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	<description>A New Spirit in Business</description>
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		<title>3. Mostviertler Nachhaltigkeitskonferenz in Österreich</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 17:31:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Noel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die 3. Mostviertler Nachhaltigkeitskonferenz in Österreich findet unter dem Motto &#8220;Leben und leben lassen&#8221; am 27.–28.September im Steinschaler Dörﬂ statt. Die Veranstalter setzen sich in diesem Jahr das Ziel unter dem Motto „Leben und leben... <a href="http://www.karmakonsum.de/2010/07/28/3-mostviertler-nachhaltigkeitskonferenz-in-osterreich/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-4996" href="http://www.karmakonsum.de/2010/07/28/3-mostviertler-nachhaltigkeitskonferenz-in-osterreich/bild-3-2/" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-4996" title="http://www.nachhaltigkeitskonferenz.at/d/" src="http://www.karmakonsum.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-3.png" alt="" width="528" height="133" /></a></p>
<p>Die 3. <a href="http://www.nachhaltigkeitskonferenz.at/d/" target="_blank">Mostviertler Nachhaltigkeitskonferenz</a> in Österreich findet unter dem Motto &#8220;Leben und leben lassen&#8221; am 27.–28.September im Steinschaler Dörﬂ statt.</p>
<p>Die Veranstalter setzen sich in diesem Jahr das Ziel unter dem Motto „Leben und leben lassen“ die soziale und gesellschaftliche Dimension der Nachhaltigkeit erlebbar zu machen. Erstmals ﬁndet ein Heldenmarkt und eine Medienbörse statt, der den Konferenzteilnehmern Zeit und Raum für den Austausch mit nachhaltigen Unternehmern und Medien bietet.</p>
<p>In Referaten, Diskussionsrunden und bei Workshops werden  Themen wie Social Banking, Ethik als Wettbewerbsprofilierung oder Nachhaltige Medien am Markt besprochen. Mehr Infos gibt es <a href="http://www.nachhaltigkeitskonferenz.at/d/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Neues Bewertungtool für Nachhaltigkeit von Textilien</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 19:53:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut einem Artikel des Wall Street Journals wird es in Kürze ein neues Software-Tool geben, dass den ökologischen und sozialen Fußabdruck von einzelnen Textilien transparent darstellt. Das daran geknüpfte neue Nachhaltigkeitslabel &#8220;Eco Index&#8221; soll im... <a href="http://www.karmakonsum.de/2010/07/27/neues-bewertungtool-fur-nachhaltigkeit-von-textilien/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4986" title="eco-index-clothing-1" src="http://www.karmakonsum.de/wp-content/uploads/2010/07/eco-index-clothing-1.jpg" alt="" width="537" height="400" /></p>
<p>Laut einem Artikel des <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748703724104575379621448311224.html#project%3DCARBONFOOT1007%26articleTabs%3Darticle" target="_blank">Wall Street Journals</a> wird es in Kürze ein neues Software-Tool geben, dass den ökologischen und sozialen Fußabdruck von einzelnen Textilien transparent darstellt. Das daran geknüpfte neue Nachhaltigkeitslabel &#8220;Eco Index&#8221; soll im August <a href="http://www.outdoorretailer.com/" target="_blank">Outdoor Retailer Expo</a> in Salt Lake City der Öffentlichkeit vorgestellt werden.</p>
<p>Entwickelt wurde das Konzept von über 100 führenden Textil-Unternehmen wie Levis, Nike, Adidas, Timberland und Patagonia.</p>
<p>Ob das Label, wie in dem Artikel vermutet, zu einem internationalen Standard werden kann und wie es sich z.B. von dem <a href="http://www.global-standard.org" target="_blank">GOTS Standard</a> unterscheidet, wird man sehen. Grundsätzlich ist es begrüßenswert, wenn sich auch die Großen auf den Weg machen, um ihre Wertschöpfungskette transparenter zu machen. <a href="http://www.patagonia.com/usa/footprint/index.jsp" target="_blank">Patagonia</a> besitzt ja schon als Pionier ein Tracking-Sytsem für ihre Textilien.</p>
<p>via <a href="http://www.ecouterre.com/20738/industry-wide-eco-index-will-offer-energy-star-like-rating-for-apparel/" target="_blank">www.ecouterre.com</a></p>
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		<title>Video KarmaKonsum 2010: Paul J. Kohtes</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 11:19:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Noel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Thema: “Leadership 3.0: Be the change &#8211; Wie man es schafft, sich im Business auf das Wesentliche zu konzentrieren” Paul J. Kohtes ist Gründer der PR-Agentur Kohtes Klewes (heute Ketchum Pleon) und der Identity Foundation,... <a href="http://www.karmakonsum.de/2010/07/27/video-karmakonsum-2010-paul-j-kohtes/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.karmakonsum.de/2010/07/27/video-karmakonsum-2010-paul-j-kohtes/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Thema: “Leadership 3.0: Be the change &#8211; Wie man es schafft, sich im Business auf das Wesentliche zu konzentrieren”</p>
<p>Paul J. Kohtes ist Gründer der PR-Agentur Kohtes Klewes (heute Ketchum Pleon) und der Identity Foundation, einer gemeinnützigen Stiftung für Philosophie, Zen-Lehrer und Management- Berater.</p>
<p>Immer mehr Menschen stellen sich im Berufsleben die Frage nach Sinnerfüllung. Die Sehnsucht, den eigenen Werten im Job Ausdruck zu verleihen und damit dem eigenen Tun Bedeutung zu geben, kann der Startpunkt für eine Reise zu verschollenen inneren Kontinenten werden. Wenn es uns gelingt, uns auf das, was wir als wesentlich erachten, zu konzentrieren, finden wir auch im Job zu einem Ausdruck, der das Wesen des Business konstruktiv gestalten und verändern kann.</p>
<p>Erfolg im Beruf wie im Privatleben ist eine Frage des Bewusstseins. Doch welches Bewusstsein brauchen Unternehmen und Mitarbeiter, um die aus einer globalisierten Wirtschaft erwachsenden Herausforderungen zu meistern? Die spirituellen Traditionen der Weltkulturen bieten viele Anhaltspunkte dafür, wie wir ein neues Denken entwickeln und in der Arbeitswelt auch umsetzen können. Paul J. Kohtes, einer der renommiertesten Kommunikationsexperten in Deutschland, zeigt in praxisnahen Beispielen, wie Unternehmen und die Menschen, die in ihnen arbeiten, einen neuen Spirit im Business entfalten können, der nicht nur finanziellen Gewinn im Auge hat, sondern Erfolg und Erfüllung miteinander verbindet.</p>
<p>Fachliche Expertise allein reicht in den komplexen Märkten des 21. Jahrhunderts nicht mehr aus, um erfolgreich zu sein. Nicht kalkulierbare Entwicklungen und permanenter Change stellen Führungskräfte und Mitarbeiter vor völlig neue Herausforderungen. Das nicht zuletzt im deutschsprachigen Raum gerne beschworene Spezialistentum<br />
hat auch eine Schattenseite, nämlich eine gefährliche Einseitigkeit – sowohl in derSache, wie auch für die handelnden Personen. Zukunftsfähigkeit in der Führung beginnt heute dort, wo Menschen in der Lage sind, sich auf den natürlichen Flow der Entwicklungen einzulassen und spontan ohne geistige Scheuklappen zu agieren.</p>
<p>Vernetztes Denken und kollaboratives Handeln sind die Schlüsselqualifikationen der globalen Ökonomie. Es geht letztlich darum, als Führungskraft wieder zum schöpferischen Generalisten zu werden, ohne sich in Beliebigkeit zu verlieren, und<br />
eine mentale Mobilität zu entwickeln, die ihren Standpunkt kennt, ihn aber nicht verabsolutiert. Wenn das gelingt, wird aus einem Manager wieder eine authentische Persönlichkeit.</p>
<p>„Nim din selbes war“, war schon im Mittelalter die Devise des berühmten Predigers und Professors Meister Eckhart. Moderne wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen seinen ebenso simplen wie genialen Vorschlag. Die Tücken eines oft geschäftigen<br />
Berufslebens lassen uns das Wesentliche nur allzu leicht aus den Augen verlieren. Eine Besinnung auf alte und neue Weisheitserfahrungen aus Ost und West lädt uns dazu ein, unsere Wahrnehmung und Achtsamkeit zu schulen und so neue Horizonte zu eröffnen. Auf einer Reise durch die spirituellen Traditionen der Weltkulturen können wir erleben, wie wir uns mit einfachen und dabei sehr effektiven Methoden, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen, von Gedankenballast befreien und unsere wirklichen Ziele ansteuern können. Sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, fängt beim Denken an – doch es braucht die praktische Übung, um Erkenntnisse im Unternehmensalltag leben zu können.</p>
<p>In diesem Sinne wird der Vortrag nicht nur Einsichten vermitteln, sondern mit businesstauglichen Minuten-Übungen den Weg zum Praxistransfer ebnen.</p>
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		<title>Video KarmaKonsum 2010: Barbara van Melle</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 05:53:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Noel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Thema: “Slow Food &#8211; Beispiel für einen einfachen und nachhaltigen  Lebensstil” Barbara van Melle ist Journalistin und Moderatorin. Seit 2006 leitet sie das Slow Food Convivium Wien und setzt sich dafür ein, die Ziele der... <a href="http://www.karmakonsum.de/2010/07/27/video-karmakonsum-2010-barbara-van-melle/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.karmakonsum.de/2010/07/27/video-karmakonsum-2010-barbara-van-melle/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>Thema: “Slow Food &#8211; Beispiel für einen einfachen und nachhaltigen  Lebensstil” </strong></p>
<p>Barbara van Melle ist Journalistin und Moderatorin. Seit 2006 leitet sie das Slow Food Convivium Wien und setzt sich dafür ein, die Ziele der internationalen Bewegung, die das Geruhsame und Sinnliche gegen die universelle Bedrohung des “Fast Life” verteidigen will, bekannt zu machen.</p>
<p>Der Genuss der Langsamkeit</p>
<p>Slow Food ist mehr als nur das Gegenteil von Fast Food. Es ist die Lehre vom verantwortungsvollen Genießen. Und es ist ein absoluter Megatrend.</p>
<p>Alles muss heute schnell gehen: arbeiten und erholen, schlafen und essen. Letzteres „erledigen“ viele Menschen heute mit „Fast Food“. Dieser fatalen Entwicklung hat Carlo Petrini eine Philosophie des Genusses und einen langsamen, bewussten Lebensstil entgegengesetzt, als er 1986 in Bra im italienischen Piemont mit einer Handvoll Gleichgesinnter den Verein „Slow Food“ gründete.</p>
<p>Keiner der Beteiligten dachte damals, dass sich aus ihrer Aktion gegen geschmackliche Verflachung durch industrielle Einheitsgerichte eine internationale Bewegung entwickeln würde. Petrini meinte einfach, Lebensmittel sollten gut, sauber und fair sein. Das heißt, sie sollen herausragend schmecken, ökologisch und nachhaltig hergestellt werden und den ProduzentInnen einen fairen Preis einbringen. Heute ist Slow Food in 130 Ländern mit rund 100.000 Mitgliedern vertreten. Durch Informationsarbeit, Verkostungen, Geschmacksschulungen, Veranstaltungen und vieles mehr versuchen wir, bei Erwachsenen und Kindern ein Bewusstsein für Qualität, Aroma, Duft und Geschmack von Lebensmitteln zu schaffen. Slow Food fördert das Lebensmittelhandwerk, kleine Betriebe, die  bodenständige Gastronomie und die Hersteller von naturnahen, regionaltypischen Lebensmitteln.</p>
<p>Doch all das spielt sich vor dem Hintergrund der weiter rasant abnehmenden Artenvielfalt im Pflanzen- und Nutztierbereich ab. Deshalb setzt sich Slow Food auch mit Nachdruck für Biodiversität, biologische Vielfalt und Regionalität ein. Slow Food will bewusst machen, dass regionale Küchenspezialitäten und Geschmäcker so wie Sprache, Religion,Architektur,  Musik und lokale Feste wesentliche Bestandteile einer regionalen Kultur sind, die im Zuge der Globalisierung vom Verschwinden bedroht sind.</p>
<p>Eine Entwicklung, die nahezu unaufhaltsam scheint, denn im Zuge der Industrialisierung unserer Lebensmittelproduktion haben sich in den vergangenen 200 Jahren unsere Esskultur und unser Essverhalten bereits dramatisch verändert. Auch wenn das Angebot an Lebensmitteln in den industrialisierten Ländern noch nie so groß war wie heute, erleben wir nichts anderes als  vorgetäuschte Vielfalt. Eine Vielfalt der Marken, der Werbeslogans und der Verpackungen – die überdeckt, dass die wahre Vielfalt fehlt, die des Geschmacks, der Sorten und Arten.</p>
<p>Die FAO schätzt, dass weltweit in den letzten 100 Jahren 75 Prozent der landwirtschaftlichen Vielfalt verloren gegangen sind. Slow Food hat mit der &#8220;Arche des Geschmacks&#8221; eine Antwort auf die vom Verschwinden bedrohte Biodiversität gefunden, welche international umgesetzt und gelebt wird. Grundlage bietet die simple Idee, dass man gute schmeckende Lebensmittel die man retten will, ganz einfach essen muss. Ende Oktober 2009 präsentierten wir in Wien die „Terra Madre Austria“, die von 10.000 Menschen besucht wurde. Diese Veranstaltung ist Teil des von Slow Food International initiierten weltumspannenden Netzwerks zur Verteidigung der Biodiversität und der Vielfalt bäuerlich und handwerklich produzierter Lebensmittel. Der „Markt der Vielfalt“ im Arkadenhof des Wiener Rathauses lud ein zum Genießen. Bauern und Bäuerinnen aus ganz Österreich und der Toskana brachten ihre Produkte aus der Arche des Geschmacks, rar gewordene Lebensmittel von hervorragender Qualität.</p>
<p>Neben all diesen Bestrebungen richtet sich Slow Food aber nicht nur und primär gegen Fast Food, sondern allgemein gegen das hektische Treiben unserer Zeit, gegen den vorherrschenden universellen Tempowahnsinn, gegen das „Fast Life“ allgemein. Wir Menschen müssen uns von dieser uns vernichtenden Beschleunigung befreien und zu einer uns gemäßen Lebensführung zurückkehren. Es geht darum, das Geruhsame, Sinnliche gegen die universelle Bedrohung durch das Fast Life zu verteidigen. Deshalb setzen wir gegen diejenigen, die Effizienz mit Hektik verwechseln, den Bazillus des Genusses und der Gemütlichkeit und versuchen damit, zu einer geruhsamen und ausgedehnten Lebensfreude zurückzufinden.</p>
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		<title>Kreative Luftballon-Aktion</title>
		<link>http://www.karmakonsum.de/2010/07/26/kreative-luftballon-aktion/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 12:26:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Noel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier eine nette Arbeit von drei Studenten der Miami Ad School Europe, die im Auftrag von Greenpeace Energy biologisch abbaubare Ballone vor dem AKW Krümmel in die Luft entlassen und vom wind in Richtung Hamburg... <a href="http://www.karmakonsum.de/2010/07/26/kreative-luftballon-aktion/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-4934" href="http://www.karmakonsum.de/2010/07/26/kreative-luftballon-aktion/gp-energy/" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-4934" title="GP Energy" src="http://www.karmakonsum.de/wp-content/uploads/2010/07/GP-Energy-e1279897769447.png" alt="" width="684" height="432" /></a></p>
<p>Hier eine nette Arbeit von drei Studenten der Miami Ad School Europe, die im Auftrag von Greenpeace Energy biologisch abbaubare Ballone vor dem AKW Krümmel in die Luft entlassen und vom wind in Richtung Hamburg getragen werden. Genau so, wie es mit verstrahlten Partikeln im Falle eines Unfalls passieren würde.</p>
<p>Auf dem Zettel am Ballin steht dann: &#8220;Derselbe Wind könnte zur GEwinnung von erneuerbarer und sauberer Energie verwendet werden.&#8221;</p>
<p>via: <a href="http://www.adc.de/service/shop/sushi.html" target="_blank">sushi</a> (Print), Jahresheft des ADC Nachwuchswettbewerbs 2010</p>
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		<title>Video KarmaKonsum 2010: Andreas Neukirch</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 11:26:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Noel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Thema: “Social Banking: Maßvoll und erfolgreich wirtschaften” Andreas Neukirch, geb. 1960, ist Vorstand der GLS Bank sowie Vorstand von INAISE (International Association of Investors in the Social Economy). Er gilt als Vordenker auf dem Gebiet... <a href="http://www.karmakonsum.de/2010/07/26/video-karmakonsum-2010-andreas-neukirch/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.karmakonsum.de/2010/07/26/video-karmakonsum-2010-andreas-neukirch/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Thema: “Social Banking: Maßvoll und erfolgreich wirtschaften”</p>
<p>Andreas Neukirch, geb. 1960, ist Vorstand der GLS Bank sowie Vorstand von INAISE (International Association of Investors in the Social Economy). Er gilt als Vordenker auf dem Gebiet “Social Banking” und er treibt maßgeblich die internationale Zusammenarbeit sozialökologisch orientierter Banken voran.</p>
<p>Maßvoll und erfolgreich wirtschaften: Wir erleben heute eine gesellschaftliche Entwicklung, die von massiven Verwerfungen geprägt ist. Diese Verwerfungen zeigen sich vor allen Dingen im Wirtschaftsleben. Eine Immobilienkrise in Nordamerika mit Ansteckung zur weltweiten Finanzkrise; eine Griechenlandkrise mit Ansteckung auf das gesamte<br />
Euro- System; und Rohstoffkrisen mit entsprechenden Versorgungsengpässen in der Ernährung weltweit. Jedes Mal werden wir mit fortgeschrittenen Eskalationsstadien konfrontiert, mit meistens weltweiter Relevanz.</p>
<p>Ohnmacht ist dabei ein sehr verbreitetes Gefühl, aber auch die Suche nach neuen Lösungen im Sozialen wird ergriffen. Immer mehr Menschen beschäftigen sich damit, für welche Perspektiven sie sich eigentlich einsetzen wollen.</p>
<p>Hier setzen die Überlegungen an, die in der Arbeit der GLS Bank eine zentrale Rolle spielen. Vor allem Wirtschaften stellt sich die persönliche wie gesellschaftliche Frage nach dem Grund bzw. dem Anlass. Dieser Grund / Anlass liegt in den Bedürfnissen der Menschen, sowohl individuell sowie auch gesellschaftlich. Diese sind es, die zu befriedigen wir stets anstreben. Die Lösungen lassen sich dann häufig im Wirtschaftsleben finden.</p>
<p>Es sind unsere Grundlebensbedürfnisse, für die  Lösungen gesucht werden, als da wären das Ernährungs-, Energie-, Wohnungs-, Bildungs-, Kultur- und Gesundheitsthema. Erst, wenn  dort klares Bewusstsein entwickelt wird, was wir brauchen und was wir für eine perspektivenreiche Zukunft veranlagen sollten, kommt es zu entsprechenden Ideen. Und diese Ideen haben dann selbstverständlich auch etwas mit ökonomischem Einsatz von Ressourcen zu tun.</p>
<p>Erfolgreich wirtschaften heißt also, im Kern das Befriedigen elementarer menschlicher Bedürfnisse. Das Wirtschaften hat damit lediglich den Status eines Instruments. Schon gar nicht ist der ökonomische Gewinn am Ende des Wirtschaftens<br />
ein eigenständiges Ziel. Er hat den Charakter von Sauerstoff, den wir alle brauchen, aber für den Sauerstoff stehen wir morgens nicht auf, sondern für das, was wir im Leben erreichen wollen.</p>
<p>Die GLS Bank formuliert das mit folgender Definition für Nachhaltigkeit: Triple Bottom Line: People / Planet / Profit Unsere Übersetzung hierfür ist: Sozial / Ökologisch / Ökonomisch. Sozial: Sie investieren in die menschlichen Bedürfnisse</p>
<p>(Energie, Bildung, Wohnen, gesunde Ernährung, Kunst und Kultur). Ökologisch: Sie bewahren und entwickelnd die natürlichen Lebensgrundlagen. Ökonomisch: Sie gewinnen eine entsprechende ökonomische Rendite sowie Entwicklungschancen für die Zukunft. Das ist ihre Maßstäblichkeit.</p>
<p>Der ganz große Strom unserer Zeit stellt aber diese Verhältnisse auf den Kopf. Häufig sind wir mit Formulierungen wie „Wenn wir aus dem Wirtschaften nicht hohe Renditen erzielen, haben wir doch für alles andere, Soziales, Kulturelles und für Ökologie kein Geld“. Dieser massiven Umdrehung von Ursache und Wirkung gilt es, mit einem neuen Geist im Geschäftsleben zu begegnen und es wieder zu drehen. Der Beitrag liegt dabei in der Verbesserung von Entscheidungsgrundlagen:<br />
mit einer umfänglichen Transparenz bei der Verwendung des angelegten Geldes, dass die Menschen ihre Entscheidung in dem Bewusstsein über den Nutzen treffen können.</p>
<p>Damit wird ein erster Baustein bereitgestellt, um die Ursache- / Wirkungszusammenhänge wieder in die richtige<br />
Reihenfolge zu bringen. Erst, wenn die Menschen darüber aufgeklärt sind, welche Projekte mit ihrem Geld finanziert werden, welche Gesichtspunkte im Sozialen, im Ökologischen und Ökonomischen damit erreicht werden, entsteht Entscheidungsfähigkeit.</p>
<p>In diesem Sinne gestaltet Geld Gesellschaft.</p>
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		<title>Video KarmaKonsum 2010: Hannes Offenbacher</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 11:10:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Thema: Thema: “Das Social Web als Katalysator für eine nachhaltige Entwicklung” Hannes Offenbacher ist leidenschaftlicher Ideenarchitekt, Blogger und Unternehmer, glaubt an die Kraft von Ideen und kämpft für das Erkennen von Nachhaltigkeit als größte (unternehmerische)... <a href="http://www.karmakonsum.de/2010/07/26/video-karmakonsum-2010-sprecher-hannes-offenbacher/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
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<p>Thema: Thema: “Das Social Web als Katalysator für eine nachhaltige Entwicklung”</p>
<p>Hannes Offenbacher ist leidenschaftlicher Ideenarchitekt, Blogger und Unternehmer, glaubt an die Kraft von Ideen und kämpft für das Erkennen von Nachhaltigkeit als größte (unternehmerische) Chance unserer Zeit.</p>
<p>Das Social Web als Katalysator für eine nachhaltige Entwicklung</p>
<p>Es ist Zeit, dass wir einen Schritt weiter gehen und nach der primären Nutzung als Informations- und Protestmedium, das Web als kraftvolle Infrastruktur für das konkrete und wirkungsvolle Umsetzen von Projekten erkennen. „Walk the<br />
talk“ muss das Motto der nächsten Jahre sein – nicht ausschließlich über den notwendigen Wandel sprechen, bloggen und twittern, sondern mit dem hohen Anspruch an den Start gehen, etwas zu verändern zu verbessern.</p>
<p>Dazu braucht es wohl ein radikales, strategisches Umdenken und eine neue Phantasie, gerade bei den jungen Generationen – die zwar mit dem richtigen Bewusstsein und Wissen ausgestattet sind, sich aber noch nicht aus der Ohnmacht gegenüber den großen Wirtschafts- und Politikstrukturen befreien konnte und ihre Energie in einer (fast) reinen Protestkultur aufbraucht, die sich am Ende leider wenig effektiv zeigt.</p>
<p>Diese „Generation Y“, die mit dem Web als selbstverständliches Werkzeug des Alltags aufgewachsen ist, scheint mir in ihrer Kreativität und vor allem ihrem Selbstbewusstsein gehemmt zu sein. Zu wenig zahlreich sind die rebellischen Initiativen, die über das Protestieren (und mag es auch die moderne und coole Form des „Flashmobs“ sein) hinausgehen. Wir scheinen in dieser Aufmerksamkeitsökonomie gefangen und so enden die meisten Projekte für Nachhaltigkeit beim Erzeugen von – wenn auch nur eingebildeten –  Medienaufmerksamkeit. Doch das aktuell herrschende krampfhafte Ziel des „Auffallens“ bedeutet leider keine entsprechende Veränderung. Dieses hochfrequente Medienspiel, dieser Kampf um Klicks und Backlinks führt zwar zu einer besseren Vernetzung (und hat ohne Zweifel eine wichtige Funktion), doch wenn wir glauben damit eine umfassenden (System) Wandel zu erreichen, dann sind wir einer süßen Illusion erlegen.</p>
<p>Immer wieder höre ich von den vielen, tollen Projekten und Initiativen &#8211; und im gleichen Gespräch wird mir etwas lethargisch von der Machtlosigkeit gegenüber dem politischen und wirtschaftlichen Establishments erzählt. „Es passiert zu wenig“, obwohl die Anzahl jener, die das Bewusstsein und die gleichen nachhaltigen Werte teilen, größer wird.</p>
<p>Wir stehen heute vor der Herausforderung das Metamedium Internet, das neue Social Web „neu“ zu begreifen und eine neue Kreativität zu entfesseln. Dazu muss die Fixiertheit auf quantitative Zahlen einem selbstkritischen, analytischen überprüfen von Ergebnissen weichen.</p>
<p>„Form folgt Funktion“ ist ein wichtiger Leitsatz in der Architektur und dieser muss auch im Social Web verstärkt (wieder) entdeckt werden. Erst nach der Bestimmung der eigenen Ziele kann die Auswahl und Ausformung der multimedialen Umsetzung entwickelt werden. Dabei muss aber weiterhin das Ergebnis- orientierte Denken im Fokus bleiben. Denn am Ende zählen die tatsächlichen Ergebnisse als Handlungsveränderungen der Menschen – und eben nicht die Anzahl der Facebook Fans oder der Besucher auf der Website.</p>
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		<title>Die Turnschuhklappe: Coole Sneaker für alle</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 14:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Noel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Fashion]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich am vorletzten Wochenende in Berlin war und mich auf diversen Modeveranstaltungen herumgetrieben habe spürte ich den großen Überfluss in unserer Welt. Als ich dann auf der Bread &#38; Butter mir die Berge an... <a href="http://www.karmakonsum.de/2010/07/23/die-turnschuhklappe-coole-sneaker-fur-alle/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-4699" href="http://www.karmakonsum.de/2010/07/23/die-turnschuhklappe-coole-sneaker-fur-alle/bild-39-2/" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-4699" title="Bild 39" src="http://www.karmakonsum.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-391.png" alt="" width="737" height="299" /></a></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/10444245@N02/sets/72157624374039919/" target="_blank">Nachdem ich am vorletzten Wochenende in Berlin war und mich auf diversen Modeveranstaltungen herumgetrieben habe</a> spürte ich den großen Überfluss in unserer Welt. Als ich dann auf der Bread &amp; Butter mir die Berge an neuen Turnschuhen ansah, ist mir die <a href="http://www.turnschuhklappe.de/blog.html" target="_blank">Turnschuhklappe</a> in den Sinn gekommen, über die ich immer mal wieder schreiben wollte:</p>
<p>Das Problem gemobbter Kids und Jugendlicher auf Schulhöfen aufgrund unhipper Kleidung ist allgemein bekannt. Solange der Status-Orientierung kein langfristiges, gesellschaftliches Umdenken entgegengewirkt, kann denjenigen, die am allerwenigsten daran ändern können, über die Turnschuhklappe geholfen werden.</p>
<p>Deutschlands erste Turnschuhklappe in Berlin will helfen, Menschen in sozial benachteiligten Lebenssituationen und finanzieller Notlage den Erhalt eines Paars Turnschuhe zu ermöglichen. Hierfür werden so viele Sneaker wie möglich in einem gemeinnützigen Pool gesammelt, um diese kostenfrei und unmittelbar an ihre Empfänger auszugeben.</p>
<p>Falls du Shooting-Paare, B-Ware oder Ausstellungsstücke besitzt, dann kannst du diese an die Turnschuhklappe stiften.</p>
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		<title>Recycling-Hocker aus Holzresten</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 11:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Noel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
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		<description><![CDATA[Diesen schicken Hocker habe ich gerade bei Lilli Green gefunden: entworfen vom  australischen Architektenbüro edwardsmoore aus unterschiedlichsten Holzresten machen die Teile einen sehr guten Eindruck. Lediglich mit einem Spanngurt zusammengehalten und die Sitzfläche geschliffen, wären... <a href="http://www.karmakonsum.de/2010/07/23/recycling-hocker-aus-holzresten/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-4898" href="http://www.karmakonsum.de/2010/07/23/recycling-hocker-aus-holzresten/recycling-hocker/" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-4898" title="Recycling-Hocker" src="http://www.karmakonsum.de/wp-content/uploads/2010/07/Recycling-Hocker.png" alt="" width="512" height="525" /></a></p>
<p>Diesen schicken Hocker habe ich gerade bei <a href="http://www.lilligreen.de/recycling-hocker-aus-holzresten/" target="_blank">Lilli Green</a> gefunden: entworfen vom  australischen Architektenbüro <a href="http://edwardsmoore.com/" target="_blank">edwardsmoore</a> aus unterschiedlichsten  Holzresten machen die Teile einen sehr guten Eindruck. Lediglich mit einem Spanngurt zusammengehalten und  die Sitzfläche geschliffen, wären die Hocker in ihrer minimalistischen Art auch was für die <a href="http://www.moormann.de/moebel/sitzmoebel/" target="_blank">Moormann</a>-Fans unter uns. Sie tragen den  Namen<em> Offcut Stools </em>und sind Teil eines australischen  Wettbewerbs, der Architekten dazu aufruft mehr mit recycelten  Materialien zu arbeiten.</p>
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		<title>Video KarmaKonsum 2010: Die Gebrüder Unfried</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 11:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Noel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[Peter Unfried, 46, ist Chefreporter der taz. In “Öko. Al Gore, der neue Kühlschrank und ich “plädiert er für individuelle Lebensstilverantwortung und gesellschaftliche Klimakultur zur Lösung von Klimaproblem und Energiefrage. Hier sehen wir ihn mit... <a href="http://www.karmakonsum.de/2010/07/23/karmakonsum-2010-die-gebruder-unfried/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.karmakonsum.de/2010/07/23/karmakonsum-2010-die-gebruder-unfried/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Peter Unfried, 46, ist Chefreporter der taz. In “Öko. Al Gore, der neue Kühlschrank und ich “plädiert er für individuelle Lebensstilverantwortung und gesellschaftliche Klimakultur zur Lösung von Klimaproblem und Energiefrage. Hier sehen wir ihn mit seinem Bruder Martin und dem humoristischen Beitrag &#8220;Ökosex für alle!  Und kein Geld den Falschen!&#8221;</p>
<p>Martin Unfried, 42, studierte Politik und Theaterwissenschaften in Erlangen. Er arbeitet als Dozent am “European Institute of Public Administration” in Maastricht im Bereich EU Umwelt- und Klimapolitik. Als Kontrastprogramm zum Hauptberuf schreibt er heitere Artikel zu den emotionalen und gesellschaftlichen Aspekten der Ökodebatte und hält sich für den Erfinder des Ökotainments. Für seine taz-Kolumne “Ökosex” erhielt er im Jahre 2007 den “Deutschen Solarpreis” in der Kategorie Medien.</p>
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