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13 responses to “Wissenschaftliches Projekt sucht Hilfe: CSR – HR = PR ?”

  1. tin a weisser

    ja gerne.

    stecke mitten in der sinnsucherkrise 🙂

  2. kathabeck

    Wäre dabei! LG; Katha

  3. Jens

    Über den Sinn meiner Tätigkeit mache ich mir derzeit sehr viele Gedanken. Bin als freier Journalist auch in den Bereichen Nachhaltigkeit, erneuerbare Energie, Gesundheit, Naturmedizin etc. tätig. Ich behandele nur Themen, die mir wahrhaftig am Herzen liegen und dennoch beschäftigt mich die Frage, ob ich mit meinen Berichten etwas ändern kann, ob sich wirklich etwas bewegt… Ich war in der Vergangenheit in der PR tätig, dort auch für alternative Themen (fand ich sehr schön), aber leider habe ich auch negative Erfahrungen in der Arbeit für einen Konzern gemacht. Hatte festgestellt, dass ich moralisch unflexibel bin, sprich nicht lügen und manipulieren wollte und keiner konnte mich verstehen (damals). Ob ich jemals wieder in die PR einsteige? Keine Ahnung, bin von der Branche eher enttäuscht… Um auf den Punkt zu kommen: stehe als Interviewpartner gerne zur Verfügung.

  4. Regina

    Ihr Lieben.

    Ich möchte mich hier gerne anschließen.

    Spätestens wenn man (wie Jens so schön beschreibt)als ethisch korrekt erkannte Verhaltensweisen einmal bewusst und konsequent umsetzen möchte, stößt man mitunter auf heftige Gegenwehr und dramatisches Unverständnis, weil man sich ja das Leben damit nicht unbedingt leichter macht ;-).
    Allein ein konsequentes Verfolgen (der Menschheit)auf einfacher Grundlage der 10 Gebote würdeja mitunter gesamte Industriezweige vernichten(z.B. sinngemäß: „Du Sollst nicht übel nachreden“ – würde ja z.B. die gesamte „Klatschpresse“ ausschalten.)
    Wer hier nun langsam beginnt auf seine innere Stimme zu hören – und zwar in der vollbrachten Tat -, gilt also gleichmaßen als Rebell. Aber davon gibt es ja zum Glück immer mehr.
    Demnach ist Unzufriedenheit bei einer Arbeit, mitunter auch sehr heilsam, weil genau sie uns aufzumischen vermag und so das Beste aus uns herauskitzeln kann, weil wir inner Grenzen überschreiten. Man muss sicher nicht immer gleich den Job wechseln, denn er gehört ja irgendwie zu einem, aber es ist sicher immer trotzdem möglich so zu leben wie man es ethisch für richtig hält. Eigentlich ist es sogar Jedermanns Pflicht dies zu tun!
    Und wenn man dann evt. seinen Job aufgrund von Authentizität verliert, na dann hat man auch die Stärke einen geigneteren Job zu finden.

    Aber vielleicht stellt man auch irgendwann fest, dass genau dieser ständige Kampf der eigentliche Sinn des Tuns war. Nicht also ein ständiges Zufriedensein mit seinem Job, sondern das konsequente Leben der inneren Wahrheit mit all seiner Reibung, die dies erzeugen MUSS.

    Gerne nehme ich an dem Interview teil.

    1. Regina

      Korrektur der E-mail. Jetzt stimmt sie.

  5. Regina

    Ich möchte mich hier gerne anschließen.

    Spätestens wenn man (wie Jens so schön beschreibt)als ethisch korrekt erkannte Verhaltensweisen einmal bewusst und konsequent umsetzen möchte, stößt man mitunter auf heftige Gegenwehr und dramatisches Unverständnis, weil man sich ja das Leben damit nicht unbedingt leichter macht ;-).
    Allein ein konsequentes Verfolgen (der Menschheit)auf einfacher Grundlage der 10 Gebote würdeja mitunter gesamte Industriezweige vernichten(z.B. sinngemäß: „Du Sollst nicht übel nachreden“ – würde ja z.B. die gesamte „Klatschpresse“ ausschalten.)
    Wer hier nun langsam beginnt auf seine innere Stimme zu hören – und zwar in der vollbrachten Tat -, gilt also gleichmaßen als Rebell. Aber davon gibt es ja zum Glück immer mehr.
    Demnach ist Unzufriedenheit bei einer Arbeit, mitunter auch sehr heilsam, weil genau sie uns aufzumischen vermag und so das Beste aus uns herauskitzeln kann, weil wir inner Grenzen überschreiten. Man muss sicher nicht immer gleich den Job wechseln, denn er gehört ja irgendwie zu einem, aber es ist sicher immer trotzdem möglich so zu leben wie man es ethisch für richtig hält. Eigentlich ist es sogar Jedermanns Pflicht dies zu tun!
    Und wenn man dann evt. seinen Job aufgrund von Authentizität verliert, na dann hat man auch die Stärke einen geigneteren Job zu finden.

    Aber vielleicht stellt man auch irgendwann fest, dass genau dieser ständige Kampf der eigentliche Sinn des Tuns war. Nicht also ein ständiges Zufriedensein mit seinem Job, sondern das konsequente Leben der inneren Wahrheit mit all seiner Reibung, die dies erzeugen MUSS.

    Gerne nehme ich an dem Interview teil.

  6. Sandra

    Hallo,

    Ich biete mich gern als Interviewpartnerin an. Derzeit im Angestelltenverhältnis, bald hoffentlich erfolgreiche Existenzgründerin. Das Auseinandersetzen mit der Sinnfrge in meiner Arbeit veranlasst mich derzeit zur Vorbereitung der beruflichen Selbstständigkeit.

  7. Dany

    Das Thema beschäftigt mich, seit ich arbeite – das sind inzwischen 16 Jahre in den unterschiedlichsten Branchen. Im Moment versuche ich mit Hilfe der Life Work Planning Methode einen Job zu finden, in dem ich nicht nur mein Wissen und meine Fähigkeiten einbringen kann, sondern auch meine Werte leben kann. Ein spannender Weg.
    Sehr gerne würde ich an der Umfrage teilnehmen.

  8. Sophie

    Hallo,
    ich mache auch gerne mit.
    bin derzeit sinnlose Angestellte :-)eine sinnvolle Arbeit ist schon ein Luxus. Wichitg ist, dass man im privaten Bereich einen Sinn findet.

  9. Heike Weihbrecht

    ja, klar, da bin ich auch dabei. Sinnsuche ist seit vielen Jahren eine Triebkraft für meine persönliche Entwicklung. Selbst als Angestellte (Unbefristet) um HarzIV-Empfänger zu betreuen gibt es Sinn, auch wenn die Rahmenbedingungen nicht gerade was „leichtes“ daraus machen. Die Selbständigkeit ist mein Ziel und das für ein Thema hinter dem ich voll und ganz stehe – und das wird sich sicher auch um persönliche Entwicklung drehen. Als Hintergrund hab ich ein BWL-Studium und noch Zusatzausbildungen ergänzt (Kommunikationspsychololgie, Bildungsmangement, Gesundheitsberater). Mal sehen was sich daraus entwickeln läßt.

  10. Herbert

    Hallo Christoph,

    sehr gern beteilige auch ich mich, indem ich als Interviewpartner zur Verfügung stehe.

    Das ist ein wirklich wichtiges Thema, dem viel zu wenig Raum gewidmet wird.

  11. Pierre T.

    Hallo,

    schon etwas verspätet … aber falls noch Bedarf an Interviewpartnern besteht … ich bin dabei …

    Das Thema Sinnhaftigkeit spielt eine große Rolle … vor allem wenn die Suche danach eine zeitlang ohne Erfolg verläuft …

    Also für Kommunikation und gegenseitige Bereicherung jederzeit offen 🙂

    MfG Pierre

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