Geld anders denken.
Workshopleiter: Robert Pawelke-Klaer / www.marktlehre.de
Das Geld ist nicht wofür es gehalten wird. Die meisten Menschen halten das Geld für einen Spiegel der Ökonomie. Und so streitet man sich darüber, welches Geldsystem die Wirklichkeit besser oder genauer wiedergibt. Doch das Geld ist ein Spiegel der menschlichen Interessen, von denen die wirtschaftlichen Entscheidungen abhängen.
Die gesellschaftliche Arbeitsteilung verlangt eine Antwort auf die Frage, wessen und welche Bedürfnisse befriedigt werden sollen und wessen und welche nicht. Das entscheiden wir mit Hilfe des Geldes. Das zu verstehen, heißt anderes mit Geld umgehen zu können. Siehe auch www.marktlehre.de