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6 responses to “Ikea mit Windkraft & neuer 2nd-Hand-Möbel Plattform”

  1. herwig Danzer

    Einen Blick auf interessante Hintergründe aus der Sicht eines Ex-Managers ermöglicht dessen Buch: http://www.hr-online.de/website/rubriken/kultur/index.jsp?rubrik=42878&key=standard_rezension_39594397

  2. ikea mit windkraft und 2nd-hand-plattform « nic4u

    […] gefunden auf http://www.karmakonsum.de […]

  3. peter

    in dt: http://www.wikinea.de/

    wenn ich mir die produkte von ikea ansehe, da habe ich den eindruck, daß sie keine erwähnung auf eurer seite benötigen.

    herzlichst peter

  4. sibylle

    wenn es ikea kosten spart…ok, dann windkraft.
    aber gerne auch palmöl für die kerzen.
    bei ikea bestimmt ganz allein der preis.
    und nachhaltig??? wie oft kann man durchschnittliche ikeamöbel ab und wieder zusammenbauen?
    ich finde auch, ikea sollte auf eurer seite kein lob finden.
    auch nicht für dinge, die das saubere image verkaufen.

    1. Noel

      Hallo Sibylle,
      Ikea ist sicher kein „Grüne Erde“, das ist klar- aber dennoch sollten wir auch über die großen Player im Markt sprechen. Ich glaube es ist wichtig, dass sich auch und vor allem die konventionellen Branchenriesen bewegen müssen. Und das tun sie besonders dann, wenn sie positive Effekte spüren und es die Kunden einfordern. Das soll nicht heißen, dass wir nun alle unkritisch und ruhigen Gewissens bei Ikea einkaufen gehen sollten. Es soll heißen, dass die Firma einen ersten Schritt in die richtige Richtung gemacht hat und wir es begrüßen, wenn sie weiter an dieser Strategie arbeiten weitere Schritte folgen lassen.

  5. sibylle

    hallo noel,

    ich denke, wenn ikea unmengen palmöl verarbeitet, somit ein ganz großer regenwaldzerstörer ist, und dies wissentlich tut, seine mitarbeiter in z.b deutschland ausbeutet, ebenso die arbeiter in 3.weltländern unter üblen bedingungen zu unschönen löhnen arbeiten lässt, gewinne in steuerparadise schafft, dann empfinde ich den schritt von ikea zu windkraft, um sich unabhängig von den energieriesen zu machen, nicht als schritt in die richtige richtung durch erblühendes verantwortungsbewusstsein.
    erstaunlicherweise schafft es ikea, sein sauberes heileweltimage aufrecht zu erhalten.
    natürlich ist es schön, wenn mehr strom von ikea aus windkraft stammt. besser noch fände ich, ikea hätte in neue anlagen investiert und nicht bereits bestehende windparks gekauft. ich finde, da kann man dran fühlen, das es um den maximalen profit geht und nicht wirklich darum, die welt ein stück besser zu machen.
    genau so etwas verstehe ich unter anderem unter greenwashing.

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