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2 responses to “Neues Fahrradmagazin erschienen”

  1. Lutz Müller

    Vielleicht könnt ihr mal das Thema bike-furniture aufgreifen. Im Netz gibt es nicht sehr viel dazu. Meist beschränkt sich das auf Hocker und Sessel aus Felgen oder die Uhr im Kettenblatt. Ich weiß aber, dass es viel mehr gibt. Mitte/Ende der 90iger Jahre gab es auf der Messe in Friedrichshafen mal einen recht großen Stand mit allerhand Gebrauchs- und Einrichtungsgegenständen aus Fahrradteilen. Hinter der Idee stand ein verrückter Einzelkämpfer, der mir nie wieder begegnet ist. Das war sehr originell. Vielleicht findet ihr heraus, wer das war. Das Thema sollte euch eigentlich auf den Leib geschnitten sein und könnte in jeder Ausgabe eine Rubrik füllen. In Amerika gibt es auch ein paar Firmen. Ich bin Journalist und könnte das selbst rechieren und schreiben. Aber ich vermute, ihr könnt nix zahlen.

  2. Gunnar F.

    Hallo Christoph,

    ich habe mich sehr über deinen Blog-Eintrag gefreut. Doch – um ehrlich zu sein – an einer Stelle auch gewundert. Du bist der erste, der den Preis als “ nicht ganz günstig“ bezeichnest. Ich hatte fest damit gerechnet, dass der hohe Preis irgendwann zum Thema wird; überrascht war ich dann nur, dass es aus von dir kam. Mir ist es wichtig, dazu noch etwas zu schreiben und deine Meinung zu erfahren.

    Logisch, das ist eine Menge Geld, keine Frage: Von billig kann da – egal welchen Inhalt fahrstil hat – kaum die Rede sein.

    Doch finde ich fahrstil vollends „preiswert“. Wir bieten bestes Papier, anspruchsvolle Grafik und spannende Textinhalte in einer kleinen Auflage. Das ist nicht zum Spiegel- oder brandeins-Preis zu machen. Vom BilD-Preis will ich erst gar nicht sprechen. Unsere Inhalte sind in einem gewissen Marketing- und Anzeigensinne eher sperrig, das wird einige Anzeigen auch in Zukunft verhindern (bestimmte andere wollen wir vielleicht auch nicht).

    Nachhaltig in einem journalistischen Sinne bedeutet für mich, dass ein Magazin so aufgestellt ist, dass die Redaktion langfristig eigenständig ist und nicht „lediglich Spielräume“ zwischen den Anzeigeninteressen befüllt. Das kann nur dann funktionieren, wenn der Heftkäufer und nicht der Anzeigenbucher die Oberhand haben. Insofern ergibt sich ein solch hoher Verkaufspreis nicht nur aus den Imperativen der hochwertigen Machart (Papier, Seitenumfang), sondern leitet sich geradezu zwangsläufig aus unserem Anspruch heraus ab. Ich glaube, dass diese Perspektive in weiten Teilen mit dem Denkkosmos von KarmaKonsum deckungsgleich ist. Was sagst du dazu?

    Freue mich auf Antwort und einen schönen Start in die Woche!

    Gunnar

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