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4 responses to “San Francisco verbietet Happy Meals”

  1. Christian | konzeptklar

    Schöne Entscheidung und eine gute Vorlage, mal wieder etwas aus den USA zu übernehmen!

  2. Gertraud

    wieder mal ein Beispiel, dass es eben doch klare Regeln braucht, weil die freiwilligen Selbstverpflichtungen, die die Wirtschafts-verbände-vertreterInnen immer als das Mittel der Wahl beschwören, in den meisten Fällen nichts bringen!

  3. Trupti Carny

    ich finde das super – hoffentlich kann auch Deutschland folgen. Solche billige Marketing gags zu benutzen ist einfach widerlich.

  4. Vitabody

    Das ist wirklich eine konsequente Entscheidung und es sollte als Beispiel dienen. Für unseren Sohn ist es gerade das Spielzeug, dass immer wieder Diskussionen entstehen lässt, wo man z.B. auf einer Urlaubsreise sein Mittagessen zu sich nimmt – oder wenn man in der Stadt ist und gerade an einem McDonalds vorbei kommt. Häufig spielt das Essen gar keine Rolle und das Spielzeug ist meist sowieso auf eine kurze Lebenszeit ausgerichtet.

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