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30 responses to “Über die „Key Points“ des ethischen Konsums”

  1. Stefanie Norden

    Ich achte darauf, möglichst wenig Fleisch zu essen, und wenn es Fleisch gibt, lieber zu Bio zu greifen.
    Bei anderen Lebensmitteln greife ich ebenfalls zu Bio bzw. regionalen Produkten, wann immer möglich.
    Sobald mein jetziger Stromanbietervertrag abgelaufen ist, werde ich zudem zu einem reinen Ökostromanbieter wechseln.

  2. Mario Dziamski

    Meine oberste Priorität: Fair gehandelte Produkte / menschenwürdige Arbeitsbedingungen

  3. Oliver (Faktor N)

    Ich achte, dass ich ein bisschen weniger konsumiere und wenn ich was kaufe, auf Haltbarkeit achte. Vereinfacht: Denn wenn etwas 3 Mal länger hält, dann ist der materielle Konsum schon mal um ca. 66% reduziert.

  4. Chris Schoene

    Ich kaufe fast ausschließlich regionale Bioprodukte und sollen es Südfrüchte, Kaffee und Tee sein,wenn möglich nur mit FAIR-trade Siegel.
    Achte auf Verpackungsmaterial und gehe zum Dorfmetzger mit Frischhaltedosen um dort Plastik einzusparen.
    Kleidung kaufe ich fair (nicht immer) und wenig.
    Elektronische Modeerscheinungen lassen mich weitgehend kalt-also nicht das neuste I-phone haben müssen…
    Wir sind schon seit ein paar Jahren bei einem „kleinen“ Ökostromanbieter.

  5. Hjördis

    Wir leben vegan, Kleidung wird bio&fair oder 2nd hand gekauft. Lebensmittel immer nur in Bioqualität (Gemüsekisten-Abonnent!)und wo nötig fair (Kaffee, Bananen, Schoko,..)
    Strom kommt von Naturstrom, wenn möglich wird Bus gefahren. Bücher kaufe ich nur wenn wirklich nötig (zB aktueller Gesetzestext fürs Studium), dann am besten gebraucht. Ansonsten aus der Bibliothek.
    Mehr fällt mir gerade nicht ein .. 🙂

  6. Katharina Fatrdla

    Ich kaufe zu 95% saisonale Biolebensmittel ein und achte darauf, dass sie aus der Region stammen. (Erdbeeren gibt’s bei uns nur im Frühsommer.) Weiters lege ich Wert darauf, möglichst verpackungsarm einzukaufen. Kleidung kaufen wir zum größten Teil aus Biobaumwolle oder second hand, für die Kinder borgen wir auch vieles aus. Wir verwenden wenig Kosmetika, dann aber Naturkosmetik. Windeln kaufen wir kaum, denn wir verwenden waschbare Windeln. Eigentlich versuche ich bei jedem Einkauf wirklich zu überlegen, ob wir das Produkt tatsächlich brauchen und ob es eine ökologischere Alternative dazu gibt. Spontan drauf los shoppen, das macht mir keinen Spaß (mehr).

  7. anju

    weil es so viele wichtige dinge gibt, setze ich meinen schwerpunkt jeden tag neu, saisonale lebensmittel oder keine verpackungen, alles nur bio oder keine tiefkühlware, vegane lebensmittel oder stromsparen.
    die tage, an denen mir möglichst viel davon gelingt, sind die guten.
    außerdem habe ich kein auto, esse keine tiere und schmeiße kaum lebensmittel weg.
    auch kaufe bioklamotten oder 2end hand.dennoch macht mich fertig, wie wir mit dieser erde umgehen….

  8. Barner, Frank

    Vegetarisch, fast vegan leben.
    Nur Bioprodukte kaufen.
    Nachhaltige Pflegeprodukte (Minimum: Ökotest „sehr gut“).
    Reisen mit der Bahn.
    Fernreisen vermeiden.
    Ein nachhaltiger Arbeitgeber.
    Qualitätsprodukte kaufen.
    Ökostromanbieter.
    Nachhaltige Geldanlagen (Fonds und Tagesgeldkonto).
    Bücher in der Stadtbibliothek leihen, wenn möglich.
    Fahrrad fahren in Frankfurt;-)

  9. Johanna

    Saisonal, regional, bio und fair – darauf versuche ich beim Einkauf zu achten. Allerdings muss ich auch zugeben, dass mein Handeln oft schizophren ist: ich reise viel, auch mit dem Flugzeug. Zwar kompensiere ich die Flüge, aber ein blöder Nachgeschmack bleibt und ich nehme mir einmal mehr vor, mein Verhalten zu ändern…

  10. Peter St

    Ich ernähre mich vegan, saisonal und bio, dabei möglichs regional. Kleidung kauf ich weit seltener als früher und mit Bedacht wähle greif ich nur noch nach dem, was ich wirklich brauche, dabei schaue ich möglichst auf Biobaumwolle und faire produktion. Verpackungsmüll versuche ich zu minimieren oder lass ihn gleich im Supermarkt liegen. Meine letzte Flugreise liegt über 10 Jahre zurück, mir reicht das gemütliche Tempo einer Zugreise völlig aus, dabei sehe ich noch was von der Landschaft. Energie liefern mir die Ökostromanbieter, meine Bank ist die GLS.

  11. Kirsten

    Ich achte darauf, bewusster und weniger zu konsumieren. Es gibt allein im Supermarkt so viele Lebensmittel-(Fertig-)Produkte, die ich für mich als „überflüssig“ identifiziert habe und die ich konsequent nicht einkaufe. Ich achte auf Bioqualität und versuche, auch regional und saisonal einzukaufen. Dies gelingt mir noch nicht bei jedem Einkauf.

  12. Hardy

    Um nachhaltig und sowohl ökologisch als auch sozial vertretbar zu konsumieren, verzichte ich auf industriell hergestellte tierische Produkte wie Fleisch, Milch, Käse oder Leder und achte zudem darauf, dass die Produkte, die ich erwerbe, fair gehandelt sind.

    Das ist eigentlich total einfach und sollte von jedem verantwortungsvollen Konsument gemacht werden.

  13. Natalie

    Ich achte auch auf saisonale Produkte bei Obst und Gemüse und auch immer mehr Bio, egal ob Geflügel oder Broccoli.

  14. Andrea S.

    Ich kaufe vorwiegend Biolebensmittel. Ich habe neben finanziellen auch aus ökologischen Gründen kein Auto. Ich versuche „überflüssige“ Dinge zu verschenken, in den Oxfam, in die Altkleiderbox (besser so als Müll) oder mehr oder weniger heimlich 😉 in unseren Hausflur des Vielparteienhauses zu stellen. In Ebay kaufte und verkaufte ich, das finde ich jedoch sehr zeitaufwendig und teils nervenaufreibend (z.B. ungeduldige Käufer). Ich überlege mittlerweile mehr, was ich kaufe und ob ich es wirklich brauche. Ich kaufe teilweise Kleidung aus Bio-Baumwolle und trage sie etwas länger oder repariere sie. Mein Tagesgeldkonto ist jetzt auf einer „korrekten“ Bank, dank der Tipps von attac in der sog. „Krötenwanderbroschüre“.
    Trotz meiner vielen Versuche mein Leben nach und nach nachhaltiger zu gestalten, erlaube ich mir auch mal etwas Unökologisches, denn ich bin auch noch Mensch mit vielen Bedürfnissen…

  15. Hanna Richter

    Wenn ich könnte, würde ich alle Lebensmittel und alltäglichen Produkte bis hin zur Kleidung biologisch, ökologisch und sozial-ethisch korrekt einkaufen. Leider kann ich mir das nicht leisten. Aber Frau tut was sie kann und kauft brav Bio vom Bauern, aus dem Bioladen oder auch mal bei Rewe. Letzteres forciert den Bio-Lebensmittelverkauf, das sollte man nie vergessen. Ansonsten landen auch rund 10 Prozent konventionelle Ware im Einkaufskorb, denn das Bier kommt aus der Region, ist aber nicht Bio zertifiziert und so manche Süßware oder Käse ist nun mal einfach industriell hergestellt. Mit Köpfchen einkaufen heißt aber auch, regionale und saisonale Ware gegenüber Bio-Ware abzuwägen und nicht einfach jede ägyptische Bio-Kartoffel und eingeschweißte Äpfel aus Italien einzupacken. Also Fazit: Bio – ja, ragionale Ware – unbedingt, kleine Sünden im Mikrobereich – völlig legitim. Wenn das alle machen würden, wären wir einen Riesenschritt weiter!

  16. Marena

    Ich ernähre mich auch vegan, kaufe Bioprodukte, fahre jeden Tag mit meinem Fahrrad zur Arbeit, beziehe grünen Strom, arbeite in einer grünen Branche, kaufe fair gehandelte Schoki und trinke sowieso keinen Kaffe. Außerdem lebe ich generell sparsam und habe auch gar kein Auto (ist mir den Sprit und die potenziellen überfahrenen Tiere nicht wert). Wenn das nicht für mich spricht 😉
    Liebe Grüße von Marena
    P.S. – RETTET DIE WALE!

  17. Katja

    Auch ich versuche, möglichst viel regional, saisonal, biologisch und fair zu essen. (Wenn einem dann klar wird, dass all die restliche Schokolade (Bsp.) UNfair produziert wird, ist das schon „krass“!) Vegetarier bin ich schon seit Jahren, zu Weihnachten habe ich meine Mutter zu einer Biogans überredet. Seit ich mich intensiver mit dem Regenwald-Raubbau beschäftigt habe, kaufe ich nur noch Recycling-Papier, -taschentücher etc., verwende Papierabfälle als Zettel, lass den Bäcker mein Brot in meinen Brotbeutel einpacken…
    Verfolge insgesamt auch den Grundsatz: „Reduce Reuse Recycle“.
    Wenn es eine Neuanschaffung braucht, achte ich, wenn möglich, darauf, woraus es besteht und woher es kommt – z.B. auf die Holzsorten und -siegel. Bei Memo.de findet sich eine Bandbreite an umweltfreundlichen und fair gehandelten Alltags-, Haushalts- und Schreibwaren (auch die Versandverpackung ist hier aus 100 % Recyclingkarton und kommt fast ohne Folie aus). Was Kleidung angeht, muss ich genügsamer werden. Öko kann ich mir hier nicht wirklich leisten, Second Hand passt nicht immer zu meinen Bedürfnissen.
    Dafür habe ich nur ne kleine Wohnung, kaum Elektronik-Schnickschnack, fahr Fahrrad und BVG und fliege selten.

  18. Andrea W.

    Wir beziehen Öko-Strom und achten auf Bio-Nahrungsmittel.

  19. Dietmar Punkt S

    Das Einfache und nahe Liegende ist oft besser als das Komplizierte und weit Entfernte.

    Konkret habe ich vor 3 Jahren das letzte mal eine Wasserflasche in meine Wohnung getragen. Da ich im Bergischen Land wohne, kommt hier sehr gutes Trinkwasser aus der Leitung.

    Ich verzichte weitgehend auf exotische Früchte und achte auf möglichst regionale Lieferanten.

    Meine Klamotten trage ich wirklich auf und nicht nur bis zum Beginn eines neuen Trends.

    Mit einem Kleingarten kann ich herrlich frische Kräuter und Gemüse züchten.

    Die konsequente Nutzung des ÖPNV’s erspart mir auf dem Weg zur Arbeit das kollektive Ritual des Staus und schont die Umwelt.

    Insgesamt versuche ich meinen Footprint recht gering zu halten. Da sind Indianer und andere Naturvölker die großen Vorbilder. Ich hoffe mal, dass eine nachhaltig handelnde Zivilisation auch ein paar Tausend Jahre bestehen kann. Daran arbeiten wir 😉

  20. Watersound

    Hi,

    vegetarisches Essen ist aus vielerlei Gründen für mich selbstverständlich, ebenso Ökostrom und Biolebensmittel. Kleidung aus fairer und ökologischer Produktion ist teilweise noch schwer zu bekommen – beim Onlineversand habe ich das Problem, dass die Sachen oft doch nicht so gut aussehen oder passen. Noch schwieriger ist es, immer auf das Auto zu verzichten, gerade, wenn man in ländlich etwas abgelegenere Regionen möchte oder dort wohnt. Auch der Verzicht auf oder bedachtsame Umgang mit Flugreisen steht mit „egoistischen“ Interessen oft im Konflikt, sodass die Bequemlichkeit oder das Erlebnisstreben oft obsiegt.
    Zentral sind natürlich Energieeinsparung und der lange Gebrauch von Produkten oder deren Wiederverwendung bzw. der Kauf von Second-Hand-Artikeln – nachhaltiger geht es kaum!

    Bei aller Achtsamkeit/Konsumbewusstsein darf natürlich die Lebensfreude nicht auf der Strecke bleiben und man sollte sich nicht zum pedantischen Misanthropen entwickeln!

    In diesem Sinne… Viele Grüße!

  21. Torsten Mertz

    Ich erlaube mir zum Thema Key Points auf einen Beitrag im meinem Blog (die nachhaltige Gewissenskolumne) zu verweisen: http://www.evidero.de/2012/02/01/blogs/gerade-mal-10-000-euro-fur-ein-nachhaltig-gutes-gewissen

    Über ein enorm-Abo freue ich mich freilich auch…

  22. Andrea K.

    Erst einmal möchte ich mich für alle Einträge hier bedanken, zusammen können wir uns gegenseitig inspirieren und auf Ideen bringen, an die wir selbst vielleicht gar nicht gedacht hätten. So habe ich neulich in einem Blog von einem Mädel gelesen, daß sie sich jetzt nicht mehr die Haare färbt. Auch wenn ich nur zweimal im Jahr beim Friseur bin, das mit dem Haare färben war mir gar nicht so bewusst (manchmal stellt man sich halt ein bisschen doof an :-O, deshalb finde ich solche Blogs so gut). Also verzichte ich künftig darauf.
    Ansonsten kann ich mich vielen hier anschließen: Öko-Strom schon seit Jahren, saisonale Lebensmittel, Fleischkonsum reduzieren und wenn, dann vom Bio-Metzger, Möbel aus nachhaltig angebauten Hölzern am liebsten aus Deutschland, Bücher nicht mehr neu kaufen, sondern teilen, um nur ein paar zu nennen.
    Postet fröhlich weiter, da ist bestimmt noch für uns alle was dabei!
    In diesem Sinne: schönen Tag an alle!

  23. Dorothee G.

    Ich kaufe im Bioladen ein und achte darauf, regional und saisonal zu kaufen. Kein Fleisch und Ökostrom ist für mich klar-Ökoklamotten sind leider zu teuer für mich, aber das kleine Portemonnaie und das Großstadtleben macht es mir leicht, nur öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen.

  24. Achim Wagner

    ethischer Konsum ist für mich vor allem verknüpft mit Bio-Landwirtschaft, Regionalität, kurzen Transportwegen,fairem Umgang innerhalb der Wertschöpfungskette weltweit, also nicht nur bei Kaffee, Kakao etc, sondern schon im nahen Umfeld beginnend,aber auch ökostrom, generell umweltfreundliche Produktion, faire Arbeitsbedingungen, gemeinwohlorientierte Unternehmensführung. Überall dort wo ich in meinem Alltag einwirken kann zur Schaffung einer ökologischeren, gerechteren, humaneren, spirituelleren Gemeinschaft bei der der Respekt von und zu Menschen, Tieren und Pflanzen aus innerer Überzeugung kommt. Dabei nicht mit erhobenem Zeigefinger in der Welt herumlaufend, sondern weil es einfach auch Spass macht.

  25. Jana Radtke

    Da ich lange in einem Weltladen gearbeitet habe und immer noch emotional davon zehre, kaufe ich typisch faire Produkte. Das sind z.B. Palmzucker, Quinoa und besonders Kaffee. Natürlich auch Schokolade oder Gewürze. Viele denken bei fairer Ware nur an Kaffee oder Schokolade, dabei ist das Sortiment viel umfassender, bsp. Reis. Ich würde mir wünschen, dass fairer Konsum und damit auch die Weltladenzahl in Zukunft steigt. Mir sind die Arbeitsbedingungen der Arbeiter, sei es in Drittweltländern, aber auch in unseren Einzelhandelsgeschäften oft wichtiger als reines Bio. Große Biosupermärkte sind nicht unbedingt fair und haben schlimme Arbeitsbedingungen.

  26. Michaela W.

    Ich habe mich 15 Jahre vegetarisch ernährt, seit 1.1.2012 lebe ich vegan und versuche, diese Lebensweise auch über die Ernährung hinaus umzusetzen. Z.B. besitze ich ein Portemonaie aus veganem Leder, ich möchte nicht, dass mein Geld und persönliche Papiere in der Haut von gequälten und grausam getöteten Tieren aufbewahrt werden. Ich kaufe regionale und saisonale Produkte, um einerseits die regionale Landwirtschaft zu unterstützen und Transportwege zu vermeiden und andererseits ist das die Ernährung, die für den Körper gut und gesund ist. Ich beziehe Naturstrom, Bekleidung kaufe ich entsprechend meinem persönlichen Stil und nicht nach Trend, so kann ich die Stücke tragen, bis sie „auseinanderfallen“. Gegenstände, Bücher, die ich nicht mehr brauche, kommen nicht in den Müll, sondern gehen an gemeinnützige Einrichtungen. Seit vielen Jahren benutze ich tierversuchsfreie Naturkosmetik/Körperpflegemittel und auch bei Reinigungsmitteln beschränke ich mich auf das Nötigste, Bioqualität bzw. greife auf die guten alten Hausmittel, wie Essig & Co. zurück.
    Danke für die vielen Anregungen aus den anderen Kommentaren, das macht Mut – wenn jeder mit Kleinigkeiten, die umsetzbar und alltagstauglich sind, etwas tut, kann viel erreicht werden.

  27. Kaiser

    Ich benütze in der Regel öffentliche Verkehrsmittel, auch die DB, bei der jede Fahrt ein Abenteuer ist.
    Beim Einkaufen achte ich auf regionale und saisonale Produkte, nicht immer bio, wenn es geht, fair trade.
    Kleidung hole ich mir meistens von der Kleidertauschbörse oder Second Hand / Oxfam. Sonst bemühe ich mich um ökologische Produkte oder die Unterstützung kleiner DesignerInnen.
    Ich esse kein Fleisch.
    Ich gehe in die Bücherei statt viele Bücher, CDs, DVDs und Zeitschriften zu kaufen. Wenn ich doch was kaufe, gebe ich sie weiter.
    Ich heize bis 20 Grad und ziehe zu Hause im Winter eine zusätzliche Jacke an.

  28. Kaiser

    Ich habe noch was vergessen: Strom und Gas ist inzwischen über „Schönau“ zu beziehen.
    Und „Ecosia“ ist eine Suchmaschine, mit der man, wenn man um den Computer nicht rumkommt, Regenwald retten kann. Und es ist alles damit zu finden!

  29. Kirsten M.

    Sehr inspirierend sind die bisherigen Kommentare! Ich habe kein Auto und fahre insgesamt sehr selten(achte vor allem auf fair gehandelte Produkte und kaufe nur regionale und/oder Bioprodukte. Aber bei der Mode kann ich manchmal nicht widerstehen: Eine nachhaltige und spaßige Sache sind Kleidertauschparties, die wir im Freundeskreis veranstalten.So kommt ab und zu mal was Neues in den Kleiderschrank – ohne etwas neu kaufen zu müssen, das spart eine Menge Impulskäufe ein.

  30. Jasmin

    Wie albern sich das auch anhören tut, aber ich denke, dass diese Klamottentauschpartys ökologisch sehr wertvoll sind und auch dabei noch den Geldbeutel schonen. Was gibt es schöneres? Alte Klamotten, die man nicht braucht hat ja jeder irgendwo zu Hause rumliegen und bevor man sie wegschmeißen tut ist es doch besser sie zu tauschen. Teilweise sind auch richtig geile Stücke dabei 😉 Selbst „Galileo“ ist mittlerweile darauf aufmerksam geworden. Haha

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