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	<title>KarmaKonsum - A New Spirit in Business - LOHAS und LOVOS Portal &#187; 2010</title>
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	<description>A New Spirit in Business - LOHAS und LOVOS Portal</description>
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		<title>Video KarmaKonsum 2010: Paul J. Kohtes</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 11:19:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Noel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Thema: “Leadership 3.0: Be the change &#8211; Wie man es schafft, sich im Business auf das Wesentliche zu konzentrieren” Paul J. Kohtes ist Gründer der PR-Agentur Kohtes Klewes (heute Ketchum Pleon) und der Identity Foundation,... <a href="http://www.karmakonsum.de/2010/07/27/video-karmakonsum-2010-paul-j-kohtes/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.karmakonsum.de/2010/07/27/video-karmakonsum-2010-paul-j-kohtes/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Thema: “Leadership 3.0: Be the change &#8211; Wie man es schafft, sich im Business auf das Wesentliche zu konzentrieren”</p>
<p>Paul J. Kohtes ist Gründer der PR-Agentur Kohtes Klewes (heute Ketchum Pleon) und der Identity Foundation, einer gemeinnützigen Stiftung für Philosophie, Zen-Lehrer und Management- Berater.</p>
<p>Immer mehr Menschen stellen sich im Berufsleben die Frage nach Sinnerfüllung. Die Sehnsucht, den eigenen Werten im Job Ausdruck zu verleihen und damit dem eigenen Tun Bedeutung zu geben, kann der Startpunkt für eine Reise zu verschollenen inneren Kontinenten werden. Wenn es uns gelingt, uns auf das, was wir als wesentlich erachten, zu konzentrieren, finden wir auch im Job zu einem Ausdruck, der das Wesen des Business konstruktiv gestalten und verändern kann.</p>
<p>Erfolg im Beruf wie im Privatleben ist eine Frage des Bewusstseins. Doch welches Bewusstsein brauchen Unternehmen und Mitarbeiter, um die aus einer globalisierten Wirtschaft erwachsenden Herausforderungen zu meistern? Die spirituellen Traditionen der Weltkulturen bieten viele Anhaltspunkte dafür, wie wir ein neues Denken entwickeln und in der Arbeitswelt auch umsetzen können. Paul J. Kohtes, einer der renommiertesten Kommunikationsexperten in Deutschland, zeigt in praxisnahen Beispielen, wie Unternehmen und die Menschen, die in ihnen arbeiten, einen neuen Spirit im Business entfalten können, der nicht nur finanziellen Gewinn im Auge hat, sondern Erfolg und Erfüllung miteinander verbindet.</p>
<p>Fachliche Expertise allein reicht in den komplexen Märkten des 21. Jahrhunderts nicht mehr aus, um erfolgreich zu sein. Nicht kalkulierbare Entwicklungen und permanenter Change stellen Führungskräfte und Mitarbeiter vor völlig neue Herausforderungen. Das nicht zuletzt im deutschsprachigen Raum gerne beschworene Spezialistentum<br />
hat auch eine Schattenseite, nämlich eine gefährliche Einseitigkeit – sowohl in derSache, wie auch für die handelnden Personen. Zukunftsfähigkeit in der Führung beginnt heute dort, wo Menschen in der Lage sind, sich auf den natürlichen Flow der Entwicklungen einzulassen und spontan ohne geistige Scheuklappen zu agieren.</p>
<p>Vernetztes Denken und kollaboratives Handeln sind die Schlüsselqualifikationen der globalen Ökonomie. Es geht letztlich darum, als Führungskraft wieder zum schöpferischen Generalisten zu werden, ohne sich in Beliebigkeit zu verlieren, und<br />
eine mentale Mobilität zu entwickeln, die ihren Standpunkt kennt, ihn aber nicht verabsolutiert. Wenn das gelingt, wird aus einem Manager wieder eine authentische Persönlichkeit.</p>
<p>„Nim din selbes war“, war schon im Mittelalter die Devise des berühmten Predigers und Professors Meister Eckhart. Moderne wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen seinen ebenso simplen wie genialen Vorschlag. Die Tücken eines oft geschäftigen<br />
Berufslebens lassen uns das Wesentliche nur allzu leicht aus den Augen verlieren. Eine Besinnung auf alte und neue Weisheitserfahrungen aus Ost und West lädt uns dazu ein, unsere Wahrnehmung und Achtsamkeit zu schulen und so neue Horizonte zu eröffnen. Auf einer Reise durch die spirituellen Traditionen der Weltkulturen können wir erleben, wie wir uns mit einfachen und dabei sehr effektiven Methoden, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen, von Gedankenballast befreien und unsere wirklichen Ziele ansteuern können. Sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, fängt beim Denken an – doch es braucht die praktische Übung, um Erkenntnisse im Unternehmensalltag leben zu können.</p>
<p>In diesem Sinne wird der Vortrag nicht nur Einsichten vermitteln, sondern mit businesstauglichen Minuten-Übungen den Weg zum Praxistransfer ebnen.</p>
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		<title>Video KarmaKonsum 2010: Barbara van Melle</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 05:53:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Noel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Thema: “Slow Food &#8211; Beispiel für einen einfachen und nachhaltigen  Lebensstil” Barbara van Melle ist Journalistin und Moderatorin. Seit 2006 leitet sie das Slow Food Convivium Wien und setzt sich dafür ein, die Ziele der... <a href="http://www.karmakonsum.de/2010/07/27/video-karmakonsum-2010-barbara-van-melle/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.karmakonsum.de/2010/07/27/video-karmakonsum-2010-barbara-van-melle/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>Thema: “Slow Food &#8211; Beispiel für einen einfachen und nachhaltigen  Lebensstil” </strong></p>
<p>Barbara van Melle ist Journalistin und Moderatorin. Seit 2006 leitet sie das Slow Food Convivium Wien und setzt sich dafür ein, die Ziele der internationalen Bewegung, die das Geruhsame und Sinnliche gegen die universelle Bedrohung des “Fast Life” verteidigen will, bekannt zu machen.</p>
<p>Der Genuss der Langsamkeit</p>
<p>Slow Food ist mehr als nur das Gegenteil von Fast Food. Es ist die Lehre vom verantwortungsvollen Genießen. Und es ist ein absoluter Megatrend.</p>
<p>Alles muss heute schnell gehen: arbeiten und erholen, schlafen und essen. Letzteres „erledigen“ viele Menschen heute mit „Fast Food“. Dieser fatalen Entwicklung hat Carlo Petrini eine Philosophie des Genusses und einen langsamen, bewussten Lebensstil entgegengesetzt, als er 1986 in Bra im italienischen Piemont mit einer Handvoll Gleichgesinnter den Verein „Slow Food“ gründete.</p>
<p>Keiner der Beteiligten dachte damals, dass sich aus ihrer Aktion gegen geschmackliche Verflachung durch industrielle Einheitsgerichte eine internationale Bewegung entwickeln würde. Petrini meinte einfach, Lebensmittel sollten gut, sauber und fair sein. Das heißt, sie sollen herausragend schmecken, ökologisch und nachhaltig hergestellt werden und den ProduzentInnen einen fairen Preis einbringen. Heute ist Slow Food in 130 Ländern mit rund 100.000 Mitgliedern vertreten. Durch Informationsarbeit, Verkostungen, Geschmacksschulungen, Veranstaltungen und vieles mehr versuchen wir, bei Erwachsenen und Kindern ein Bewusstsein für Qualität, Aroma, Duft und Geschmack von Lebensmitteln zu schaffen. Slow Food fördert das Lebensmittelhandwerk, kleine Betriebe, die  bodenständige Gastronomie und die Hersteller von naturnahen, regionaltypischen Lebensmitteln.</p>
<p>Doch all das spielt sich vor dem Hintergrund der weiter rasant abnehmenden Artenvielfalt im Pflanzen- und Nutztierbereich ab. Deshalb setzt sich Slow Food auch mit Nachdruck für Biodiversität, biologische Vielfalt und Regionalität ein. Slow Food will bewusst machen, dass regionale Küchenspezialitäten und Geschmäcker so wie Sprache, Religion,Architektur,  Musik und lokale Feste wesentliche Bestandteile einer regionalen Kultur sind, die im Zuge der Globalisierung vom Verschwinden bedroht sind.</p>
<p>Eine Entwicklung, die nahezu unaufhaltsam scheint, denn im Zuge der Industrialisierung unserer Lebensmittelproduktion haben sich in den vergangenen 200 Jahren unsere Esskultur und unser Essverhalten bereits dramatisch verändert. Auch wenn das Angebot an Lebensmitteln in den industrialisierten Ländern noch nie so groß war wie heute, erleben wir nichts anderes als  vorgetäuschte Vielfalt. Eine Vielfalt der Marken, der Werbeslogans und der Verpackungen – die überdeckt, dass die wahre Vielfalt fehlt, die des Geschmacks, der Sorten und Arten.</p>
<p>Die FAO schätzt, dass weltweit in den letzten 100 Jahren 75 Prozent der landwirtschaftlichen Vielfalt verloren gegangen sind. Slow Food hat mit der &#8220;Arche des Geschmacks&#8221; eine Antwort auf die vom Verschwinden bedrohte Biodiversität gefunden, welche international umgesetzt und gelebt wird. Grundlage bietet die simple Idee, dass man gute schmeckende Lebensmittel die man retten will, ganz einfach essen muss. Ende Oktober 2009 präsentierten wir in Wien die „Terra Madre Austria“, die von 10.000 Menschen besucht wurde. Diese Veranstaltung ist Teil des von Slow Food International initiierten weltumspannenden Netzwerks zur Verteidigung der Biodiversität und der Vielfalt bäuerlich und handwerklich produzierter Lebensmittel. Der „Markt der Vielfalt“ im Arkadenhof des Wiener Rathauses lud ein zum Genießen. Bauern und Bäuerinnen aus ganz Österreich und der Toskana brachten ihre Produkte aus der Arche des Geschmacks, rar gewordene Lebensmittel von hervorragender Qualität.</p>
<p>Neben all diesen Bestrebungen richtet sich Slow Food aber nicht nur und primär gegen Fast Food, sondern allgemein gegen das hektische Treiben unserer Zeit, gegen den vorherrschenden universellen Tempowahnsinn, gegen das „Fast Life“ allgemein. Wir Menschen müssen uns von dieser uns vernichtenden Beschleunigung befreien und zu einer uns gemäßen Lebensführung zurückkehren. Es geht darum, das Geruhsame, Sinnliche gegen die universelle Bedrohung durch das Fast Life zu verteidigen. Deshalb setzen wir gegen diejenigen, die Effizienz mit Hektik verwechseln, den Bazillus des Genusses und der Gemütlichkeit und versuchen damit, zu einer geruhsamen und ausgedehnten Lebensfreude zurückzufinden.</p>
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		<title>Video KarmaKonsum 2010: Prof. Dr. Joseph W.M. Kessels</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 07:09:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Noel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dr. Joseph W.M. Kessels (1952) ist Professor für „Human Resource Development“ an der Universität Twente (NL). 1977 gründete er mit Kessels &#38; Smit &#8211; The Learning Company, ein auf Personalentwicklung spezialisiertes Beratungsunternehmen. Josephs Hauptinteresse liegt... <a href="http://www.karmakonsum.de/2010/07/23/video-karmakonsum-2010-prof-dr-joseph-w-m-kessels/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.karmakonsum.de/2010/07/23/video-karmakonsum-2010-prof-dr-joseph-w-m-kessels/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Dr. Joseph W.M. Kessels (1952) ist Professor für „Human Resource Development“ an der Universität Twente (NL). 1977 gründete er mit Kessels &amp; Smit &#8211; The Learning Company, ein auf Personalentwicklung spezialisiertes Beratungsunternehmen. Josephs Hauptinteresse liegt in der Erforschung von Merkmalen die produktives Arbeiten in Lernumgebungen unterstützen und Innovationen für nachhaltige Entwicklung fördern.</p>
<p>The economy is rapidly being transformed into a knowledge economy. Therefore, individuals, teams and companies need to develop the necessary competencies to be able to participate in a working life that is mainly based on knowledge productivity. Traditional approaches to management, training and development will not provide the learning environment that is required<br />
for knowledge work. Therefore, each company needs to design a corporate curriculum that turns the day-to-day work environment into a powerful learning environment.</p>
<p>The knowledge economy offers the possibility of prosperity to those who can join the new elite of knowledge workers. It also inherently creates new imbalances. The learning environment should help individuals to develop their talents and take part in various forms of knowledge work. The concepts of knowledge productivity and the corporate curriculum raise also the question of how far knowledge productivity can be managed. These concepts may even question the role of managers in a knowledge economy.</p>
<p>Sustainable development is a crucial element in defining a new role of companies in a knowledge economy. There are several reasons that give meaning to this search for corporate social responsibility and sustainability.</p>
<p>In the course of time the environment motive has played an important role currently fuelled by the alarming news on climate change and shortage of natural resources. In many countries this gave rise to new laws concerning the use of water, energy, hazardous substances, and carbon dioxide emissions. A second motive is the matter of vulnerable reputation. After the disaster with the Brent Spar affaire of Shell, and today’s BP oil spill in the Gulf of Mexico, corporations more than ever before are conscious of the importance of their reputation in the perception of the public.</p>
<p>Greenwashing may result from an initial opportunistic reason to present itself on the green side. However, it is often the start of a major turnaround in thinking about sustainable production and servicing. Another motive is related to innovation. Solving the many problems that arise when working in a sustainable way inevitably leads to highly innovative behaviour, smart operating procedures and an attitude of continuous improvement in view of corporate social responsibility. A search for sustainable meaning in a knowledge economy is the licence to participate.</p>
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		<title>Video KarmaKonsum 2010: Johannes Gutmann</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 18:42:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Noel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Titel des Vortrags: “Vom Spinner zum Winner” Johannes Gutmann Gründer und Chef der Sonnentor Kräuterhandels GmbH. “Muss man ein bisschen verrückt sein, um eine Idee wie SONNENTOR umzusetzen?” Immer wieder wird er das gefragt. “Was... <a href="http://www.karmakonsum.de/2010/07/20/video-karmakonsum-2010-johannes-gutmann/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.karmakonsum.de/2010/07/20/video-karmakonsum-2010-johannes-gutmann/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Titel des Vortrags: <strong>“Vom Spinner zum Winner”</strong></p>
<p>Johannes Gutmann Gründer und Chef der Sonnentor Kräuterhandels GmbH. “Muss man ein bisschen verrückt sein, um eine Idee wie SONNENTOR umzusetzen?” Immer wieder wird er das gefragt. “Was soll ich sagen? Natürlich bin ich verrückt. Verrückt im Sinne von neben der üblichen Art die Dinge zu betrachten.”</p>
<p>Sonnige Aussichten – SONNENTOR erfolgreich mit Franchising</p>
<p>- SONNENTOR Geschäfte – die lachende Sonne zum Anfassen<br />
- Oasen für die Sinne – das SONNENTOR Franchisekonzept<br />
- Die Sonnenstrahlen – starke Vertriebspartner für SONNENTOR</p>
<p>Eine starke Marke zum Anfassen – die Idee Die lachende Sonne steht für starke Unternehmens- und Markenwerte – und das mittlerweile seit 21 Jahren. Johannes Gutmann, der Waldviertler Bio-Pionier, ist bis heute seiner Überzeugung treu geblieben: Nachhaltigkeit, regionale Entwicklung und wirtschaftlicher Erfolg sind Werte, die sich ausgezeichnet miteinander verbinden lassen. Für SONNENTOR sind diese Werte sogar die Grundlage des seit Jahren erfolgreichen Geschäftsmodells. Und auch jedes Produkt, das das Logo der lachenden Sonne trägt, vermittelt diese<br />
Markenwerte.</p>
<p>Was jeder Gast des SONNENTOR Firmenstandorts in Sprögnitz selbst hautnah und mit allen Sinnen erleben kann, ist ab sofort auch in Österreichs Städten möglich. Das ‚Erleben‘ war die Grundidee hinter dem SONNENTOR Franchisekonzept, dessen Umsetzung im Herbst 2008 mit der SONNENTOR  Eröffnung in St. Pölten begonnen und seine erfolgreiche Fortsetzung in Linz, Salzburg und Wien gefunden hat.</p>
<p>SONNENTOR mit dem kompletten 600-Produkte-Sortiment unter einem Dach: Mit den SONNENTOR Geschäften lässt der Waldviertler Bio-Experte die Sonne in Österreichs Städten aufgehen. Im Visier der lachenden Sonne sind vorerst heimische Städte mit mehr als 30.000 Einwohnern. Aber es wird auch schon intensiv an der Eröffnung der ersten Standorte in Deutschland gearbeitet. Nachdem über die vergangenen Jahre hinweg die Verbrauchernachfrage nach SONNENTOR Produkten kontinuierlich zugenommen hat, war der Aufbau eines eigenen Netzes an SONNENTOR Geschäften der nächste Schritt. Die Fans des Waldviertler Tee- und Gewürzexperten finden in den neuen Flagship Stores kleine Oasen der Entspannung inmitten des hektischen Stadtalltags vor. Die Geschäfte bieten das gesamte SONNENTOR Produktsortiment unter einem Dach – von den erfolgreichen Bio-Tees und der Kaffee-Linie ,Wiener Verführung‘, über Bio-Gewürze, bis hin zur beliebten Kinder-Linie Bio-Bengelchen und einer Vielzahl von Geschenkartikeln und Zubehör. Ausgewählte Produkte von Partnerunternehmen ergänzen das vielseitige Sortiment. Ein kleiner Kaffee- und Teeimbiss ermöglicht es den SONNENTOR Kunden, gleich vor Ort in die faszinierende Welt des Geschmacks und der Gerüche einzutauchen. In gemütlichem Ambiente werden neben Tee, Kaffee und Bio-Säften auch diverse regionale Bio-Spezialitäten geboten – und wer möchte, kann sich den<br />
schmackhaften Imbiss auch gleich mitnehmen.</p>
<p>Das Ladenbaukonzept verkörpert die SONNENTOR Markenwerte perfekt. Eine gelungene Verbindung aus modernem Ladenbau-Design ergänzt um traditionelle Elemente macht das Erfolgsrezept der SONNENTOR Produkte sichtbar – die Symbiose aus tradiertem Kräuterwissen und innovativen Produktkonzepten.</p>
<p>Starke Partner für eine starke Marke: Der Waldviertler Bio-Pionier, dessen Entwicklung für Nachhaltigkeit und eine Kultur der langfristigen Lieferantenbeziehungen steht, stellt auch sein Vertriebskonzept auf solide Beine. Der Bio-Fachhandel ist und bleibt der wichtige SONNENTOR Partner, der seinen Anteil am Erfolg der Marke in der Vergangenheit hatte und auch weiterhin haben wird. Der Aufbau einer eigenen Franchise-Schiene als neuer Vertriebskanal ist für SONNENTOR eine logische Ergänzung. Welche hohen Erwartungen der Bio-Profi dabei hat, zeigt das  Engagement, mit welchem SONNENTOR an die neue Herausforderung herangeht. Ein eigenes Franchise- Expertenteam im Unternehmen sorgt für die Suche nach<br />
geeigneten Partnern, die die hohen Anforderungen an die künftigen SONNENTOR<br />
Franchisenehmer erfüllen können. Und das SONNENTOR Team bietet seinen Partnern auch die nötige fachliche Expertise und Unterstützung.</p>
<p>Jährlich sollen ein bis drei neue Franchise-Partner gewonnen werden. Bevorzugte Standorte für die SONNENTOR Geschäfte sind stark frequentierte Innenstadtlagen mit Altstadtflair, wo der Bio-Experte mit seinen 70 bis 120 m2 großen Geschäften eine Bereicherung für das städtische Einkaufsangebot ist. Aber auch Top-Lagen in Einkaufszentren sind ein Thema.</p>
<p>Mehr Informationen zum SONNENTOR Franchise System, sowie Bildmaterial zum<br />
SONNENTOR Franchisesystem findest du unter der www.sonnentor.com.</p>
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		<title>Video KarmaKonsum 2010: Nicole Lüdi</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 14:20:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Noel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicole Lüdi ist Researcher am GDI Gottlieb Duttweiler Institute mit den Schwerpunkten Konsumverhalten, Wertewandel und Nachhaltigkeit. Nach dem Studium der Politikwissenschaften an der Universität Zürich, arbeitete sie als Projektleiterin in der Marktforschung einer Grossbank. Der... <a href="http://www.karmakonsum.de/2010/07/19/sprecher-video-karmakonsum-2010-nicole-ludi/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.karmakonsum.de/2010/07/19/sprecher-video-karmakonsum-2010-nicole-ludi/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Nicole Lüdi ist Researcher am GDI Gottlieb Duttweiler Institute mit den Schwerpunkten Konsumverhalten, Wertewandel und Nachhaltigkeit. Nach dem Studium der Politikwissenschaften an der Universität Zürich, arbeitete sie als Projektleiterin in der Marktforschung einer Grossbank.</p>
<p>Der «Consumer Value Monitor Food» belegt, dass in der Esskultur heute ein Wandel stattfindet. Auf eine Gesellschaft, die vom – zunehmend kritischen – Konsum industriell gefertigter Massenware geprägt war, folgt jetzt eine «Sehnsuchtskonsumgesellschaft». Denn die Ernährungsweise orientiert sich zwar immer mehr an dem, was den Konsumenten persönlich wichtig ist, zum Beispiel an Gemeinschaft und Ritualen, Zeit aufwenden zum selber Kochen oder bodenständig und traditionell essen.</p>
<p>Gleichzeitig wird aber noch längst nicht allen Wünschen der Konsumenten entsprochen. Den Deutschen und Schweizern mangelt es an Übersicht, Vertrauen und der Möglichkeit, die komplexe Welt mitzugestalten. Es wächst die Sehnsucht nach «Reconnection», also nach der Wiederanbindung an einen idealisierten Ursprung; eine Art «Heimweh zu Hause» entsteht, und man wünscht, die Dinge im Griff zu haben. Ein «Sehnsuchtsmantel» hat sich über die<br />
Konsumgesellschaft gelegt.</p>
<p>Convenience, Markenqualität, Abwechslung und Gesundheit sind in der Sehnsuchtskonsumgesellschaft ein «Must». Wer sich aber auch in Zukunft beim Wertekonsum profilieren will, kann sich im Feld der unerfüllten Sehnsüchten von seinen Mitbewerbern abheben. Denn Differenzierungspotenzial, das die Kunden begeistert, liegt in Produkten und Dienstleitungen, welche der Sehnsucht der Konsumenten nach «Reconnection» ein echtes Angebot machen.</p>
<p>Der Consumer Value Monitor vom GDI Gottlieb Duttweiler Institute und nextpractice</p>
<p>Die Erkenntnisse zu den Werten und Sehnsüchten sind im Rahmen des «Consumer Value Monitor Food» gewonnen worden, den der traditionsreiche Schweizer Think Tank GDI Gottlieb Duttweiler Institute zusammen mit nextpractice realisiert. Dabei wird sowohl analysiert, welche Werte in welchen Situationen für die Verbraucher Handlung entscheidend sind als auch welchen Veränderungen die branchenspezifischen Wertewelten mittel- und langfristig unterliegen. Das eingesetzte Instrument nextexpertizer des Bremer Partners nextpractice kombiniert die Vorteile von qualitativer und quantitativer Forschung. Es erlaubt eine vergleichende Erfassung der unbewussten Präferenzmuster grösserer Gruppen.</p>
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		<title>Sprecher-Video KarmaKonsum 2010: Keynote Bernd Kolb</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 08:33:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Noel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, nun hat unser Kameramann Christian einige Videos editiert, die wir nach und nach online stellen werden. Den Anfang macht Bernd Kolb mit der Keynote “Perspektive 2020: Haben unsere Kinder noch eine lebenswerte Zukunft?”. Er... <a href="http://www.karmakonsum.de/2010/07/16/karmakonsum-2010-bernd-bernd-kolb-perspektive-2020-haben-unsere-kinder-noch-eine-lebenswerte-zukunft/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.karmakonsum.de/2010/07/16/karmakonsum-2010-bernd-bernd-kolb-perspektive-2020-haben-unsere-kinder-noch-eine-lebenswerte-zukunft/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>So, nun hat unser Kameramann <a href="http://christian-grewe.com/" target="_blank">Christian</a> einige Videos editiert, die wir nach und nach online stellen werden. Den Anfang macht Bernd Kolb mit der Keynote “Perspektive 2020: Haben unsere Kinder noch eine lebenswerte Zukunft?”.</p>
<p>Er gilt als Visionär und wurde für seine innovativen Arbeiten vielfach international ausgezeichnet.  Ich muss gestehen, dass ich während der Konferenz nicht immer Zeit fand, alle Sprecher zu hören. So habe ich einige der Teilnehmer nach ihren Eindrücken gefragt: Viele berichteten dann mit leuchtenden Augen von Bernds Vortrag.</p>
<p>Er war deutscher Unternehmer des Jahres und ehemaliger Vorstand für Innovation der Deutschen Telekom, die er 2007 verließ, um sich als „Social Entrepreneur“ und „Change Agent“ mit den vielschichtigen Herausforderungen auseinanderzusetzen und neue, innovative Lösungsansätze zu entwickeln.</p>
<p>In dem von ihm gegründeten „<a href="http://www.berndkolb.com/club_of_marrakesh.php" target="_blank">Club of Marrakesh</a>“ versammelt er internationale Denker, Wissenschaftler, Politiker und Unternehmer, um bahnbrechende Projekte zu entwickeln und umzusetzen. Der Ansatz hierbei ist unternehmerisch und folgt dem Grundsatz, dass Nachhaltigkeit nur durch Protabilität erreicht werden kann. In seinem Vortrag analysiert Kolb verständlich die Ursachen für die aktuelle Krisensituation und zeigt mit konstruktivem Blick die Chancen auf, die sich aus konsequentem neuen Denken und Handeln ergeben. Hier nun Titel und Inhalt seines Vortrags:</p>
<p>Die sieben Sünden<br />
Unsere Welt steht vor dramatischen Herausforderungen: Klimawandel, Überbevölkerung, Trinkwasserknappheit, Wirtschaftskrisen, Ende des Erdöls, Artensterben, Pandemien und viele mehr.</p>
<p>Bei manchen dieser Probleme drohen uns bereits im Laufe der kommenden 10 bis 20 Jahre unumkehrbare Wendepunkte, die nicht nur unseren Wohlstand und den sozialen Frieden, sondern die Überlebensfähigkeit ganzer Regionen bedrohen.</p>
<p>Wir müssen Wirtschaft und Gesellschaft konsequent, schnell aber vor allem  nachhaltig verändern, wenn wir unseren Kindern eine lebenswerte Zukunft hinterlassen wollen. Dazu müssen wir die wahren Ursachen dieser Probleme richtig verstehen, unsere derzeitigen Systeme überdenken und mit viel Kreativität und Innovationsgeist neue globale und locale Visionen entwickeln, die nicht nur die Auswirkungen unserer Krisen betrachten, sondern neue, nachhaltige Fundamente bauen.</p>
<p>&#8220;Ist nicht schon alles gesagt? Wir wissen doch, dass wir unsere Ozeane plündern, die Urwälder dezimieren, die Böden auslaugen, unsere Trinkwasservorräte aufbrauchen. Wir wissen, dass wir mit unserem Planeten umspringen als gäbe es kein morgen. Aber warum handeln wir nicht?  Was bringt die Menschheit dazu, permanent gegen die eigenen langfristigen Interessen zu verstoßen?</p>
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		<title>Video KarmaKonsum 2010: Die Eröffnung</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 06:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Noel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier der Eröffnungsfilm der KarmaKonsum Konferenz. Es spricht Detlef Osterloh, Geschäftsführer für Innovation und Umwelt der IHK Frankfurt, die grüne Umweltdezernentin Manuela Rottmann, die die Metropole Frankfurt als „European Green Capital“zur nachhaltigen Stadt entwickeln will... <a href="http://www.karmakonsum.de/2010/07/16/video-karmakonsum-2010-die-eroffnung/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.karmakonsum.de/2010/07/16/video-karmakonsum-2010-die-eroffnung/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Hier der Eröffnungsfilm der KarmaKonsum Konferenz. Es spricht Detlef Osterloh, Geschäftsführer für Innovation und Umwelt der IHK Frankfurt, die grüne Umweltdezernentin Manuela Rottmann, die die Metropole Frankfurt als „European Green Capital“zur nachhaltigen Stadt entwickeln will sowie Christoph und ich.</p>
<p>Wir sprechen über das Konferenzmotto „Empowering a new Spirit in Business“ und über die Wirtschaft – die in Frankfurt eine so zentrale Rolle spielt. Diese  ist für uns, wie auch für bedeutende Pioniere der Branche – ein zentrales Rädchen – wenn nicht sogar das zentrale Element im Wandel der Welt. Und die Rahmenbedingungen für den Wandel sind ideal: Viele Unternehmen = viele Sinnsucher = viel Potenzial des Wandels.</p>
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		<title>Das war die KarmaKonsum Konferenz 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 09:55:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Noel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Thomas D.]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist ein gutes Gefühl, die KarmaKonsum Konferenz zum vierten Mal erfolgreich  mit internationalen Referenten,  innovativen Start-Ups beim 2. KarmaKonsum Gründer-Award,  Besucherzuwachs und ein neues Messe-Konzept mit 30 zufriedenen  Ausstellern sowie politischem Rückenwind der Stadt... <a href="http://www.karmakonsum.de/2010/06/29/das-war-die-karmakonsum-konferenz-2010/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.karmakonsum.de/wp-content/uploads/2010/06/Noel-Klein-Reesink-Thomas-D.-Christoph-Harrach.png"><img class="alignnone size-full wp-image-4514" title="Noel Klein-Reesink, Thomas D., Christoph Harrach" src="http://www.karmakonsum.de/wp-content/uploads/2010/06/Noel-Klein-Reesink-Thomas-D.-Christoph-Harrach.png" alt="" width="451" height="334" /></a></p>
<p>Es ist ein gutes Gefühl, die <a href="http://karmakonsum.de/konferenz/" target="_blank">KarmaKonsum Konferenz</a> zum vierten Mal erfolgreich  mit internationalen Referenten,  innovativen Start-Ups beim <a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;cd=1&amp;ved=0CBYQFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fkarmakonsum.de%2Fkonferenz%2Fwp-content%2Fuploads%2F2010%2F06%2Fthomas_d_karmakonsum_gruender-award_2010.pdf&amp;ei=DrkpTO_FIsOMOPLe7LID&amp;usg=AFQjCNGECKb5FXxW_e0E56b1uu_-wvLbGg&amp;sig2=flZUM4_pzelnuQPgDNcjpQ" target="_blank">2. KarmaKonsum Gründer-Award</a>,  Besucherzuwachs und ein neues <a href="http://karmakonsum.de/konferenz/programm/karmakonsum-messe-und-expo/" target="_blank">Messe-Konzept</a> mit 30 zufriedenen  Ausstellern sowie politischem Rückenwind der Stadt Frankfurt veranstaltet zu haben.  Es war ein Hammer-Wochenende und die wohl beste Konferenz, die wir bisher  gemacht haben.</p>
<p>Wieder waren wir in den symbolträchtigen Räumen der IHK Frankfurt neben der traditionsreichen Frankfurter Börse. Gleich neben dem Börsenparkett trafen sich an den beiden Konferenz-Tagen über 700 Teilnehmer (+40% Besucher zum Vorjahr) aus den verschiedensten Branchen, um über neue Impulse zu den Themen „nachhaltige Lebensstile“ und neues Wirtschaften zu diskutieren.</p>
<p>Auf der 4. KarmaKonsum Veranstaltung konnten wir unter dem Motto „Empowering a new Spirit in Business“ neben hochkarätigen internationalen <a href="http://karmakonsum.de/konferenz/referenten/" target="_blank">Referenten</a> aus Forschung, Wirtschaft, Politik und Kultur, auch eine Messe mit <a href="http://karmakonsum.de/konferenz/programm/karmakonsum-messe-und-expo/" target="_blank">30 Ausstellern</a> für Produkte und Dienstleistungen rund um nachhaltiges Wirtschaften präsentieren.</p>
<p>Ein besonderes Highlight der Veranstaltung, die u.a. von Institutionen wie der <a href="http://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=2556776" target="_blank">Wirtschaftsförderung Frankfurt</a>, der <a href="http://www.frankfurt-main.ihk.de/" target="_blank">IHK Frankfurt</a>, dem <a href="http://www.umweltforum-rhein-main.de/" target="_blank">Umweltforum Rhein-Main</a> sowie der <a href="http://www.frankfurt-tourismus.de/cms/tourismussuite/de/home.html" target="_blank">Tourismus und Congress GmbH Frankfurt</a> unterstützt wurde, war die Verleihung des 2. KarmaKonsum Gründer-Awards durch den Musiker <a href="http://www.thomasd.net/" target="_blank">Thomas D</a>. (von den <a href="http://www.diefantastischenvier.de/" target="_blank">Fanta Vier</a>).</p>
<p>Wirtschaftsdezernent <a href="http://www.cdu-fraktion-ffm.de/frank.php" target="_blank">Markus Frank</a> (CDU), der die Gala-Veranstaltung eröffnete, betonte die Wichtigkeit des Wachstumsmarktes Nachhaltigkeit und die Förderung neuer Geschäftsideen aus diesem Segment für die zukünftige Entwicklung von Frankfurt hin zu einer „<a href="http://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=2855&amp;_ffmpar[_id_inhalt]=7013277" target="_blank">Green City“</a>.</p>
<p>Gewinnerin des mit knapp 30.000 Euro dotierten Preises ist <a href="http://www.manomama.de/blog/2010/06/29/von-wegen-programmierer/" target="_blank">Sina Trinkwalder</a>, die Gründerin des Augsburger Eco-Fashion-Unternehmens <a href="http://www.manomama.de/" target="_blank">manomama</a>. Die Jury hatte diese aus den fünf FinalistInnen ausgesucht, weil ihre Idee überzeugte, das Handwerk der deutschen Textilverarbeitung wiederzubeleben. Diese fast ausgestorbene handwerkliche Tradition lässt Trinkwalder in Heimarbeit von Müttern wieder aufleben und arbeitet dabei nach dem internationalen <a href="http://www.global-standard.org/" target="_blank">GOTS Standard</a> konsequent ökologisch und fair. Die Preisverleihung war schließlich der Hammer und das Zusammenspiel von Sina und Thomas grandios.</p>
<p>Am 26. Juni schloß sich das <a href="http://karmakonsum.de/greencamp/" target="_blank">KarmaKonsum GreenCamp</a> gleichfalls in der IHK Frankfurt an. Hier entscheiden nicht die Veranstalter, sondern die Teilnehmer demokratisch über die Inhalte. So können Start-Ups, Netzwerker, Trendsetter und LOHAS neue Ansätze kooperativ weiterentwickeln. Auf dem Börsenplatz stellten zum ersten mal Auststeller und Aktivisten ihre Konzepte vor: Von einem 6m hohen <a href="http://www.flickr.com/photos/10444245@N02/4741319683/" target="_blank">Windkraft-Modell</a> einer eigentlich 600m hohen Anlage über neue <a href="http://www.flickr.com/photos/10444245@N02/4741950122/" target="_blank">Elektromobilitätskonzepte</a> bis hin zu dem <a href="http://www.flickr.com/photos/10444245@N02/4741307951/" target="_blank">Fixie-Bike</a> Aussteller oder der wirklich coolen <a href="http://oekomed.blogspot.com/" target="_blank">Guerilla Meditation</a>.</p>
<p>Wir sind mit der Entwicklung der Konferenz sehr zufrieden. Die  wachsenden Teilnehmerzahlen, die erhöhte Wahrnehmung in der  Öffentlichkeit und die Unterstützung der Politik bestätigen uns darin,  dass das Thema Nachhaltigkeit ein zentrales Zukunftsthema ist. Vielen Dank noch einmal an alle Mitwirkenden wie <a href="http://karmakonsum.de/konferenz/" target="_blank">Sponsoren, Medienpartner</a>, <a href="http://karmakonsum.de/konferenz/programm/karmakonsum-messe-und-expo/" target="_blank">Aussteller</a>, <a href="http://karmakonsum.de/konferenz/" target="_blank">Unterstützer</a>, <a href="http://www.flickr.com/photos/10444245@N02/4730812248/" target="_blank">Helfer</a> und Ratgeber!</p>
<p>Weitere Bilder findest du <a href="http://www.flickr.com/photos/10444245@N02/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Video KarmaKonsum Konferenz / Award 2010</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 11:24:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der KarmaKonsum Gründer-Award ist ein Beitrag zur Förderung von öko-sozialen Existenzgründungen. Er wurde im Jahr 2009 das erste Mal vergeben. Ziel des Awards ist es, Existenzgründern eine fundierte Förderung zu ermöglichen, relevante Branchenkontakte herzustellen und... <a href="http://www.karmakonsum.de/2010/06/27/video-karmakonsum-konferenz-award-2010/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.karmakonsum.de/2010/06/27/video-karmakonsum-konferenz-award-2010/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Der KarmaKonsum Gründer-Award ist ein Beitrag zur Förderung von  öko-sozialen Existenzgründungen. Er wurde im Jahr 2009 das erste Mal  vergeben.</p>
<p>Ziel des Awards ist es, Existenzgründern eine fundierte Förderung zu  ermöglichen, relevante Branchenkontakte herzustellen und ein attraktives  Forum zu bieten.</p>
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