<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>KarmaKonsum - A New Spirit in Business - LOHAS und LOVOS Portal &#187; Fair Trade</title>
	<atom:link href="http://www.karmakonsum.de/tag/fair-trade/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.karmakonsum.de</link>
	<description>A New Spirit in Business - LOHAS und LOVOS Portal</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 09:16:04 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Köln ist jetzt FairTradeTown</title>
		<link>http://www.karmakonsum.de/2011/11/23/koln-ist-jetzt-fairtradetown/</link>
		<comments>http://www.karmakonsum.de/2011/11/23/koln-ist-jetzt-fairtradetown/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 09:25:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Fair Trade]]></category>
		<category><![CDATA[Fairtrade]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.karmakonsum.de/?p=8815</guid>
		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Kira Crome: Nach Frankfurt, Hamburg und Düsseldorf darf sich jetzt auch Köln mit dem fairen Titel schmücken: Am 18. November 2011 hat die Domstadt am Rhein das internationale Städte-Siegel FairTradeTown erhalten und ist... <a href="http://www.karmakonsum.de/2011/11/23/koln-ist-jetzt-fairtradetown/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fairtrade-towns.de/" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-8817" title="Bild 2" src="http://www.karmakonsum.de/wp-content/uploads/2011/11/Bild-211.png" alt="" width="500" height="280" /></a></p>
<p>Gastbeitrag von Kira Crome: Nach Frankfurt, Hamburg und Düsseldorf darf sich jetzt auch Köln mit dem fairen Titel schmücken: Am 18. November 2011 hat die Domstadt am Rhein das internationale Städte-Siegel <a href="http://www.fairtrade-towns.de/" target="_blank">FairTradeTown</a> erhalten und ist damit Teil der weltweiten gleichnamigen Kampagne. In 22 Ländern laufen über 890 FairTradeTown-Projekte. Seit Januar 2009 können sich auch deutsche Städte, Kreise und Gemeinden an dem Programm beteiligen. Initiator der Kampagne ist die Organisation <a href="http://www.fairtrade-deutschland.de/" target="_self">„TransFair“</a> mit Sitz in Köln. Die Freude war deshalb doppelt groß: „Als Kölner Organisation sind wir besonders froh, endlich auch den Titel an unsere Heimatstadt zu vergeben“, sagte er TransFair-Geschäftsführer Dieter Overath bei der Verleihung.</p>
<p>Fairtrade-Städte engagieren sich im besonderen Maße für die Stärkung des Fairen Handels. Die Auszeichnung erhalten sie, wenn sie nachweislich die fünf goldenen Regeln der Kampagne erfüllen: Zunächst muss ein entsprechender Ratsbeschlusses mit Handlungsgrundsätzen für die eigene Verwaltung vorliegen. Eine Steuerungsgruppe aus Verwaltung, Einzelhandel, Kirchen, Gewerkschaften und Initiativgruppen, koordiniert und vernetzt die laufenden Aktivitäten. Außerdem müssen in Geschäften, Cafés und Restaurants fair gehandelte Produkte angeboten werden. Dabei richtet sich die Zahl nach der Größe der Stadt. Bei einer Millionenstadt wie Köln müssen es mindestens 111 Geschäfte und 55 Gastronomiebetriebe sein. Mit 200 Läden und Geschäften liegt die Domstadt deutlich über dem Soll. Auch öffentliche Einrichtungen wie die Uni-Mensa, Schulen, Vereine und Kirchen verwenden Fair Trade-Produkte und informieren über fairen Handel. Letztes Kriterium ist eine regelmäßige Berichterstattung in den lokalen Medien über entsprechende Aktivitäten. Immerhin: Als Saarbrücken als erste deutsche FairTrade-Stadt ausgezeichnet wurde, war das sogar der Bild-Zeitung eine Schlagzeile wert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.karmakonsum.de/2011/11/23/koln-ist-jetzt-fairtradetown/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Video KarmaKonsum 2010: Barbara van Melle</title>
		<link>http://www.karmakonsum.de/2010/07/27/video-karmakonsum-2010-barbara-van-melle/</link>
		<comments>http://www.karmakonsum.de/2010/07/27/video-karmakonsum-2010-barbara-van-melle/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 05:53:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Noel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Fair Trade]]></category>
		<category><![CDATA[Food]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[lovos]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.karmakonsum.de/?p=4757</guid>
		<description><![CDATA[Thema: “Slow Food &#8211; Beispiel für einen einfachen und nachhaltigen  Lebensstil” Barbara van Melle ist Journalistin und Moderatorin. Seit 2006 leitet sie das Slow Food Convivium Wien und setzt sich dafür ein, die Ziele der... <a href="http://www.karmakonsum.de/2010/07/27/video-karmakonsum-2010-barbara-van-melle/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.karmakonsum.de/2010/07/27/video-karmakonsum-2010-barbara-van-melle/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>Thema: “Slow Food &#8211; Beispiel für einen einfachen und nachhaltigen  Lebensstil” </strong></p>
<p>Barbara van Melle ist Journalistin und Moderatorin. Seit 2006 leitet sie das Slow Food Convivium Wien und setzt sich dafür ein, die Ziele der internationalen Bewegung, die das Geruhsame und Sinnliche gegen die universelle Bedrohung des “Fast Life” verteidigen will, bekannt zu machen.</p>
<p>Der Genuss der Langsamkeit</p>
<p>Slow Food ist mehr als nur das Gegenteil von Fast Food. Es ist die Lehre vom verantwortungsvollen Genießen. Und es ist ein absoluter Megatrend.</p>
<p>Alles muss heute schnell gehen: arbeiten und erholen, schlafen und essen. Letzteres „erledigen“ viele Menschen heute mit „Fast Food“. Dieser fatalen Entwicklung hat Carlo Petrini eine Philosophie des Genusses und einen langsamen, bewussten Lebensstil entgegengesetzt, als er 1986 in Bra im italienischen Piemont mit einer Handvoll Gleichgesinnter den Verein „Slow Food“ gründete.</p>
<p>Keiner der Beteiligten dachte damals, dass sich aus ihrer Aktion gegen geschmackliche Verflachung durch industrielle Einheitsgerichte eine internationale Bewegung entwickeln würde. Petrini meinte einfach, Lebensmittel sollten gut, sauber und fair sein. Das heißt, sie sollen herausragend schmecken, ökologisch und nachhaltig hergestellt werden und den ProduzentInnen einen fairen Preis einbringen. Heute ist Slow Food in 130 Ländern mit rund 100.000 Mitgliedern vertreten. Durch Informationsarbeit, Verkostungen, Geschmacksschulungen, Veranstaltungen und vieles mehr versuchen wir, bei Erwachsenen und Kindern ein Bewusstsein für Qualität, Aroma, Duft und Geschmack von Lebensmitteln zu schaffen. Slow Food fördert das Lebensmittelhandwerk, kleine Betriebe, die  bodenständige Gastronomie und die Hersteller von naturnahen, regionaltypischen Lebensmitteln.</p>
<p>Doch all das spielt sich vor dem Hintergrund der weiter rasant abnehmenden Artenvielfalt im Pflanzen- und Nutztierbereich ab. Deshalb setzt sich Slow Food auch mit Nachdruck für Biodiversität, biologische Vielfalt und Regionalität ein. Slow Food will bewusst machen, dass regionale Küchenspezialitäten und Geschmäcker so wie Sprache, Religion,Architektur,  Musik und lokale Feste wesentliche Bestandteile einer regionalen Kultur sind, die im Zuge der Globalisierung vom Verschwinden bedroht sind.</p>
<p>Eine Entwicklung, die nahezu unaufhaltsam scheint, denn im Zuge der Industrialisierung unserer Lebensmittelproduktion haben sich in den vergangenen 200 Jahren unsere Esskultur und unser Essverhalten bereits dramatisch verändert. Auch wenn das Angebot an Lebensmitteln in den industrialisierten Ländern noch nie so groß war wie heute, erleben wir nichts anderes als  vorgetäuschte Vielfalt. Eine Vielfalt der Marken, der Werbeslogans und der Verpackungen – die überdeckt, dass die wahre Vielfalt fehlt, die des Geschmacks, der Sorten und Arten.</p>
<p>Die FAO schätzt, dass weltweit in den letzten 100 Jahren 75 Prozent der landwirtschaftlichen Vielfalt verloren gegangen sind. Slow Food hat mit der &#8220;Arche des Geschmacks&#8221; eine Antwort auf die vom Verschwinden bedrohte Biodiversität gefunden, welche international umgesetzt und gelebt wird. Grundlage bietet die simple Idee, dass man gute schmeckende Lebensmittel die man retten will, ganz einfach essen muss. Ende Oktober 2009 präsentierten wir in Wien die „Terra Madre Austria“, die von 10.000 Menschen besucht wurde. Diese Veranstaltung ist Teil des von Slow Food International initiierten weltumspannenden Netzwerks zur Verteidigung der Biodiversität und der Vielfalt bäuerlich und handwerklich produzierter Lebensmittel. Der „Markt der Vielfalt“ im Arkadenhof des Wiener Rathauses lud ein zum Genießen. Bauern und Bäuerinnen aus ganz Österreich und der Toskana brachten ihre Produkte aus der Arche des Geschmacks, rar gewordene Lebensmittel von hervorragender Qualität.</p>
<p>Neben all diesen Bestrebungen richtet sich Slow Food aber nicht nur und primär gegen Fast Food, sondern allgemein gegen das hektische Treiben unserer Zeit, gegen den vorherrschenden universellen Tempowahnsinn, gegen das „Fast Life“ allgemein. Wir Menschen müssen uns von dieser uns vernichtenden Beschleunigung befreien und zu einer uns gemäßen Lebensführung zurückkehren. Es geht darum, das Geruhsame, Sinnliche gegen die universelle Bedrohung durch das Fast Life zu verteidigen. Deshalb setzen wir gegen diejenigen, die Effizienz mit Hektik verwechseln, den Bazillus des Genusses und der Gemütlichkeit und versuchen damit, zu einer geruhsamen und ausgedehnten Lebensfreude zurückzufinden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.karmakonsum.de/2010/07/27/video-karmakonsum-2010-barbara-van-melle/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Video KarmaKonsum 2010: Nicole Lüdi</title>
		<link>http://www.karmakonsum.de/2010/07/19/sprecher-video-karmakonsum-2010-nicole-ludi/</link>
		<comments>http://www.karmakonsum.de/2010/07/19/sprecher-video-karmakonsum-2010-nicole-ludi/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 14:20:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Noel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Fair Trade]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalitaet]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.karmakonsum.de/?p=4751</guid>
		<description><![CDATA[Nicole Lüdi ist Researcher am GDI Gottlieb Duttweiler Institute mit den Schwerpunkten Konsumverhalten, Wertewandel und Nachhaltigkeit. Nach dem Studium der Politikwissenschaften an der Universität Zürich, arbeitete sie als Projektleiterin in der Marktforschung einer Grossbank. Der... <a href="http://www.karmakonsum.de/2010/07/19/sprecher-video-karmakonsum-2010-nicole-ludi/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.karmakonsum.de/2010/07/19/sprecher-video-karmakonsum-2010-nicole-ludi/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Nicole Lüdi ist Researcher am GDI Gottlieb Duttweiler Institute mit den Schwerpunkten Konsumverhalten, Wertewandel und Nachhaltigkeit. Nach dem Studium der Politikwissenschaften an der Universität Zürich, arbeitete sie als Projektleiterin in der Marktforschung einer Grossbank.</p>
<p>Der «Consumer Value Monitor Food» belegt, dass in der Esskultur heute ein Wandel stattfindet. Auf eine Gesellschaft, die vom – zunehmend kritischen – Konsum industriell gefertigter Massenware geprägt war, folgt jetzt eine «Sehnsuchtskonsumgesellschaft». Denn die Ernährungsweise orientiert sich zwar immer mehr an dem, was den Konsumenten persönlich wichtig ist, zum Beispiel an Gemeinschaft und Ritualen, Zeit aufwenden zum selber Kochen oder bodenständig und traditionell essen.</p>
<p>Gleichzeitig wird aber noch längst nicht allen Wünschen der Konsumenten entsprochen. Den Deutschen und Schweizern mangelt es an Übersicht, Vertrauen und der Möglichkeit, die komplexe Welt mitzugestalten. Es wächst die Sehnsucht nach «Reconnection», also nach der Wiederanbindung an einen idealisierten Ursprung; eine Art «Heimweh zu Hause» entsteht, und man wünscht, die Dinge im Griff zu haben. Ein «Sehnsuchtsmantel» hat sich über die<br />
Konsumgesellschaft gelegt.</p>
<p>Convenience, Markenqualität, Abwechslung und Gesundheit sind in der Sehnsuchtskonsumgesellschaft ein «Must». Wer sich aber auch in Zukunft beim Wertekonsum profilieren will, kann sich im Feld der unerfüllten Sehnsüchten von seinen Mitbewerbern abheben. Denn Differenzierungspotenzial, das die Kunden begeistert, liegt in Produkten und Dienstleitungen, welche der Sehnsucht der Konsumenten nach «Reconnection» ein echtes Angebot machen.</p>
<p>Der Consumer Value Monitor vom GDI Gottlieb Duttweiler Institute und nextpractice</p>
<p>Die Erkenntnisse zu den Werten und Sehnsüchten sind im Rahmen des «Consumer Value Monitor Food» gewonnen worden, den der traditionsreiche Schweizer Think Tank GDI Gottlieb Duttweiler Institute zusammen mit nextpractice realisiert. Dabei wird sowohl analysiert, welche Werte in welchen Situationen für die Verbraucher Handlung entscheidend sind als auch welchen Veränderungen die branchenspezifischen Wertewelten mittel- und langfristig unterliegen. Das eingesetzte Instrument nextexpertizer des Bremer Partners nextpractice kombiniert die Vorteile von qualitativer und quantitativer Forschung. Es erlaubt eine vergleichende Erfassung der unbewussten Präferenzmuster grösserer Gruppen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.karmakonsum.de/2010/07/19/sprecher-video-karmakonsum-2010-nicole-ludi/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fairtrade Wachstum: Plus 26%</title>
		<link>http://www.karmakonsum.de/2010/04/29/fairtrade-wachstum-plus-26/</link>
		<comments>http://www.karmakonsum.de/2010/04/29/fairtrade-wachstum-plus-26/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 10:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Noel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Fair Trade]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.karmakonsum.de/?p=3294</guid>
		<description><![CDATA[Das ist doch mal schön zu hören: In Deutschland kauften Verbraucherinnen und Verbraucher Fairtrade-zertifizierte Produkte im Wert von 267 Millionen Euro, was einer Steigerung um 26 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Kaffee ist nach wie... <a href="http://www.karmakonsum.de/2010/04/29/fairtrade-wachstum-plus-26/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.glocalist.com/news/kategorie/wirtschaft/titel/fairtrade-boomt-plus-26/" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-3295" title="fair_trade_only_bags" src="http://www.karmakonsum.de/wp-content/uploads/2010/04/fair_trade_only_bags.jpg" alt="" width="400" height="400" /></a></p>
<p>	Das ist doch mal schön zu hören: In Deutschland kauften Verbraucherinnen und Verbraucher Fairtrade-zertifizierte Produkte im Wert von 267 Millionen Euro, was einer Steigerung um 26 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Kaffee ist nach wie vor das wichtigste Fairtrade-Produkt, gefolgt von Blumen, Fruchtsaft und Textilien aus Fairtrade zertifizierter Baumwolle.</p>
<blockquote><p>Geschäftsführer <a href="http://www.transfair.org/presse/pressefotos.html" target="_blank">Dieter Overath</a> sagte:&#8221;Gründe für das Absatzplus sind neben der gestiegenen Verbrauchernachfrage auch die größere faire Produktvielfalt, mehr Lizenzpartner, ein stärkeres Engagement des Handels sowie die gestiegene Anzahl der Einkaufsorte.&#8221;</p></blockquote>
<p>	Von diesem Erfolg profitieren insbesondere die über 800 zertifizierten Produzenten-Organisationen in Afrika, Asien und Lateinamerika, die allein über den deutschen Markt mehr als 36 Millionen Euro Direkteinnahmen erhalten haben. Die Fairtrade-Gelder werden hauptsächlich dazu genutzt, die medizinische Versorgung, Bildung und soziale Einrichtungen zu verbessern, um eine nachhaltige Entwicklung vor Ort zu unterstützen.</p>
<p>	via: <a href="http://www.glocalist.com/news/kategorie/wirtschaft/titel/fairtrade-boomt-plus-26/" target="_blank">Glocalist</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.karmakonsum.de/2010/04/29/fairtrade-wachstum-plus-26/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mama Afrika: faire Recyclingkunst</title>
		<link>http://www.karmakonsum.de/2009/07/13/mama-afrika-faire-recyclingkunst/</link>
		<comments>http://www.karmakonsum.de/2009/07/13/mama-afrika-faire-recyclingkunst/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 16:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Noel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Fair Trade]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.karmakonsum.de/?p=2646</guid>
		<description><![CDATA[Mama Afrika Spirit Work ist ein fairer und innovtiver Handel mit Wohnaccessoires, Mode, Schmuck und Geschenkartikeln wie Blechtiere aus alten Dosen, Plastikschweine aus Sixpacks oder Armbändern aus Sicherheitsnadeln. Die Produkte von Mama Afrika sind in... <a href="http://www.karmakonsum.de/2009/07/13/mama-afrika-faire-recyclingkunst/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.focus.de/kultur/kunst/mama-afrika_did_14654.html?slide=2" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-2647" title="bild-1" src="http://www.karmakonsum.de/wp-content/uploads/2009/07/bild-1.png" alt="" width="468" height="311" /></a></p>
<p>	<a href="http://mamaafrika.akoehn.de/index.php" target="_blank">Mama Afrika Spirit Work</a> ist ein fairer und innovtiver Handel mit Wohnaccessoires, Mode, Schmuck und Geschenkartikeln wie Blechtiere aus alten Dosen, Plastikschweine aus Sixpacks oder Armbändern aus Sicherheitsnadeln.</p>
<p>	Die Produkte von Mama Afrika sind in über 160 Läden in Deutschland, Holland, Frankreich oder Lettland zu finden. Die Initiatorin des Projektes Martina Zenker sichert durch den Import als Großabnehmerin inzwischen hunderten Frauen und deren Familien die Existenz. So entstehen neue Geschäftsfelder, die helfen, alte Flecht- Schnitz- und Knüpftechniken zu erhalten oder zu neuem Leben zu erwecken und an eine junge Generation weiterzugeben.</p>
<p>	So entstand ein Netzwerk aus 40 Manufakturen, aus dem Mama Afrika ihren Nachschub bezieht, in denen auch Ausbildungsprojekte realisiert werden, die von afrikanischen Künstlern geleitet und gefördert werden.</p>
<p>	Die Vision von Martina Zenker: Dass noch mehr Frauen von ihrer Arbeit leben und eine eigene Existenz gründen können.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.karmakonsum.de/2009/07/13/mama-afrika-faire-recyclingkunst/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Zukunft des Ethischen Konsums: Eine Trendstudie</title>
		<link>http://www.karmakonsum.de/2009/07/01/die-zukunft-des-ethischen-konsums-eine-trendstudie/</link>
		<comments>http://www.karmakonsum.de/2009/07/01/die-zukunft-des-ethischen-konsums-eine-trendstudie/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 20:37:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Noel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Fair Trade]]></category>
		<category><![CDATA[Leute]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.karmakonsum.de/?p=2610</guid>
		<description><![CDATA[Jörg Jelden, der für das Trendbüro arbeitet und gerade mit einer Neuauflage der OTTO-Trendstudie &#8220;Konsum-Ethik&#8221; von 2007 beschäftigt ist, bat mich, auf eine Diskussion über die Zukunft des Ethischen Konsums bei Utopia aufmerksam zu machen.... <a href="http://www.karmakonsum.de/2009/07/01/die-zukunft-des-ethischen-konsums-eine-trendstudie/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.utopia.de/gruppen/gruppe/437" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-2612" title="neurlogy-clinicalethics" src="http://www.karmakonsum.de/wp-content/uploads/2009/07/neurlogy-clinicalethics.jpg" alt="" width="418" height="338" /></a></p>
<p>	<a href="http://www.trendbuero.de/index.php?f_categoryId=49&amp;f_articleId=1161" target="_blank">Jörg Jelden</a>, der für das <a href="http://www.trendbuero.de" target="_blank">Trendbüro </a>arbeitet und gerade mit einer Neuauflage der OTTO-Trendstudie &#8220;<a href="http://www.trendbuero.de/index.php?f_articleId=1808&amp;PHPSESSID=d1751d843bbf64592eb20b552ff8b572" target="_blank">Konsum-Ethik</a>&#8221; von 2007 beschäftigt ist, bat mich, auf eine <a href="http://www.utopia.de/gruppen/gruppe/437" target="_blank">Diskussion über die Zukunft des Ethischen Konsums</a> bei Utopia aufmerksam zu machen.</p>
<p>	In den vergangenen Wochen wurden nach Workshops und Interviews mit Experten zentrale Herausforderungen formuliert. Fünf sollen in den nächsten zwei Wochen bei Utopia diskutiert werden. In dieser Woche stehen <a href="http://www.utopia.de/gruppen/gruppe/437" target="_blank">drei Herausforderungen</a> auf der Agenda:</p>
<ol>
<li>Von der Elite zur Masse<br />
	Ist ethischer Konsum ein Luxusphänomen?</li>
<li>Vom Wissen zum Handeln<br />
	Können wir die breite Masse dazu bewegen, ethisch(er) zu konsumieren?</li>
<li>Von Produkten zu Beziehungen<br />
	Wie können wir unser reichhaltiges Wissen und Alltagserfahrungen stärker bei Unternehmen einbringen?</li>
</ol>
<p>	Dabei interessieren Meinungen, Lösungsansätze und Alltagsstrategien. Utopisten und Interessierte bitte in die Tasten greifen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.karmakonsum.de/2009/07/01/die-zukunft-des-ethischen-konsums-eine-trendstudie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Masterarbeit: Umfrage zum Thema „Nachhaltigkeits-kommunikation“</title>
		<link>http://www.karmakonsum.de/2009/06/08/masterarbeit-umfrage-zum-thema-nachhaltigkeits-kommunikation/</link>
		<comments>http://www.karmakonsum.de/2009/06/08/masterarbeit-umfrage-zum-thema-nachhaltigkeits-kommunikation/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 16:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Noel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Fair Trade]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.karmakonsum.de/?p=2569</guid>
		<description><![CDATA[Christian Engweiler geht in seiner Masterarbeit an der Leuphana Universität Lüneburg der Frage nach, was für Dich als Konsumenten in der (Produkt-)Kommunikation wichtig ist. Glücklicherweise ist ja zunehmend nicht nur die finanzielle Performance entscheidend für... <a href="http://www.karmakonsum.de/2009/06/08/masterarbeit-umfrage-zum-thema-nachhaltigkeits-kommunikation/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.resonanza.net/limesurvey/index.php?sid=42239&amp;lang=de" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-2570" title="pic_46_1" src="http://www.karmakonsum.de/wp-content/uploads/2009/06/pic_46_1.jpg" alt="" width="455" height="193" /></a></p>
<p>	Christian Engweiler geht in seiner Masterarbeit an der <a href="http://www.leuphana.de/" target="_blank">Leuphana Universität Lüneburg </a>der Frage nach, was für Dich als Konsumenten in der (Produkt-)Kommunikation wichtig ist. Glücklicherweise ist ja zunehmend nicht nur die finanzielle Performance entscheidend für den Erfolg eines Produktes und immer mehr Konsumenten fordern faire Arbeitsbedingungen und ökologische Produktion.</p>
<p>	Was schafft Vertrauen zu Anbietern, was hält Dich persönlich von einem Kauf ab? Konsumierst Du strategisch und welchen Einfluss misst Du strategischem Konsum bei? Wie verstehst Du den Begriff „Nachhaltigkeit“ und wie gefällt er Dir? Welche Unternehmen haben für Dich eine glaubwürdige Nachhaltigkeitskommunikation und welches sind die schlechten Beispiele?</p>
<p>	Wenn du Lust hast, dann fülle doch den Fragebogen aus. Dauert etwa 20 Minuten und Christian wird sich freuen. Die Umfrage ist offen bis zum 20. Juni.</p>
<p>	<a href="http://www.resonanza.net/limesurvey/index.php?sid=42239&amp;lang=de" target="_blank">Umfrage starten</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.karmakonsum.de/2009/06/08/masterarbeit-umfrage-zum-thema-nachhaltigkeits-kommunikation/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>morgen ist World Fair Trade Day</title>
		<link>http://www.karmakonsum.de/2009/05/08/morgen-ist-world-fair-trade-day/</link>
		<comments>http://www.karmakonsum.de/2009/05/08/morgen-ist-world-fair-trade-day/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 21:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Noel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Fair Trade]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.karmakonsum.de/?p=2499</guid>
		<description><![CDATA[Nach dem Earth Day ist nun am Samstag der nächste globale Event: Der World Fair Trade Day. Dazu finden weltweit coole Aktionen statt wie Straßenfeste, Weltladenaktionen oder für alle Nordlichter die neue Kollektion von  Fairliebt.... <a href="http://www.karmakonsum.de/2009/05/08/morgen-ist-world-fair-trade-day/" class="karmakonsum-morelink"><strong><em>Mehr&#160;&#187;</em></strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.karmakonsum.de/2009/05/08/morgen-ist-world-fair-trade-day/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>	Nach dem <a href="http://www.karmakonsum.de/heute-ist-earth-day,733,2008-04.html" target="_blank">Earth Day</a> ist nun am Samstag der nächste globale Event: Der<a href="http://www.worldfairtradeday09.org/" target="_blank"> World Fair Trade Day</a>. Dazu finden <a href="http://www.worldfairtradeday09.org/index.php?option=com_wftdevents&amp;view=continent&amp;continent=Europe&amp;lang=en" target="_blank">weltweit coole Aktionen</a> statt wie <a href="http://www.worldfairtradeday09.org/index.php?option=com_wftdevents&amp;view=event&amp;id=739&amp;lang=en" target="_blank">Straßenfeste</a>, <a href="http://www.worldfairtradeday09.org/index.php?option=com_wftdevents&amp;view=event&amp;id=93&amp;lang=en" target="_blank">Weltladenaktionen</a> oder für alle Nordlichter die neue Kollektion von  <a href="http://www.fairliebt.com/" target="_blank"></a><a href="http://www.worldfairtradeday09.org/index.php?option=com_wftdevents&amp;view=event&amp;id=761&amp;lang=en" target="_blank">Fairliebt</a>.</p>
<p>	Das Thema fairer Handel gewinnt auch in Deutschland immer mehr an Fahrt und ist die nächste Stufe nach dem Mega-Thema Ökölogie. Wenn man mal über den Tellerrand in die die <a href="http://reset.to/blog/33-prozent-plus-fuer-fairtrade" target="_blank">umsatzstärksten Fairtrade-Märkte</a> nach England und die USA schaut, ist Fairtrade hier schon deutlich größer als noch bei uns.</p>
<p>	Aber Tage wie dieser und Events, die die Leute zum Thema Fairtrade zusammenbringen sind da wirklich wertvoll, wovon insbesondere die zertifizierten Produzenten in Afrika, Asien und Lateinamerika profitieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.karmakonsum.de/2009/05/08/morgen-ist-world-fair-trade-day/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

