liege auch noch „stabil unter fünf Prozent“, was ein guter Wert sei. Sehr interessant dabei, dass bankübliche Sicherheiten nicht zwingend hinterlegt werden mussten. Die bundesweit 45 Mikrofinanzierungsinsitute, bei denen Investitionskredite von bis zu 20.000 Euro, bei einer Laufzeit von drei Jahren beantragt werden können, überprüfen in den Beratungsgesprächen vor allem Motivation und Rückzahlungsmöglichkeiten des Unternehmers. Vergeben werden die Kredite nach der Prüfung von der <a href="http://www.gls.de/die-gls-bank/aktuelles/detail/datum/2012/01/13/mikrofinanzangebot-von-gls-bank-und-bundesregierung-uebertrifft-erwartungen.html" target="_blank">GLS Bank</a>.</p>
<p>Typische Mikrokreditnehmer sind Dienstleister, Einzelhändler, Gastronomen oder Handwerker, die von Banken kein Kapital erhalten. 41 Prozent aller bisherigen Kreditnehmer haben einen Migrationshintergrund, ein Drittel von ihnen sind Frauen.  Ein weiteres Plus der Mikrofinanzierung: Da die Nachhaltigkeitsbranche eine Wachstumsbranche mit einer gewissen Affinität zu Mikrokrediten sei, würden viele Mikrokreditnehmer „grüne“ Geschäftsmodelle verfolgen.</p>
<p>Fallbeispiele sowie alle weiteren Infos zu Mikrokrediten und örtlichen Mikrofinanzierungsinstituten gibt es auf der gemeinsamen <a href="http://www.mein-mikrokredit.de/" target="_blank">Kampagnen-Webseite</a> der GLS Bank, der Bundesregierung und der Europäischen Sozialfonds.</p>
<p>Via <a href="http://www.nachhaltigkeitsrat.de/index.php?id=6848" target="_blank">nachhaltigkeitsrat.de</a></p>
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		<title>Entschleunigte Nachrichten: evidero.de</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 08:42:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kira</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit auffallend wenig medialem Tamtam ist es kurz vor Weihnachten online gegangen: das neue Nachhaltigkeitsportal evidero.de. Nach der lauten Schlammschlacht um sein Ausscheiden aus dem väterlichen Kölner Verlagskonzern, ist das neue Projekt von Verlegersohn Konstantin... <a href="http://www.karmakonsum.de/2012/01/20/entschleunigte-nachrichten-evidero-de/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evidero.de" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-9293" title="Bild 49" src="http://www.karmakonsum.de/wp-content/uploads/2012/01/Bild-491.png" alt="" width="500" height="350" /></a></p>
<p>Mit auffallend wenig medialem Tamtam ist es kurz vor Weihnachten online gegangen: das neue Nachhaltigkeitsportal <a href="http://www.evidero.de" target="_blank">evidero.de</a>. Nach der lauten Schlammschlacht um sein Ausscheiden aus dem väterlichen Kölner Verlagskonzern, ist das neue Projekt von Verlegersohn <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Konstantin_Neven_DuMont" target="_blank">Konstantin Neven DuMont</a> mit wenig öffentlicher Aufmerksamkeit an den Start gegangen. Oder liegt es vielleicht am Thema? „Nachhaltig informativ“ soll das Portal sein. Seine Macher wollen „über den Tellerrand hinausblicken“. Es soll „Themen setzen, Katalysator und Forum sein“, schreibt Neven DuMont im Editorial. Man wolle &#8220;zukunftsweisende Gedanken, Ideen und Projekte publik machen und zur Diskussion stellen&#8221;. Nur &#8220;Greenwashing&#8221; werde man ebenso wenig finden wie &#8220;politische Rücksichtnahme&#8221;.</p>
<p>So leise, wie es online gegangen ist, so ruhig präsentiert es sich auch &#8211; dem medialen Twitter-Tempo zum Trotz. Die Aufmachung ist großzügig, die Artikel entgegen allgemeiner Onlineregeln lang und ausgeruht. Die zwei ersten Themenschwerpunkte Geld und Essen warten mit einer Vielzahl von Hintergrundberichten, Fotos und Kommentaren auf. Gebündelt werden alle Informationen in einem aufwendig produzierten Videomagazin. Ob sich das werbefinanzierte Projekt künftig wirtschaftlich tragen wird, bleibt abzuwarten. Ebenso wird sich zeigen, ob die Inhalte ihre Leser finden werden. Im Moment wirkt das Projekt seltsam unentschieden. Andere Plattformen wie <a href="http://www.klimaretter.info" target="_blank">Klimaretter-Info</a>, das <a href="http://www.greenpeace-magazin.de" target="_blank">Greenpeace-Magazin</a> oder <a href="http://www.utopia.de" target="_blank">Utopia</a> bieten mehr Nutzwert &#8211; wenn auch aus einem anderen Blickwinkel. Die Ansprüche der evidero-Macher wie „Missstände aufzeigen“ und „Orientierung bieten“ klingen in der schnelllebigen Social-Media-Zeit nach Tiefe und Entschleunigung. Die Debatte um ein bewusstes Leben kann das gut gebrauchen.</p>
<p>Foto © evidero.de</p>
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		<title>Indien: Demut vor Mutter Erde</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 20:54:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein beeindruckender Film der indischen Regierung über die Verehrung von Mutter Erde. Wer sich mit der indischen Kultur beschäftigt und das Land schon mal besucht hat, dem werden die vielen Widersprüche sicher in Erinnerung sein.... <a href="http://www.karmakonsum.de/2012/01/18/indien-demut-vor-mutter-erde/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.karmakonsum.de/2012/01/18/indien-demut-vor-mutter-erde/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Ein beeindruckender Film der indischen Regierung über die Verehrung von Mutter Erde. Wer sich mit der indischen Kultur beschäftigt und das Land schon mal besucht hat, dem werden die vielen Widersprüche sicher in Erinnerung sein. Auf der einen Seite gibt es in Indien eine lange spirituelle Tradition, Mutter Erde zu verehren, auf der anderen Seite habe ich noch keinen so unachtsamen Umgang im Alltag mit ihr erlebt. Die Städte sind vermüllt, Plastik wird verbrannt und die Städte haben eine unglaublich schlechte Luftqualität.</p>
<p>Mögen die Inder, die aktuell auf der Suche nach materiellem Wohlstand sind, ihre spirituellen Wurzeln nicht vergessen und mögen sie nicht die gleichen Fehler im Umgang mit der Natur begehen wie wir im Westen.</p>
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		<title>KarmaKonsum trägt Deine Ideen ins Umweltbundesamt</title>
		<link>http://www.karmakonsum.de/2011/12/09/karmakonsum-tragt-deine-ideen-ins-umweltbundesamt/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 10:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe nächste Woche eine gute Gelegenheit, unsere Ideen für eine nachhaltige Entwicklung einem wichtigen politischen Gremium vorzustellen. Während heute die zweite Verhandlungswoche der UN-Weltklimakonferenz COP17 in Durban/Südafrika endet, bereiten sich die Mitarbeiter des Umweltbundesamtes... <a href="http://www.karmakonsum.de/2011/12/09/karmakonsum-tragt-deine-ideen-ins-umweltbundesamt/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-9012" title="Bildschirmfoto 2011-12-05 um 15.32.32" src="http://www.karmakonsum.de/wp-content/uploads/2011/12/Bildschirmfoto-2011-12-05-um-15.32.32.png" alt="" width="500" height="261" /></p>
<p>Ich habe nächste Woche eine gute Gelegenheit, unsere Ideen für eine nachhaltige Entwicklung einem wichtigen politischen Gremium vorzustellen.</p>
<p>Während heute die zweite Verhandlungswoche der <a href="http://www.cop17-cmp7durban.com/" target="_blank">UN-Weltklimakonferenz COP17</a> in Durban/Südafrika endet, bereiten sich die Mitarbeiter des <a href="http://www.umweltbundesamt.de/" target="_blank">Umweltbundesamtes</a> (UBA) in Dessau schon auf <a href="http://www.uncsd2012.org/rio20/" target="_blank">Rio 20+</a> vor.</p>
<p>Ich wurde eingeladen, im Rahmen einer internen Veranstaltung Inspirationen für die folgenden Fragenkomplexe zu liefern:</p>
<ol>
<li>Welche Rolle soll und kann die Wirtschaft in der nachhaltigen Entwicklung hin zu einer &#8220;Green Economy&#8221; spielen?</li>
<li>Was heißt das konkret für die Wirtschaft und unsere Gesellschaft?</li>
<li>Welche Chancen und Risiken entstehen dabei?</li>
<li>Welche politischen Rahmenbedingungen sollten diesen Wandel unterstützen?</li>
</ol>
<p>Ich möchte Dir mit diesem Artikel die Möglichkeit geben, mir Deine Ideen mit auf den Weg nach Dessau zu geben.</p>
<p>Bitte hinterlasse Deine Wünsche und Anregungen hier bei diesem Artikel als Kommentar.  Solltest Du selbst einen Blog betreiben, kannst Du auch gerne einen Artikel  schreiben und Deine Leser zu Kommentaren auffordern. DANKE.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Globale Wirtschaft wird immer grüner – und verzeichnet Erfolge</title>
		<link>http://www.karmakonsum.de/2011/12/08/globale-wirtschaft-wird-immer-gruner-%e2%80%93-und-verzeichnet-erfolge/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 20:37:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Entweder Nachhaltigkeit oder Wirtschaftswachstum – nicht nur auf Wirtschafts- sondern auch auf Wirtschafskritiker-Seite gibt es Vertreter, welche die Meinung vertreten, dass diese Ziele unvereinbar sind. Natürlich ist es richtig, dass mit dem Atom-Ausstieg viele Arbeitsplätze... <a href="http://www.karmakonsum.de/2011/12/08/globale-wirtschaft-wird-immer-gruner-%e2%80%93-und-verzeichnet-erfolge/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-9018" href="http://www.karmakonsum.de/2011/12/08/globale-wirtschaft-wird-immer-gruner-%e2%80%93-und-verzeichnet-erfolge/bild-9-4/"><img class="alignnone size-full wp-image-9018" title="Bild 9" src="http://www.karmakonsum.de/wp-content/uploads/2011/12/Bild-9.png" alt="" width="500" height="280" /></a></p>
<p>Entweder Nachhaltigkeit oder Wirtschaftswachstum – nicht nur auf Wirtschafts- sondern auch auf Wirtschafskritiker-Seite gibt es Vertreter, welche die Meinung vertreten, dass diese Ziele unvereinbar sind. Natürlich ist es richtig, dass mit dem Atom-Ausstieg viele Arbeitsplätze verloren gehen, doch dass diese durch die Schaffung neuer „grüner“ Jobs mehr als ausgeglichen werden, zeigt unter anderem der im November veröffentlichte Bericht des Umweltprogramms der Vereinten Nationen, <a href="http://www.unep.org/" target="_blank">UNEP</a>.</p>
<p>Zunächst das Unerwartete: weltweit investiert kein Land mehr in erneuerbare Energien wie die Volksrepublik China. Diese sowie andere Nachhaltigkeitstechnologien will China in den nächsten fünf Jahren mit 468 Milliarden US-Dollar mehr als doppelt so viel fördern wie in den vergangenen fünf Jahren. Durch das voraussichtliche jährliche Wachstum von 15-20 Prozent, könnte der Umweltschutzsektor bis zum Jahr 2015 mit 743 Milliarden US-Dollar bereits vier Mal so viel zum chinesischen Bruttosozialprodukt beitragen wie in 2010.</p>
<p>„Warum sollen wir nachhaltiger werden, wenn die Umwelt den Chinesen doch egal ist?“ ist eine Frage, die bisher nicht nur die deutsche Schwerfälligkeit rechtfertigen sollte und die sich somit nicht mehr stellt. Hingegen scheint es so, dass China die Zeichen der Zeit verstanden hat und entsprechend reagiert. „Für China ist der Wandel zur ‚Green Economy’ eine strategische Wahl in einer Welt mit zusehends knapper werdenden Ressourcen“, so He Bingguang, Verantworlicher, der einflussreichen chinesischen Entwicklungs- und Reformkommission für Umweltschutz.</p>
<p>Eine weitere gute Nachricht: Auch in armen Ländern hat der Wandel zu mehr Nachhaltigkeit stark an Bedeutung gewonnen, wie zum Beispiel in Südafrika, wo  mit der Sanierung von Wasserquellen 25.000 neue Jobs geschaffen wurden.</p>
<p>Auch die deutsche Situation wird beleuchtet: aufgrund der erhöhten Ausbauziele für erneuerbare Energien wird Deutschland zwar gelobt, doch gäbe es hier in dieser Branche bereits einen Fachkräftemangel.</p>
<p>Der Wandel zu einer „grüneren“ Wirtschaft bedarf laut UNEP eines finanziellen Anstoßes, wobei schon das Streichen umwelschädigender Subventionen eine gute Finanzierungsquelle böte. Um mit den Worten von UNEP-Chef Achim Steiner zu schließen: „Wir haben Unmengen Möglichkeiten – wenn es gelingt, die Entscheidungsträger in Wirtschaft und Politik zu mobilisieren.“</p>
<p>Via <a href="http://www.nachhaltigkeitsrat.de/index.php?id=6741" target="_blank">nachhaltigkeitsrat.de</a></p>
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		<title>Ideen für eine verantwortungsvolle Bank</title>
		<link>http://www.karmakonsum.de/2011/11/29/ideen-fur-eine-verantwortungsvolle-bank/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 15:52:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch wenn bezüglich der Bankenkrise bei vielen bereits ein Gewöhnungseffekt eingetreten ist &#8211; ein Großteil der Bevölkerung ist unzufrieden mit unserem Bankensystem und hat auch allen Grund dafür. Dass es die in Amerika entstandene Occupy-Bewegung... <a href="http://www.karmakonsum.de/2011/11/29/ideen-fur-eine-verantwortungsvolle-bank/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-8935" href="http://www.karmakonsum.de/2011/11/29/ideen-fur-eine-verantwortungsvolle-bank/bild-32-2/"><img class="alignnone size-full wp-image-8935" title="Bild 32" src="http://www.karmakonsum.de/wp-content/uploads/2011/11/Bild-32.png" alt="" width="500" height="350" /></a></p>
<p>Auch wenn bezüglich der Bankenkrise bei vielen bereits ein Gewöhnungseffekt eingetreten ist &#8211; ein Großteil der Bevölkerung ist unzufrieden mit unserem Bankensystem und hat auch allen Grund dafür. Dass es die in Amerika entstandene <a href="http://www.occupytogether.org/" target="_blank">Occupy-Bewegung</a> geschafft hat, sich nicht nur weltweit zu verbreiten, sondern auch Teilnehmer aus wirklich allen gesellschaftlichen Schichten hat, zeigt, dass etwas geändert werden muss. Nur was? Fragt man einen Demonstranten, etwa bei der Frankfurter Bankenumzingelung, stehen die Chancen gut, dass dieser zwar benennen kann was schlecht läuft, aber selbst auch keine konkreten Verbesserungsvorschläge parat hat – dies würde ja auch eine gründliche Auseinandersetzung erfordern, angefangen bei der Frage, was eine Bank eigentlich sein soll.</p>
<p>Die <a href="http://www.triodos.de/de/privatkunden/" target="_blank">Triodos Bank</a> als führende europäische Nachhaltigkeitsbank ist dieser Frage in einem Blogartikel einmal nachgegangen und hat definiert, wie eine nachhaltige Bank aussehen sollte. <a href="http://blog.triodos.de/2011/10/21/wir-fordern-zu-neuem-denken-uber-bankwesen-auf/" target="_blank">Hier geht’s zum Artikel. </a></p>
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		<title>Köln ist jetzt FairTradeTown</title>
		<link>http://www.karmakonsum.de/2011/11/23/koln-ist-jetzt-fairtradetown/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 09:25:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Kira Crome: Nach Frankfurt, Hamburg und Düsseldorf darf sich jetzt auch Köln mit dem fairen Titel schmücken: Am 18. November 2011 hat die Domstadt am Rhein das internationale Städte-Siegel FairTradeTown erhalten und ist... <a href="http://www.karmakonsum.de/2011/11/23/koln-ist-jetzt-fairtradetown/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fairtrade-towns.de/" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-8817" title="Bild 2" src="http://www.karmakonsum.de/wp-content/uploads/2011/11/Bild-211.png" alt="" width="500" height="280" /></a></p>
<p>Gastbeitrag von Kira Crome: Nach Frankfurt, Hamburg und Düsseldorf darf sich jetzt auch Köln mit dem fairen Titel schmücken: Am 18. November 2011 hat die Domstadt am Rhein das internationale Städte-Siegel <a href="http://www.fairtrade-towns.de/" target="_blank">FairTradeTown</a> erhalten und ist damit Teil der weltweiten gleichnamigen Kampagne. In 22 Ländern laufen über 890 FairTradeTown-Projekte. Seit Januar 2009 können sich auch deutsche Städte, Kreise und Gemeinden an dem Programm beteiligen. Initiator der Kampagne ist die Organisation <a href="http://www.fairtrade-deutschland.de/" target="_self">„TransFair“</a> mit Sitz in Köln. Die Freude war deshalb doppelt groß: „Als Kölner Organisation sind wir besonders froh, endlich auch den Titel an unsere Heimatstadt zu vergeben“, sagte er TransFair-Geschäftsführer Dieter Overath bei der Verleihung.</p>
<p>Fairtrade-Städte engagieren sich im besonderen Maße für die Stärkung des Fairen Handels. Die Auszeichnung erhalten sie, wenn sie nachweislich die fünf goldenen Regeln der Kampagne erfüllen: Zunächst muss ein entsprechender Ratsbeschlusses mit Handlungsgrundsätzen für die eigene Verwaltung vorliegen. Eine Steuerungsgruppe aus Verwaltung, Einzelhandel, Kirchen, Gewerkschaften und Initiativgruppen, koordiniert und vernetzt die laufenden Aktivitäten. Außerdem müssen in Geschäften, Cafés und Restaurants fair gehandelte Produkte angeboten werden. Dabei richtet sich die Zahl nach der Größe der Stadt. Bei einer Millionenstadt wie Köln müssen es mindestens 111 Geschäfte und 55 Gastronomiebetriebe sein. Mit 200 Läden und Geschäften liegt die Domstadt deutlich über dem Soll. Auch öffentliche Einrichtungen wie die Uni-Mensa, Schulen, Vereine und Kirchen verwenden Fair Trade-Produkte und informieren über fairen Handel. Letztes Kriterium ist eine regelmäßige Berichterstattung in den lokalen Medien über entsprechende Aktivitäten. Immerhin: Als Saarbrücken als erste deutsche FairTrade-Stadt ausgezeichnet wurde, war das sogar der Bild-Zeitung eine Schlagzeile wert.</p>
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		<title>Social Business Forum am 22. November in Wiesbaden</title>
		<link>http://www.karmakonsum.de/2011/11/16/social-business-forum-am-22-november-in-wiesbaden/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 09:13:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Yunus]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter der Schirmherrschaft von Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus, der kürzlich bereits in Frankfurt über den Zwischenstand der Grameen Bank vortrug, wird in Hessens Landeshauptstadt am 22. November das erste Deutsche Social Business Forum stattfinden. Mit dabei... <a href="http://www.karmakonsum.de/2011/11/16/social-business-forum-am-22-november-in-wiesbaden/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-8723" href="http://www.karmakonsum.de/2011/11/16/social-business-forum-am-22-november-in-wiesbaden/bild-22-4/"><img class="alignnone size-full wp-image-8723" title="Bild 22" src="http://www.karmakonsum.de/wp-content/uploads/2011/11/Bild-22.png" alt="" width="500" height="310" /></a></p>
<p>Unter der Schirmherrschaft von Friedensnobelpreisträger <a href="http://www.muhammadyunus.org/" target="_blank">Muhammad Yunus</a>, der kürzlich bereits in Frankfurt über den Zwischenstand der <a href="http://www.grameen-info.org/" target="_blank">Grameen Bank</a> vortrug, wird in Hessens Landeshauptstadt am 22. November das <a href="http://www.grameencreativelab.com/dsbf2011/" target="_blank">erste Deutsche Social Business Forum</a> stattfinden. Mit dabei sind führende Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, wie zum Beispiel  Jürgen Fitschen von der Deutschen Bank, der prominente Entertainer und Buchautor <a href="http://www.hirschhausen.com/" target="_blank">Dr. Eckart von Hirschhausen</a>, Ramin Khabirpour, General Manager Danone Central Europe sowie Wiesbadens Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller.</p>
<p>Hinweisen möchte ich außerdem auch auf ein pre-Event, dass bereits am 21. November stattfinden wird. Auf dieser Veranstaltung wird es darum gehen, mit etwa 400 Oberstufenschülern Social Business Ideen zu entwickelt sowie positive Zukunftsvisionen zu gestaltet.</p>
<p>Weitere Infos und Anmeldung auf <a href="http://www.grameencreativelab.com/dsbf2011/">grameencreativelab.com</a>.</p>
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		<title>Finanztransaktionssteuer &#8211; in 84 Sekunden erklärt</title>
		<link>http://www.karmakonsum.de/2011/11/08/finanztransaktionssteuer-in-84-sekunden-erklart/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 13:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf den Finanzmärkten liegt einiges im Argen – mit dieser Behauptung stehe ich nicht alleine da, wie man z.B. an der weltweiten Occupy-Bewegung sieht. Das Problem ist allerdings: Der Themenkomplex rund um unser Geld scheint... <a href="http://www.karmakonsum.de/2011/11/08/finanztransaktionssteuer-in-84-sekunden-erklart/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.karmakonsum.de/2011/11/08/finanztransaktionssteuer-in-84-sekunden-erklart/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Auf den Finanzmärkten liegt einiges im Argen – mit dieser Behauptung stehe ich nicht alleine da, wie man z.B. an der weltweiten <a href="http://www.occupytogether.org/" target="_blank">Occupy</a>-Bewegung sieht. Das Problem ist allerdings: Der Themenkomplex rund um unser Geld scheint so komplex zu sein, dass es viele aufgegeben haben, sich darüber den Kopf zu zerbrechen oder sogar am Ende zu dem Schluss gekommen sind, dass doch wohl alles seine Richtigkeit hat und sie es bloß nicht verstehen würden.</p>
<p>Deswegen muss es hier noch einmal klar gesagt werden: es gibt Möglichkeiten, wie die Kosten der Finanzkrise sowie die Bekämpfung von Armut und Klimaerwärmung finanziert werden können, eine davon ist die Finanstransaktionssteuer. Gerade <em>weil</em> die Führer der G 20 sich in Canne bei  dieser Steuer nicht einigen konnten &#8211; nicht das Einzige, was auf dem  Gipfel ergebnislos geblieben ist &#8211; liegt es nun an der EU mit der Besteuerung von Transaktionen zu beginnen.</p>
<p>Der obige Kurzfilm von <a href="http://www.oxfam.de/" target="_blank">Oxfam</a> schafft es ziemlich gut, die Finanztransaktionssteuer auf verblüffend verständliche Weise zu erklären, sodass sie wirklich jeder versteht.</p>
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		<title>Kongress „Rio+20 – Nachhaltig vor Ort!“ am 7.-9.12 in Hannover</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 12:48:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Im 20. Jahr nach dem ersten Weltgipfel in Rio de Janeiro ist es Zeit für eine kritische Bestandsaufnahme: Was wurde erreicht? Welche Herausforderungen und Ziele stehen uns in Zukunft bevor? Was können Kommunen, Städte und... <a href="http://www.karmakonsum.de/2011/11/03/kongress-%e2%80%9erio20-%e2%80%93-nachhaltig-vor-ort%e2%80%9c-am-7-9-12-in-hannover/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-8581" href="http://www.karmakonsum.de/2011/11/03/kongress-%e2%80%9erio20-%e2%80%93-nachhaltig-vor-ort%e2%80%9c-am-7-9-12-in-hannover/bild-3-8/"><img class="alignnone size-full wp-image-8581" title="Bild 3" src="http://www.karmakonsum.de/wp-content/uploads/2011/11/Bild-3.png" alt="" width="500" height="250" /></a></p>
<p>Im 20. Jahr nach dem ersten Weltgipfel in Rio de Janeiro ist es Zeit für eine kritische Bestandsaufnahme: Was wurde erreicht? Welche Herausforderungen und Ziele stehen uns in Zukunft bevor? Was können Kommunen, Städte und die Wirtschaft tun?</p>
<p>Um diese und weitere Fragen geht es in dem Kongress <a href="http://www.rioplus20kongress.de/" target="_blank">Rio+20 – Nachhaltig vor Ort!</a> vom 7. – 9. Dezember in Hannover. Der Kongress richtet sich an lokale Nachhaltigkeits-Akteurinnen und –Akteure aus Kommunen, NROs, Verbänden, Unternehmen, Kultur, Medien und der Zivilgesellschaft, die gemeinsam wichtige Fragen in Arbeitsgruppen und plenar diskutieren werden. Die Ergebnisse des Kongresses werden in einer Abschluss-Erklärung zusammengefasst, die in den nationalen Vorbereitungsprozess für den Erdgipfel 2012 in Rio einfließen wird. Außerdem wird auf dem Kongress bereits zum fünften Mal der Deutsche lokale Nachhaltigkeitspreis Zeitzeichen verliehen .</p>
<p>In einem parallel stattfindenden Kongress unter dem Motto „&#8230;the next generation“ können sich auch Jugendliche einbringen und sich interaktiv und kreativ mit Themen der lokalen Nachhaltigkeit auseinandersetzen.</p>
<p><a href="http://www.rioplus20kongress.de/">Zum ausführlichen Programm sowie zur Anmeldung kommst du hier.</a></p>
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